Nach dem Fall der Wall Street erfindet sich New York neu - als Stadt der Hochtechnologie. Zu den Genies geht es über den East River nach Brooklyn: "Wir wollen da sein, wo die Talente wohnen."
Von Moritz Koch und Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Im Bürgerkrieg gingen hungrige Soldaten im Gorongosa-Nationalpark auf die Jagd, Landminen zerrissen viele Tiere. Nun baut ein Millionär den Park wieder auf - und setzt auf Tourismus zum Schutz der Artenvielfalt.
Von Florian Sanktjohansermehr...
München - Nur eine Minderheit der Anbieter im Internet hält sich laut einer Studie vollständig an die Datenschutzgesetze. Von 100 untersuchten Anbietern beachteten nur fünf die Vorschriften, ergab eine Untersuchung des Karlsruher Instituts für Technologie. Die Forscher stellten dabei fest, dass es zwar meist hinreichende Gesetze gebe - nur kümmere sich niemand darum, dass diese auch eingehalten werden. Neben großen Anbietern wie Amazon, Spiegel Online, Ebay, StudiVZ oder Freenet wurden auch eher unbekannte Firmen wie MyMuesli unter die Lupe genommen. "Ein Kunde sollte wissen dürfen, wer welche Daten wann zu welchem Zweck nutzt", erklärte Forschungsleiter Klemens Böhm. Die meisten Anbieter gingen jedoch mangelhaft mit den Daten um: Sechs der untersuchten Internet-Firmen machten zum Zeitpunkt der Untersuchung um den Jahreswechsel 2008/2009 keinerlei Angaben dazu, welche Daten sie erheben. AP
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Nachdem die Groupon-Aktie diese Woche fast ein Viertel an Wert verlor, musste die Internetfirma handeln. Mitgründer Andrew Mason tritt als Konzernchef zurück. Seine Entlassung kommentierte er in einer lakonischen Nachricht an die Mitarbeiter.
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Sozialismus und Planwirtschaft kennen die neuen polnischen IT-Unternehmer nur aus Erzählungen. Statt eine Festanstellung zu suchen, gestalten sie selbst ihre Geschäftsidee - und hoffen auf einen Durchbruch, wie es Skype in Schweden gelang.
Von Anna Schmid, Warschaumehr...
Die Europapolitik, ein Wellnessurlaub? Ein EU-Parlamentarier aus Österreich berichtet, Einflüsterer böten ihm Einladungen und Geschenke im Wert von 65.000 Euro an. Seine Rolle als Anwalt der Transparenz ist allerdings durch Vorwürfe belastet.
Von Nadia Pantelmehr...
Sie heißen Cuil, Google oder flickr.com. Die Namen von Internetdiensten sind hip, aber unverständlich. Wissen Sie, was sie bedeuten? Machen Sie den Test.
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Nutzer gegen Staat, Staat gegen Konzerne, Konzerne gegen Piraten: Vor einem Jahr erfasste die Expertendebatte um das Urheberrecht plötzlich die gesamte Gesellschaft. Ein ABC zur Klärung der Fronten.
Von Dirk von Gehlenmehr...
In Frankreich wollen die Medienhäuser mit Google lieber gute Geschäfte machen als sich zu befehden. Ist solch geschäftlicher Pragmatismus auch in Deutschland denkbar? Die Zeitungsverleger beharren erst mal auf ihrer Forderung nach einem Leistungsschutzrecht.
Von Lutz Knappmann und Stefan Plöchingermehr...
Legende ist ein großes Wort, hier aber trifft es zu: Otto Beisheim, der im Alter von 89 Jahren gestorben ist, hat den Metro-Handelskonzern gegründet und damit den Einzelhandel in Deutschland revolutioniert. Als er spät seinen Namen verewigen wollte, holte ihn seine Vergangenheit aus der Nazi-Zeit ein.
Von Stefan Webermehr...
Vergeltung für Cyberangriffe: Nachdem eine militärische Spezialeinheit aus China US-Konzerne und die Regierung ausspioniert haben soll, könnte Washington solche Aktionen künftig härter ahnden. US-Präsident Obama erwägt, schuldige Staaten mit Zöllen zu bestrafen.
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Zweieinhalb Meter hohe Mauern, wer filmt wird festgesetzt: In einem Vorort des neuen Shanghai sitzt Chinas Militäreinheit 61398. Seit Jahren hat sie sich in die Datenbanken internationaler Konzerne gehackt. Doch China ist nicht das einzige Land, das seine Spione, Diebe und Soldaten in den Cyberspace schickt.
Von Marcel Grzanna, Shanghai, und Kai Strittmatter, Pekingmehr...
Die Idee vom selbstfahrenden Fahrzeug gibt es seit Jahrzehnten, doch erst jetzt kommen die Autofirmen der Vision näher. Auch Datendienste wie Google tüfteln am Roboter-Auto. Doch der Weg zum autonomen Auto ist noch weit.
Von Joachim Beckermehr...
Jahrelang ist das Internet fast ohne staatliche Regulierung ausgekommen. Auf der Welt-Telekommunikationskonferenz in Dubai debattiert die Staatengemeinschaft jetzt, ob das einfach so weitergehen kann. Diskutiert wird über den freien Zugang ins Netz. Von einer digitalen Zweiklassengesellschaft und sogar von drohender Zensur ist die Rede.
Von Varinia Bernaumehr...
Ehemalige Arbeitskollegen, flüchtige Partybekanntschaften, vergessene Grundschulfreunde: Mit diesen Menschen ist der Durchschnittsnutzer auf Facebook befreundet. Mark Zuckerberg hat jetzt eine neue Suchmaschine vorgestellt. Sie soll die Karteileichen in Kooperation mit Microsoft zum Leben erwecken - und könnte den Dienst grundlegend verändern.
Von Pascal Pauknermehr...
Internetfirmen wie Google und Amazon haben Milliarden verdient. Nun vergibt Google Kredite in Großbritannien, auch Amazon leiht Geld. Doch anders als Banken geht es dabei wohl weniger darum, allein an den Zinsen zu verdienen.
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Wenn Bertelsmann nun den größten Buchverlag der Welt schafft, geht der Verdacht in Richtung Trash und Quote. Doch so einfach ist die Rechnung nicht. Warum die Konzentration unter den Verlagen nicht unbedingt einen Verlust an Vielfalt bedeuten muss.
Von Johan Schloemannmehr...
Es war eine Sechs-Milliarden-Dollar-Schlacht, nie zuvor haben Kandidaten und ihre Verbündeten in den USA so viel Geld verheizt wie in diesem Wahlkampf. Der Republikaner Romney war der Kandidat des Kapitals, doch Wahlsieger Obama hat der Spendenflut seiner Gegner erfolgreich getrotzt.
Von Moritz Koch, Bostonmehr...
Mal 30 Prozent, mal 50 Prozent: Groupon verschickt Mails, in denen lokale Geschäfte für wenige Stunden üppige Preisnachlässe anbieten. Jetzt drängt es das Unternehmen an die Börse - und das könnte richtig teuer werden.
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Nicht nur die IT-Giganten profitieren von Nutzerdaten: In den USA bieten Unternehmen wie LexisNexis an, die im Netz hinterlassenen Informationen zu verknüpfen. Anwälte, Behörden und die Werbebranche nutzen die neuen Möglichkeiten - und Menschen werden aufgrund ihrer digitalen Existenz ausgegrenzt.
Ein Gastbeitrag von Lori Andrewsmehr...
Es könnte der größte Börsengang werden, den eine Internetfirma jemals geschafft hat: Beobachter trauen Facebook einen Wert von bis zu 100 Milliarden Dollar zu. Doch wieviel ist das soziale Netzwerk tatsächlich wert? Argumente für und wider die 100-Milliarden-Dollar-These.
Von Varinia Bernaumehr...
Sie wollen alles wissen: Einer neuen Studie zufolge sammeln große Internetfirmen hemmungslos Kundendaten - allen voran Google.
Von Jan Fredrikssonmehr...
Junge Internetfirmen wie Skype sammeln Milliarden ein. Dabei ist der entscheidene Grund für das Platzen der Internet-Blase vor zehn Jahren nach wie vor relevant: Mit Ideen allein lässt sich kein Geld verdienen.
Ein Kommentar von Varinia Bernaumehr...
Es geht um milliardenschwere Deals: Internetfirmen sind die neue Obsession der Wall Street. Entsteht schon bald die nächste Spekulationsblase?
Ein Kommentar von Moritz Kochmehr...
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