Islamkonferenz Agenda des Misstrauens

Meinung Viele Muslime fühlen sich plötzlich fremd im eigenen Land, das gastliche Haus namens Islamkonferenz hat die Anziehungskraft einer Zahnarztpraxis angenommen. Doch es wäre zu einfach, die Schuld nur Innenminister Friedrich oder den muslimischen Vertretern anzulasten. Ein Kommentar von Roland Preuß mehr...

Kritik an Friedrich vor Islamkonferenz Muslime beklagen verlorenes Vertrauen

"Ungeeignet" in der jetzigen Form, fixiert auf Sicherheitsfragen: Vor der Islamkonferenz in Berlin kritisieren Muslime deren inhaltliche Ausrichtung. Die Stimmung könnte besser sein. Das ist auch Innenminister Friedrich nicht entgangen - durch einen neuen Schwerpunkt versucht er gegenzusteuern. Von Roland Preuß mehr...

Kampagne des Bundesinnenministeriums in der Kritik Muslimische Verbände wenden sich von Friedrich ab

Vier von sechs islamischen Verbänden arbeiten nicht mehr mit der "Initiative Sicherheitspartnerschaft" zusammen. Auslöser für den Austritt war eine umstrittene Kampagne gegen die islamistische Radikalisierung von Jugendlichen. Trotzdem will Innenminister Friedrich das Programm fortführen. mehr...

Islamische Feiertage in Bayern CSU kritisiert Leutheusser-Schnarrenberger

Muslime sollen in Bayern ihre Feiertage begehen dürfen - die CSU bezeichnet den Vorschlag von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger als "Irrlichterei". Die CSU mache da nicht mit, heißt es. mehr...

Innenministerium räumt falsche Auskunft ein Muslim-Studie ging doch vorab an Boulevard-Blatt

Exklusiv Wurde eine Studie zu angeblich integrationsunwilligen jungen Muslimen vorab an die Bild-Zeitung weitergegeben? Nein, sagte Innenminister Friedrich im Fernsehen. Nein, sagte sein Staatssekretär im Bundestag. Ja, muss das Ministerium nun auf eine Anfrage der Linken zugeben. Die Opposition spricht schon vom "Lügenminister". Von Roland Preuß mehr...

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich Hans-Peter Friedrich und die Islamkonferenz Gerade wichtig genug für die Kaffeepause des Ministers

Besonders große Bedeutung scheint Innenminister Friedrich der Islamkonferenz nicht beizumessen. Ein paar harmlos-freundliche Worte in der Kaffeepause reichen aus seiner Sicht, um die Beschlüsse zusammenzufassen - während die Vertreter der Islamverbände auf der Straße stehen. Aber schließlich hat ein führender Unionsmann zuvor schon erklärt, der Islam sei nicht Teil Deutschlands. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...