US-Internetfirmen in Deutschland Kontrollverlust, ja bitte Netzausbau - Internet

Die NSA-Affäre schreckt die deutsche Wirtschaft nicht davon ab, Daten bei US-Firmen zu lagern. In Frankfurt eröffnet Amazon deshalb zwei neue Rechenzentren. Von Pascal Paukner mehr... Analyse

Gabriel triff Obama-Berater Schmidt Google-Mann in Berlin Charmanter Eric trifft auf strengen Sigmar

"Ihr seid streng mit euch selbst, und ihr macht es gut": Bei seinem Besuch in Berlin schmeichelt Google-Mann Eric Schmidt den Deutschen. Doch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel empfängt ihn mit kritischen Worten. Von Luisa Seeling mehr... Report

Neues Gesetz Internetfirmen müssen Daten in Russland speichern

Russland erlegt US-Internetfirmen strengere Regeln auf: Künftig müssen alle Netzfirmen, die in dem Land aktiv sind, ihre Nutzerdaten auch auf russischen Servern speichern. Kritiker fürchten Zensur. mehr...

Eric Schmidt NSA-Skandal und die Folgen Google-Chef warnt vor dem Ende des Internets

Die NSA-Affäre bringt die amerikanischen Internetfirmen um ihre Aufträge. Nun warnt Google-Chef Eric Schmidt sogar vor einer Zerstörung des Internets. mehr...

Internetfirmen Deutschland braucht nicht nur Tüftler, sondern auch Mut

Ob Twitter oder Snapchat - die Summen, die Investoren derzeit in amerikanische Technologieunternehmen pumpen, sind schwindelerregend. In Deutschland hingegen: kein einziger Börsengang. Hier herrscht Schockstarre. Mit fatalen Folgen. Kommentar von Varinia Bernau mehr... Meinung

Internetfirmen ignorieren Datenschutz

München - Nur eine Minderheit der Anbieter im Internet hält sich laut einer Studie vollständig an die Datenschutzgesetze. Von 100 untersuchten Anbietern beachteten nur fünf die Vorschriften, ergab eine Untersuchung des Karlsruher Instituts für Technologie. Die Forscher stellten dabei fest, dass es zwar meist hinreichende Gesetze gebe - nur kümmere sich niemand darum, dass diese auch eingehalten werden. Neben großen Anbietern wie Amazon, Spiegel Online, Ebay, StudiVZ oder Freenet wurden auch eher unbekannte Firmen wie MyMuesli unter die Lupe genommen. "Ein Kunde sollte wissen dürfen, wer welche Daten wann zu welchem Zweck nutzt", erklärte Forschungsleiter Klemens Böhm. Die meisten Anbieter gingen jedoch mangelhaft mit den Daten um: Sechs der untersuchten Internet-Firmen machten zum Zeitpunkt der Untersuchung um den Jahreswechsel 2008/2009 keinerlei Angaben dazu, welche Daten sie erheben. AP mehr...

Spiele Das Internetfirmen-Quiz Das Internetfirmen-Quiz Google, flickr.com & Co.

Sie heißen Cuil, Google oder flickr.com. Die Namen von Internetdiensten sind hip, aber unverständlich. Wissen Sie, was sie bedeuten? Machen Sie den Test. mehr...

Internetfirmen werden mobil Internetfirmen werden mobil Ein Stück vom Online-Kuchen

Google, Yahoo und Microsoft wollen mit Werbung auf dem Handy Geld verdienen - an den Anbietern vorbei. Von Von Thorsten Riedl mehr...

Datenschutz Facebook-Gegner reichen Sammelklage ein

500 Euro Schadensersatz für jeden, der mitmacht? Mit einer Sammelklage in Österreich wollen Kritiker von Facebook das Unternehmen zu strengerem Datenschutz zwingen. Sie deuten an, dass die eigentlich zuständige Behörde befangen sei. mehr...

Vorwurf mangelnder Netzneutralität US-Netzaufsicht verspricht "faires" Zwei-Klassen-Internet

Wende im Streit um die Netzneutralität? Nach massiver Kritik von Internetfirmen und -nutzern will die US-Netzaufsicht FCC ihre Pläne für ein Zwei-Klassen-Internet abschwächen - allerdings nur ein bisschen. mehr...

Klage wegen Monopolstellung Europäische Verlage wollen Google angreifen

Große Verlagshäuser, Internetfirmen und Verbraucherorganisationen wollen offenbar gegen Google vorgehen und vor Gericht ziehen. Sie werfen dem Konzern vor, seine Marktmacht auszunutzen. mehr...

- Marktmacht von Internetkonzernen Alle gegen Google

Exklusiv Zerschlagen oder nicht? Wirtschaftsminister Gabriel ist für ein hartes Vorgehen gegen den Internetgiganten Google. Nun mischt sich auch der Chef des Bundeskartellamts in die Debatte ein. Andreas Mundt kritisiert die Marktmacht des Internetkonzerns - und fordert strengere Gesetze für Firmen im Netz. Von Caspar Busse mehr...

Geplanter Börsengang der Samwer-Familie Es waren drei Brüder

Im Silicon Valley mögen sie die Kölner Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer gar nicht. Da die drei mit ihren Online-Firmen zumeist nur nachbauen, was anderswo bereits funktioniert. Doch die Samwers haben Gespür, Disziplin und Willen zum Erfolg. Nun setzen sie zum großen Sprung an. Von Varinia Bernau und Caspar Busse mehr...

Emoticons Neue Smileys Neue Smileys Stinkefinger fürs Smartphone genehmigt

Wer gerne Gewichte hebt, Wüsten durchquert oder den Stinkefinger zeigt, darf sich freuen: Bald gibt es eigene Emoticons dafür. Das zuständige Konsortium hat Hunderte neue Bildchen zugelassen. mehr...

Psychologisches Experiment Hunderttausende manipulierte Newsfeeds bei Facebook

Wie wirken sich die Statusmeldungen anderer auf die eigenen Facebook-Posts aus? Um diese Frage zu beantworten, hat ein Forscherteam die Newsfeeds von mehr als 600.000 Menschen manipuliert - ohne deren ausdrückliche Zustimmung. mehr...

US-Geheimdienstexperte Deutschland ist "Ausspähziel Nummer eins"

89.000 ausländische Ziele soll der US-Geheimdienst allein im vergangenen Jahr überwacht haben. Glaubt man dem ehemaligen NSA-Mitarbeiter Thomas Drake, steht vor allem Deutschland im Mittelpunkt der Spähattacken. mehr...

- NSA-Affäre Auch die EZB nutzt IT-Dienste von Verizon

Exklusiv Der US-Konzern Verizon verbindet nicht nur das Regierungsviertel in Berlin, auch die Europäische Zentralbank in Frankfurt gehört SZ-Informationen zufolge zu seinen Kunden. Der Bund zieht zwar demonstrativ erste Konsequenzen - doch mehr Sicherheit vor NSA-Spionage bedeutet das noch lange nicht. Von Markus Balser, Jannis Brühl, Nico Fried und Pascal Paukner mehr...

Rocket Internet Unternehmer Oliver Samwer Wie in der Formel 1

Zusammen mit seinen beiden Brüdern Marc und Alexander gehört Oliver Samwer zu den erfolgreichsten Internetunternehmern in Deutschland. Nun trommelt er für seine Firma Rocket Internet und erwägt einen Börsengang im Herbst. Es geht um Milliarden. Von Caspar Busse mehr...

Geheimdienste US-Bürgerrechtler klagen gegen Überwachung

In den USA geht ein breites Bündnis gegen die Abhörprogramme der Geheimdienste vor und zieht nun vor Gericht. Hauptkläger ist eine Kirche in Los Angeles. Auch Internetfirmen verstärken den Druck auf die US-Regierung. Dabei sollen gerade die mit den Diensten eng zusammengearbeitet haben. mehr...

Enthüllungen zur Internet-Überwachung Yahoo bekommt von NSA Geld für Prism

"Millionen von Dollar" sollen Internetfirmen von der NSA erhalten haben, um ihre Technologie an Prism anzupassen. Yahoo gibt als bisher einziges Unternehmen zu, Geld vom US-Geheimdienst bekommen zu haben. Andere Internetriesen sind in Erklärungsnot. mehr...

Die verschiedenen Teile des Projekts "Emphasis", das von der EU mit 4,5 Millionen Euro finanziert wird Forschungsprojekt der EU Terrorabwehr über die Kanalisation

Geheimdienste überwachen und filtern die Datenkanäle des Internets, um Terroristen auf die Spur zu kommen. Mit dem gleichen Ziel arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der EU an der Überwachung der Abwasserkanäle. mehr...

Internet-Überwachung USA verlangen weltweit am meisten Daten von Apple

Apple legt seinen ersten globalen Transparenzbericht vor: Demnach fordern US-Behörden mit Abstand am häufigsten Daten von Nutzern an - der Konzern kritisiert deren "Knebelpolitik". Deutschland liegt auf Platz vier der informationsgierigsten Länder. mehr...

General Views Of New York Bürgermeisterwahl in New York Preis des Aufräumens

Meinung Viele New Yorker finden es angenehm, in einer Stadt zu leben, in der man nicht mehr damit rechnen muss, in den Pistolenlauf eines Straßenräubers zu schauen. Die negativen Seiten der Law-and-Order-Politik, für die die republikanischen Bürgermeister Giuliani und Bloomberg stehen, sind erst allmählich deutlich geworden. Der Demokrat Bill de Blasio will jetzt für mehr Gerechtigkeit sorgen. Ein Kommentar von Andrian Kreye mehr...

Twitter Börsengang Börsengang Twitter verlangt 26 Dollar pro Aktie

Angesichts der starken Nachfrage bei den Investoren werden die Aktien von Twitter zum Börsengang des Unternehmens für 26 Dollar angeboten. Mit den insgesamt 70 Millionen Aktien könnte der Kurznachrichtendienst mehr als zwei Milliarden Dollar einnehmen. mehr...