Westlich von Los Angeles wüten heftige Buschbrände. Die Feuerwehr hat die Flammen noch nicht unter Kontrolle - 4000 Häuser sind bedroht. In der Region haben viele Hollywood-Stars ihre Villen.
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Weltretten im "Film des Jahres": Bei den MTV Movie Awards wird die Comic-Verfilmung "The Avengers" mit drei Preisen bedacht. Auch Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence erhält für "Silver Linings" eine Auszeichnung. Und Samuel L. Jackson liefert in "Django Unchained" den "What the Fuck"-Moment des Jahres.
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Gestellte Nippelblitzer, blanke Popos und fragwürdige Hutkreationen: Bei der Verleihung der MTV Movie Awards gab es überraschend viel nackte Haut und gewagte Mode zu sehen. Abräumer des Abends sind "Marvel's The Avengers" und "Silver Linings Playbook". Die Gewinner in Bildern.
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George Clooney hat klare Vorstellungen bezüglich der Abendgestaltung, Jamie Foxx gesteht auf dem roten Teppich einer R&B-Sängerin seine Liebe und Reese Witherspoon erklärt die Nachwirkungen ihrer Schwangerschaft.
Die besten Sprüche der Oscar-Verleihungmehr...
Er kann kaum stehen und wenig gehen, doch er ist ein Charmeur und hat politisch, menschlich, sexuell alles im Griff. Nach "Lincoln" kommt ein zweiter Präsidentenfilm ins Kino: Bill Murray gibt in "Hyde Park am Hudson" Franklin D. Roosevelt, den fröhlichen Vater des New Deal.
Von Fritz Göttlermehr...
Die Stimmen für sind abgegeben: Jetzt heißt es Warten bis zur Oscar-Nacht am Sonntag. Unter den Nominierten sind auffallend viele Filme, bei denen es um essenzielle Themen der menschlichen Gemeinschaft geht. Für die Kategorie "Bester Film" werden "Lincoln" und "Schiffbruch mit Tiger" die besten Chancen eingeräumt. Wer hat ihn verdient?
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Die tragischen Figuren aus "Les Misérables", der staatstragende Abraham Lincoln oder doch die kleine Quvenzhané Wallis für ihre Rolle in "Beasts of the Southern Wild"? Wie die Süddeutsche.de-Leser die Oscars verteilen würden.
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Für Christoph Waltz steht in der Nacht zu Montag womöglich der zweite Oscar an. Weil er so überzeugend das intellektuelle Biest spielt, mittlerweile auch in Hollywood, und sogar abseits seiner Filme. Die Frage muss aber erlaubt sein: Kann er nichts anderes?
Von Ruth Schneebergermehr...
Oscar-Preisträger Jamie Foxx, Samuel L. Jackson und Christoph Waltz albern auf dem roten Teppich herum, dabei geht es um die ganz großen Gefühle und auch um viel Blut: Kult-Regisseur Quentin Tarantino hat seinen neuen Film in Berlin vorgestellt. In "Django Unchained" rechnet er mit der Sklaverei ab.
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Irre Logik: Waffen gegen Waffen fordert die amerikanische Waffenlobby NRA eine Woche nach dem Amoklauf in Newtown. Für den Vorstoß wird sie aufs Schärfste kritisiert - von Prominenten, Medien und Politikern.
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Von schwer zu ertragender Brutalität, aber nicht so grausam wie die Realität der Sklaverei: Quentin Tarantino betreibt filmischen Exorzismus mit seinem "Django Unchained" und jagt den Typus "white American male" in die Luft.
Von Tobias Kniebemehr...
Nein, es kommt in dieser Woche nicht nur Tarantinos "Django Unchained" ins Kino. Auch anderswo fließt Blut - mal mit einer glänzenden Pornoqueen a. D., mal in schönster Splatter-Tradition. Außerdem faszinieren in "Mavericks" die ganz großen Surfwellen und die verstorbene Susanne Lothar hinterlässt in einer ihrer letzten Rollen "Staub auf unseren Herzen".
Rezensionen ausgewählter Filme. Von den SZ-Kritikern.mehr...
Viel Show, aber auch echtes Gefühl. Das neue alte Präsidentenpaar der USA, Barack und Michelle Obama, tanzte sich in die neue Amtsperiode. Der Abend in Bildern.
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Holocaust-Vergleiche klingen für deutsche Ohren immer anstößig. "Django Unchained"-Regisseur Quentin Tarantino zieht trotzdem einen und bezeichnet die Sklaverei in Amerika als ebensolchen. Zwar kann er das ordentlich begründen - Kritik hagelt es trotzdem.
Von Susan Vahabzadehmehr...
In der Kategorie weibliche Hauptrolle tritt eine Neunjährige gegen eine 86-Jährige an. In anderen Kategorien hoffen unter anderem Anne Hathaway, Philip Seymour Hofmann, Christoph Waltz und Helen Hunt auf den Oscar. Wer hat die Trophäe verdient?
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Er hat ein Faible für unkonventionelle Erzählstrukturen, doch dass die Nibelungensaga eine gute Vorlage für seinen neuen Western "Django Unchained" abgeben könnte, hat auch Quentin Tarantino überrascht. Ein Gespräch über die Berufsauffassung von Regisseuren, die große Liebe und Glück im Leben.
Von Martin Wittmannmehr...
Wie zu "Inglorious Basterds" gibt es auch zum aktuellen Tarantino-Film "Django Unchained" wieder eine Actionfiguren-Kollektion. Teile der schwarzen Community in den USA rufen jetzt zum Boykott der Plastikpuppen auf. Sie warnen davor, die Schrecken der Sklaverei zu verharmlosen.
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Was für eine Erscheinung. Mit fast 2 Metern überragte Michael Clarke Duncan die meisten seiner Kollegen in Hollywood. Durch seine körperliche Präsenz wurde er bekannt, war aber auch auf bestimmte Rollen festgelegt. Nach einer unwahrscheinlichen Karriere ist der US-Schauspieler im Alter von 54 Jahren gestorben. Sein Leben in Bildern.
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Er arbeitete als Leibwächter für bekannte Hollywoodstars, später wurde Bruce Willis zu seinem großen Förderer: Jetzt ist der Schauspieler Michael Clarke Duncan in Los Angeles an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben. Er wurde 54 Jahre alt.
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Der neue Bond-Film wurde sehnlichst erwartet - nun kommt "Skyfall" in die deutschen Kinos. Mit einem weltberühmten Regisseur, einem selbstbewussten Bond-Girl und einem neuen Tüftler. Alles über die Frauen, den Schurken und die Sache mit M und Q.
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