Max Schröder spielte Schlagzeug für Tomte, Olli Schulz und Jürgen Vogel. Dieses Jahr hat er bewiesen, dass er auch sehr gut alleine kann. Im Pop-Poesiealbum verrät er, warum er früher wie Superman aussah, wie gut er in Kung-Fu ist und wie er sich mal in eine Löwin verliebte.
Von Erik Brandt-Hoegemehr...jetzt.de
Schaulaufen auf dem Roten Teppich, stolze Gewinner und leicht bekleidete Ballett-Tänzerinnen: Die Verleihung des Deutschen Filmpreises hatte Gala-Typisches, hielt aber auch Überraschungen bereit. So fand Matthias Schweighöfer zuerst nur ein Wort für seine Auszeichnung. Bilder von der Gala.
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Preußenkönig und Vergewaltiger, Impro-Komödiant und Melancholiker - Jürgen Vogel mag die Gegensätze in seinen Rollen. Der Autodidakt brachte sich das Schauspielern selbst bei. Jetzt ist er als Hitler-Imitator in "Hotel Lux" wieder im Kino zu sehen. Ein Porträt.
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Bombastische Musik, gelbe Augen und kalkweiße Gesichter: Der Arte-Film "Die Stunde des Wolfes" will ein deutscher Mystery-Thriller sein und greift dafür tief in die Genre-Kiste. Leider funktioniert das aber vorn und hinten nicht, und so hofft man 89 Minuten lang, dass das Unglück im Erzgebirge ein Ende haben möge.
Von Cathrin Kahlweitmehr...
Jürgen Vogel, der Schauspieler, wird Rockstar. Mit einer Band, die den unbedingten Willen zum Hit hat. Das geschieht aber nur für die Filmkamera - so glaubhaft allerdings, dass am Ende auch von den Mimen keiner mehr weiß, ob ein Groupie nun ein Groupie ist oder aber eine Statistin vom Ohnsorg-Theater. Ein Drehbericht von Tobias Kniebe.
Von kulturmehr...
Jürgen Vogel spricht über die Anziehungskraft schlechter TV-Sendungen, unglaubhafte Liebeserklärungen und seine neue Rolle als spontaner Hausherr in der "Schillerstraße" auf Sat 1.
Interview: Hans Hoffmehr...
Jürgen Vogel über Verführbarkeit durch Macht, die gefährliche Desillusionierung der Jugend und warum es schlimmeres gibt, als mit seinem neuen Film "Die Welle" von Politiklehrern zerpflückt zu werden.
Interview: Thorsten Denkler, Berlinmehr...
Mit 15 trat er zum ersten Mal in einem Film auf und verließ danach sofort sein Elternhaus. Seitdem spielt er mit Vorliebe Außenseiter. Im Interview spricht der mit allen wichtigen Filmpreisen ausgezeichnete Schauspieler über Grenzen.
Ein Interview von Willi Winklermehr...
Bonnie und Clyde sind heute schwer vorstellbar, aber es gab Zeiten, als das Geld noch kein Märchen war: "12 Winter" ist ein nostalgischer Bankräuberfilm über die späte BRD.
Von Willi Winklermehr...
Der brillante TV-Film "Tod einer Polizistin" mit Jürgen Vogel und Götz George, am Abend im ZDF, zeigt ein Duell zwischen zwei Männern, die stärker und härter nicht sein könnten. Über allem schwebt die Frage: Kann Rache gerecht sein?
Von Achim Zonsmehr...
Ein ideales Paar versucht sich von der Scheidung in eine Freundschaft hinüberzuretten. "Findet Nemo" ist in 3D immer noch unglaublich. Und das deutsche Familienepos "Quellen des Lebens" zeigt drei grandiose Liebesgeschichten. Welche Filme den Kinobesuch lohnen - und welche nicht.
Von den SZ-Kritikern.mehr...
Geborgen bei den Großeltern, verängstigt von den Eltern und zuhause bei der Jugendliebe: In seinem autobiographischen Film erforscht Oskar Roehler die drei Tonarten der Liebe. Mit Melodramatik, Überschwang und feinsinnigen Schauspielern.
Von Rainer Ganseramehr...
In dieser Kinowoche auf dem Kino-Menü: japanische Spezialitäten in Ostdeutschland, ausgezeichneter schottischer Whiskey von Ken Loach, aber auch Futter für eine Kannibalenfamilie.
Rezensionen ausgewählter Filme. Von den SZ-Kritikernmehr...
Die melancholisch-gelangweilte Mimik ist Lana Del Reys Markenzeichen. Passend dazu bietet sie musikalisch den Soundtrack zur Krise. Doch die wird uns länger erhalten bleiben als die amerikanische Sängerin.
Von Martin Wittmann, Berlinmehr...
Die Protagonisten seiner Filme sind Vergewaltiger, Pädophile oder andere Triebtäter: Matthias Glasner ist fasziniert vom Kampf des Menschen mit seinen Dämonen. Im neuen Film "Gnade" präsentiert der Regisseur Birgit Minichmayr als Gutmenschen, der plötzlich mit tiefer Schuld leben muss. Ein Gespräch über die Unteilbarkeit von Gut und Böse und den Kleinmut im deutschen Kino.
Interview: Paul Katzenbergermehr...
Faszination Diktatur: Den letzten Auslandsoscar für Deutschland holte Florian Henckel von Donnersmarck mit dem Stasi-Film "Das Leben der Anderen". 2013 bewerben sich acht deutsche Filme und wieder ist die autoritäre Vergangenheit des Landes das vorrangige Thema. Welchen Film sollten die Experten für Los Angeles vorschlagen?
Die Kandidaten in Bildernmehr...
"Gnade" nennt Matthias Glasner seinen neuen Film, der so provokativ ist wie seine alten: Was sich zunächst als klassisches Schuld-und-Sühne-Drama zu einem gerechten Finale hin zu entwickeln scheint, wird schließlich zu einem Plädoyer für das Üben von Vergebung.
Von Josef Grüblmehr...
Fabelhafte Skandale, delikater Tratsch und geheime Leidenschaften: Oliver Berben verfilmt die sagenumwobene Vergangenheit des Berliner Hotels Adlon als opulentes Epos fürs Fernsehen. Dabei wird so manche geheime Liebelei aufgedeckt.
Von Joachim Käppnermehr...
Sieben Wochen Vokabeln pauken, schon geht Birgit Minichmayr fast als Norwegerin durch. Für ihre Rolle in "Gnade" hat sie gebüffelt, was das Zeug hält. Während ihr Filmpartner Jürgen Vogel keine einzige Zeile aufsagen konnte, beeindruckt Minichmayr die Weltpresse auf der Berlinale mit ihren Sprachkenntnissen. Nur die Norweger selbst, die scheinen sie nicht zu verstehen.
Von Paul Katzenbergermehr...Berlinaleblog
Der NDR schweigt eisern, doch die Gerüchte verdichten sich, dass Til Schweiger neuer Hauptkommissar für den Hamburger "Tatort" wird. Auch über seine Ermittler-Kollegen wird bereits spekuliert.
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Kreischende Begeisterung für Stars kennt auf der Berlinale keine Grenzen - besonders bei asiatischen Besuchern. Die sehen auch mal Schauspieler, wo gar keine sind.
Von Jasmin Offmehr...Berlinaleblog
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