Die Brüder Grimm veröffentlichten vor 200 Jahren die "Kinder- und Hausmärchen". Heute können Reisende auf der Deutschen Märchenstraße die Orte besuchen, wo Schneewittchen und Frau Holle zu Hause waren.
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Minnesang? Kennen wir. Singsang? Hören wir oft im Radio. Aber was bitte ist ein Gredbänk-Gsangl?
SZ-Autor Hans Kratzer erklärt Begriffe der bairischen Sprache.mehr...
Anglizismen, Abkürzungen, Aussprache: Der Verfall der deutschen Sprache wird von allen Seiten kritisiert - neu ist das aber nicht.
Von Guy Deutschermehr...
Alles easy und cool und so, auch wenn der kleine Udo jetzt schon 64 ist: Tine Hacke hat den Panikrocker vier Jahre lang fotografiert - zwischen Notarzt und großer Bühne. Für seine langjährige Freundin nahm er sogar mal die Brille ab.
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Der Online-Chef der ARD antwortet auf FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher, der vor "staatlich finanzierten Aufschreibesystemen" im Internet warnt, und bietet die Kooperation mit Verlagen an.
Von Peter Boudgoustmehr...
Nicht das Internet ist der Feind des Journalismus, sondern das Kalkül. Vom Pulsschlag des Textes: Ein Plädoyer für ein Jahrzehnt des Qualitätsjournalismus.
Von Frank Schirrmachermehr...
Ein neuseeländischer Germanist ist in einer polnischen Bibliothek auf neun als verschollen geltende Wörterbücher von Jacob und Wilhelm Grimm gestoßen. Die Bände sollen gespickt sein mit handschriftlichen Bemerkungen der berühmten Literaten.
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Ostdeutschland zum Anfassen mit MäcGeiz, Kegelbahn und Solarium: Der Schweizer Künstler Christoph Büchel stellt in Kassel seine Version der Wiedervereinigungsgeschichte aus.
Von Till Brieglebmehr...
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