Immer wieder gelangen vertrauliche Mails der CDU in Nordrhein-Westfalen an die Öffentlichkeit. Jetzt gibt es eine Anzeige.
Von
W. Jaschensky, J. Kuhn und B. Vorsamer
Bei der Nordrhein-Westfalen-Wahl ist es aus wirtschaftspolitischer Sicht egal, wer gewinnt. Denn die Unterschiede zwischen den Parteien sind längst verwischt.
Ein Kommentar von
Marc Beise
Der CDU-Maulwurf schlägt wieder zu: Ein Stellengesuch zeigt, wie sich Jürgen Rüttgers die Zukunft vorstellt.
Für sueddeutsche.de exklusiv dokumentiert von
Michael König
Am Ende der TV-Debatte zwischen Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers steht es unentschieden. Der Ministerpräsidenten wagte des öfteren den Angriff, wirkte aber seltsam rückwärtsgewandt.
Von
D. Graalmann
Schwarz-Gelb in Düsseldorf steht vor dem Aus. In der NRW-CDU fällt man übereinander her, an Indiskretionen ist kein Mangel. Nur noch ein Wunder rettet Rüttgers.
Ein Kommentar von
Hans Leyendecker
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An diesem Sonntag wählt NRW: Jürgen Rüttgers will Ministerpräsident bleiben - er hält sich für den besten Kandidaten. Doch wie gut ist der CDU-Frontmann wirklich? Bewerten Sie seine Fähigkeiten!
Endspurt in NRW mit Rüttgers und Kraft: Mit Reden vor jeweils Tausenden Anhängern haben die Spitzenkandidaten von CDU und SPD die heiße Phase des Wahlkampfes eröffnet.
Drei Varianten einer Mauschelgeschichte in Düsseldorf: Ministerpräsident Rüttgers soll einen unsauberen Deal eingefädelt haben - doch er bestreitet das.
Von
H. Leyendecker und J. Nitschmann
Ministerpräsident Rüttgers droht kurz vor der Landtagswahl in NRW weiteres Ungemach. Die Bundestagsverwaltung geht einem Verdacht auf verdeckte Parteienfinanzierung nach. Es drohen Strafzahlungen.
Kurz vor der Wahl kämpft die CDU mit alten Gespenstern. Die SPD feiert sich als moralischen Sieger - und sinnt auf Revanche.
Von
Michael König, Bielefeld
Rüttgers will nicht mit den Grünen, die SPD nicht mit den Linken und eine große Koalition ist auch unerwünscht. Vor der Landtagswahl bringen sich die Parteien um alle Machtoptionen.
Endspurt vor der Wahl: Die CDU wird umworben, steckt aber in Schwierigkeiten. Der Partei droht eine Strafe, weil sie 2005 eine unabhängige Wählerinitiative finanziell gefördert hat.
Von
H. Leyendecker und J. Nitschmann
Nur zögerlich und auf Druck hin löst sich Jürgen Rüttgers in Nordrhein-Westfalen von der Macht. Besser spät als nie? Nein. Der CDU-Politiker hinterlässt eine zerstrittene Partei und ungeklärte Führungsfragen.
Ein Kommentar von
Thorsten Denkler
Kontroverse vor der Wahl: Im TV-Duell in NRW bringt sich SPD-Herausforderin Kraft in die Bredouille. Rüttgers setzt nach - klare Treffer landet er nicht.
Von
Michael König
Karl-Josef Laumann ist neuer Vorsitzender der CDU-Fraktion in Nordrhein-Westfalen. Der
Arbeitsminister setzte sich in einer Kampfabstimmung knapp gegen Integrationsminister Armin Laschet durch.
"Ministerpräsident zum Mieten": Im Paket mit einer Ausstellungsfläche beim Parteitag verschachert die nordrhein-westfälische CDU angeblich auch Termine mit Ministerpräsident Rüttgers.
Die Rüttgers-Show: Während sich in der Heimat die Parteien um Konjunkturpaket und Verstaatlichung zanken, inszeniert sich der CDU-Ministerpräsident in Amerika als Krisenmanager.
Von
O. Das Gupta
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Rüttgers hat Bundespräsident Köhler wegen dessen Mahnungen zu weiteren Reformen kritisiert. Auch mit der Kanzlerin sieht sich Rüttgers nicht voll auf Kurs.
Die SPD veröffentlicht ein zweites Video, auf dem Jürgen Rüttgers abfällig über Rumänen redet. Die dumpfen Sprüche seien "kalkulierter Bestandteil" seines Wahlkampfs.
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Noch bevor Union und Liberale den Koalitionsvertrag unterzeichnen, knirscht es in der Gesundheitspolitik: Der künftige FDP-Gesundheitsminister Rösler betont seinen Reformeifer, doch die CSU und CDU-Vize Rüttgers wiegeln ab - und Merkel-Vertrauter Pofalla preist den Gesundheitsfonds.
Die SPD zeigt ein zweites Video, auf dem Jürgen Rüttgers abfällig über Rumänen redet. Die dumpfen Sprüche seien "kalkulierter Bestandteil" seines Wahlkampfs.
Ministerpräsident Rüttgers beleidigt Rumänen zum wiederholten Mal. Die Grünen fordern nun Konsequenzen und Gregor Gysi spricht von "Wahlkampf auf Stammtischniveau".
"Jetzt im Griff": Ein Intimus von CDU-Ministerpräsident Rüttgers koordinierte die Videoüberwachung der SPD-Oppositionsführerin Kraft bei Wahlkampfauftritten. Wie die Beobachtung ablief, belegen E-Mails, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen.
Von
Johannes Nitschmann, Düsseldorf