Josef Hader hört viel und gerne in seinen eigenen Körper hinein. Im Gespräch bekennt er sich zur Hypochondrie, gibt sein medizinisches Wissen zum Besten und prophezeit der katholischen Kirche ein baldiges Sektendasein.
Interview:
Max FellmannSZ-Magazin
Eure deutschen Probleme hätten wir Österreicher gerne, sagt Josef Hader. Im Gespräch mit sueddeutsche.de erklärt der Kabarettist, warum in seiner Heimat Rechtspopulismus erfolgreich ist und in Deutschland nicht - und rechnet mit den "weltfremden Nieten" in der Kirche ab.
Interview:
Lilith Volkert und Oliver Das Gupta
Zwischen Wahnsinn, Liebe, Todessehnsucht, Lebenslust und Raubrittertum: Josef Hader gastiert mit "Hader muss weg" in München - ein Erlebnis, das sich in kein Genre pressen lässt.
Von
Lars Langenau
Vom Mord, den Leute aus gutem Grund begehen: Wolfgang Murnberger hat nach "Komm, süßer Tod" wieder zugeschlagen. In dem neuen Brenner-Kriminalfilm sehen wir wieder den unglaublichen Josef Hader auf den Spuren des unglaublichen Humphrey Bogart.
Von
FRITZ GÖTTLER
Ein Multitalent, das oft aneckte, ein großartiger Künstler, der Außenseiter blieb: Georg Kreislers Vita strotzt vor Kuriositäten, galligen Geniestreichen und denkwürdigen Begegnungen. Am Ende attestierte er seinen Österreichern einen rechtsradikalen Drall aus Opportunismus - und diagnostizierte lakonisch: "Die Menschen lachen über Horst Schlämmer - weil sie nichts Besseres haben." Erinnerungen an einen Besuch.
Von
Johannes Honsell und Oliver Das Gupta
Ein Bayer und ein Österreicher waren die großen Gewinner des Abends: Beim Bayerischen Kabarettpreis wurden Ottfried Fischer und Josef Hader als die Besten ihrer Zunft ausgezeichnet - vor einem begeisterten Publikum.
Das Schlawinerische unterscheidet Bayern von Deutschland. Das hat auch der Bayerische Rundfunk erkannt und zeigt in der wunderbaren Sitcom "Schlawiner" wie sich erwachsene Spinner durch die Großstadt schlagen - auf häufigen Tangopartys, in beständiger Geldnot und in einer deutsch-österreichischen Mischehe.
Von
Claudia Tieschky
Ottfried Fischer als sturer Stammtisch-Patron, dazu eine Handvoll namhafter Kabarett-Kollegen wie Josef Hader und Andreas Giebel: Wenn "Otti" in den Schlachthof einlädt, gerät die Freitagabend-Unterhaltung zum Fest der Wurstigkeit. Was bleibt, ist ein satirisches Grundrauschen - mit einigen wenigen lichten Aha-Momenten.
Eine kleine Nachtkritik von
Rupert Sommer
An der Seite von Josef Hader wurde Alfred Dorfer im Film "Indien" berühmt. Nun ist der österreichische Kabarettist in Dachau zu Gast. Ein Gespräch.
Von
Isabella Bayer
Was für den Torwart "Druck" war, ist für Hermann Maier "Wille". Der Österreicher wird in Garmisch selbst von Weltmeistern bewundert. Auch wenn er die neue "Material-Evolution" kritisiert.
Von
Philipp Crone
Der Kabarettist Josef Hader über Prügel im Internat und warum er als etabliertes Arschloch beschimpft wird.
Interview:
A. Hagelüken, A. Mühlauer, H. Wilhelm
Viele Leute machen furchtbare Sachen, aber sie tun es aus Liebe: Sepp Bierbichler mit Josef Hader im Fleischerhaken-Horror der österreichischen Provinz.
Von
F. Göttler
Demnächst entscheidet sich, ob Kabarettistin Luise Kinseher die neue Fastenpredigerin beim Salvatoranstich auf dem Nockherberg wird. Doch, wer ist die Kinseher eigentlich?
Von
Franz Kotteder
Spaß beiseite: Kabarettist Dieter Hildebrandt zerpflückt famose Formate des deutschen Fernsehens, adelt Stefan Raab und verrät, wen er für den größten Komiker in Merkels Regierung hält.
Interview:
Christina Maria Berr und Oliver Das Gupta
Wie die Angst aus Schwächlingen mit affenartiger Geschwindigkeit gemeine Quälgeister macht: Marcus H. Rosenmüller hat den Roman "Die Perlmutterfarbe" verfilmt.
Von
Susan Vahabzadeh
Der Kabarettist Josef Hader erzählt von seinem schweren Los als Sportler, warum er Hickersberger und Österreichs EM-Team mag - und warum er seit der WM die Deutschen gern siegen sieht
Interview:
Josef Kelnberger und Christian Zaschke
Bilder
Eine Zeitreise in die Achtziger, eine 53-Stunden-Nonstop-Party und die Suche nach dem "Sound of Munich". Neues aus dem Münchner Nachtleben.
Von
Beate Wild
Das wäre doch nicht nötig gewesen: Anke Engelke und Bastian Pastewka retten den deutschen Fernsehpreis. Vom "besten Sender der Welt". Eine kleine Nachtkritik.
Von
Ruth Schneeberger
Kabarettist Hader und Regisseur Rosenmüller lesen in München ein wenig Wilhelm Busch und viel sich selbst. Gewaltphantasien und schwarzer Humor kommen trotzdem nicht zu kurz.
Von
Anna Fischhaber
"Verehrter Marcel Reich-Ranicki, ich bitte um Verständnis": Fernsehmoderator Alfred Biolek verzichtet bei seiner Ehrung auf einen Eklat. Die Trophäe für den besten Schauspieler geht an einen Österreicher.
Publikumsnötigung? Ingo Appelt traut sich so was. Er war bei Urban Priol und Georg Schramm zu Gast in "Neues aus der Anstalt" - und legte am Ende einen Striptease hin.
Von
Thomas Becker
Mit dem charmanten Film "Wer früher stirbt, ist länger tot" löste Regisseur Marcus H. Rosenmüller einen Heimatfilm-Boom aus. Sein neues Projekt: Der Kinderfilm "Die Perlmutterfarbe".
Von
Josef Grübl
Wer Ottfried Fischer beim Proben seines neuen Kabarett-Programms zusieht, kommt aus dem Augenreiben nicht mehr raus. Der singt wie die Valente, berlinert wie die Knef und hat 14 Kilo abgenommen.
Von
Thomas Becker