Die Branchenkrise im Zeitungsgewerbe kostet erneut die Arbeitsplätze von Journalisten: Nach der "Financial Times Deutschland" und der "Frankfurter Rundschau" hat nun die "Westfälische Rundschau" gravierende Einschnitte angekündigt: Die Redaktion wird aufgelöst, wodurch 120 Stellen verloren gehen. Der Titel soll aber erhalten bleiben.
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Im drittgrößten Medienkonzern der Republik kommt es zu einer Zeitenwende: Mit der Übernahme der WAZ löst die Eigentümerfamilie Grotkamp nach mehr als 60 Jahren ein solides Patt auf. Doch was sie verändert, ist unklar.
Von Bernd Dörries und Christopher Keilmehr...
In Deutschlands drittgrößtem Verlagshaus soll es einen Gesellschafterwechsel geben: Familie Grotkamp will Familie Brost für sehr viel Geld aus dem WAZ-Konzern herauskaufen.
Von Christopher Keilmehr...
Mehr als sechs Jahrzehnte lang gehörte die WAZ-Gruppe den Gründerfamilien Brost und Funke. Jetzt hat die Funke-Tochter Petra Grotkamp für geschätzte 500 Millionen Euro den Brost-Anteil übernommen - es ist einer der größten Medien-Deals seit Jahren.
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Die Bieterschlacht um den drittgrößten Zeitungskonzern Deutschlands ist entschieden: Gründer-Tochter Petra Grotkamp übernimmt die Führung der WAZ. Nun soll das Unternehmen eine neue Struktur erhalten - Vorbild könnte Axel Springer sein.
Von Claudia Tieschkymehr...
Neue Eigentümerverhältnisse, neue Büros, Relaunch der Zeitung: Die WAZ hat offenbar vor, endlich ein richtiger Medienkonzern zu werden. Doch lähmender Streit scheint bei Deutschlands größtem Regionalzeitungskonzern nach wie vor nicht ausgeschlossen zu sein.
Von Bernd Dörriesmehr...
Springer oder Grotkamp? Im Kampf um die WAZ-Gruppe liegt es nun an Testamentsvollstrecker Peter Heinemann, zu entscheiden, wer den Konzern künftig übernimmt.
Von Hans Leyendeckermehr...
Der Medienkonzern Axel Springer möchte Teile der WAZ-Gruppe kaufen. Nach Angaben einer Sprecherin habe man ein "unverbindliches Angebot" abgegeben. Auch eine vollständige Übernahme des Essener Regionalzeitungskonzerns schließt Springer nicht aus - die WAZ-Gesellschafter weisen das Angebot allerdings zurück.
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Liegt die WAZ-Gruppe bald in neuen Händen? Die Tochter des Firmengründers Grotkamp hat 500 Millionen für die Mehrheit an dem Verlagshaus geboten. Einem Medienbericht zufolge soll sie sich mit den Miteigentümern bereits geeinigt haben.
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