Ausgerechnet der Gewerkschaftsgegner Joachim Hunold schließt nun Tarifverträge. Doch seine Air-Berlin-Gruppe ist für die Tariffreiheit inzwischen zu groß.
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Sibylle Haasmehr...
Air-Berlin-Chef Joachim Hunold und sein Aufsichtsratschef Jürgen Zurnieden stehen in Verdacht, Insiderwissen für Aktienkäufe genutzt zu haben. Die Polizei durchsuchte Firmenräume und Wohnungen.
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Die Lufthansa kann die geplante Übernahme Condors durch den Billigflieger Air Berlin noch verhindern: Das Unternehmen besitzt ein Vorkaufsrecht an den Condor-Aktien.
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Eva-Maria Simonmehr...
An der Börse ist die Air-Berlin-Aktie am Dienstag massiv unter Druck geraten. Ein neue Großbestellung beim Flugzeugbauer Boeing gilt als sehr ambitioniert.
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Bei Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft gibt es nach Ansicht von Geschäftsführer Joachim Hunold keinen Grund für eine "Piloten-Rebellion".
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Ein Hubschrauber sollte fliegen - doch nun verzichtet das ZDF auf ein Wettspiel im Dortmunder Fußballstadion. Der Name "Signal Iduna" wäre zu oft genannt worden.
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Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Immer mehr Deutsche gründen ihr Unternehmen in Großbritannien, denn die Rechtsform Limited spart gegenüber einer GmbH Kosten und Nerven. Aber Vorsicht: Der Firmeneigner sollte fit in britischer Rechnungslegung sein.
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Friederike von Redwitzmehr...
Die Angebotsfrist wird bis nächste Woche verlängert. Ursache für die Verschiebung um eine Woche war möglicherweise, dass die Aktie im Minus gestartet wäre.
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Air Berlin-Chef Joachim Hunold ist bereits vor einem Jahr eine Allianz mit der österreichischen Billigfluglinie Niki eingegangen. Catharina Puppel sprach mit ihm über die beginnende Konsolidierung in der Branche.
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Enormer Kostendruck lässt Billigcarrier auf Partnersuche gehen / Gemeinsame Service-Center, Reservierungssysteme und Marketingaktivitäten
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CATHARINA PUPPELmehr...
Der Chef der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin, Joachim Hunold (57), erhält am Samstag den Aachener Karnevalsorden wider den tierischen Ernst.
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Am ersten Tag der Luftfahrtmesse in Paris-Le Bourget überschlagen sich die Meldungen über neue Großaufträge für den gebeutelten Flugzeughersteller Airbus: Emirates und Qatar Airways gaben Orders in Milliardenhöhe auf - unter anderem für die Problem-Modelle A350 und A380.
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Erst wurde DBA übernommen, dann LTU - Air Berlin ist im Kaufrausch. Und nach Informationen der Süddeutschen Zeitung wird jetzt bereits der nächste Coup vorbereitet.
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Jens Flottaumehr...
Zum 1. April wird die Fluglinie dba in der Marke Air Berlin aufgehen. Auf das dba-Schokoherz müssen Vielflieger deswegen aber nicht verzichten, es sei denn sie bestehen auf lindgrünen Bordproviant.
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Nach den jüngsten Insidervorwürfen gegen den Vorstand ist die Fluglinie Air Berlin, für die ZDF-Star Kerner warb, an der Börse unter Druck geraten. Doch Analysten raten zur Gelassenheit.
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Ansgar Siemensmehr...
Das Luftamt Nordbayern hat die Ausbaupläne für den Regionalflughafen Hof abgelehnt. Dafür erhielt Memmingen grünes Licht für den Einsatz von Chartermaschinen.
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An der Börse munkeln Händler, dass der irische Billigflieger Ryanair die zweitgrößte deutsche Fluglinie kaufen will. Was die Unternehmen sagen.
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund wirbt derzeit an allen Ecken und Enden des Landes für die Teilnahme an den Betriebsratswahlen. Doch nicht in allen Firmen können Mitarbeiter in diesen Tagen zu den Wahlen gehen.
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Sibylle Haas und Silvia Liebrichmehr...
Wie es Boeing binnen weniger Jahre geschafft hat, mit dem neuen Langstreckenjet Dreamliner seine größte Krise zu überwinden. Eindrücke von der Erstpräsentation in Seattle.
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Jens Flottaumehr...
Da hebt man ab: Zwei der bekanntesten Gesichter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die Moderatoren Reinhold Beckmann und Johannes B. Kerner, fielen unangenehm auf, weil sie Grenzen zwischen Journalismus und Werbung verwischten oder sich für riskante Aktienabenteuer einspannen ließen.
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Hans Leyendeckermehr...
Alles möglichst billig: So hat Joachim Hunold Air Berlin zum Erfolg geführt. Den Mitarbeitern der dba hat er jezt mitgeteilt, sie seien zu teuer.
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Air Berlin hat im Jahr 2005 zwar einen dreistelligen Millionenverlust erwirtschaftet, doch das soll den Börsenambitionen nicht im Wege stehen. Schon im Mai will sich Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft offenbar dem Kapitalmarkt stellen.
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Der Streit zwischen Europas größtem Billigflieger und den Gewerkschaften spitzt sich zu. In internen Rundschreiben droht die Airline ihren Beschäftigten sogar mit Jobverlust, sollten sie Kontakte zu Arbeitnehmervertretungen aufnehmen.
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Von Imke Henkel und Sibylle Haasmehr...
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