Moskau äußert Mitgefühl für russische Anleger - will bei Verlusten durch das Rettungspaket für Zypern aber nicht eingreifen. Während vermögende Russen Verluste fürchten, hat die zyprische Staatsanwaltschaft nun Politiker und Unternehmen im Visier, die diese vermeiden wollten.
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International lösen sie scharfe Kritik aus, "Routinekontrollen" nennt Putin sie - die Razzien bei Menschenrechtlern und politischen Stiftungen gehen offenbar weiter. Nun attackiert der ehemalige Sowjetpräsident Gorbatschow den russischen Staatschef. Wer eine Diktatur wolle, solle dorthin gehen, wo es schon eine gebe.
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Die Todesursache des russischen Oligarchen Beresowskij scheint Strangulation zu sein. Das ergab eine Obduktion seiner Leiche. Hinweise auf einen Kampf gibt es keine - Verschwörungstheorien dennoch.
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Gegen die stärksten Schneefälle seit einem Jahrhundert kam die Stadt Kiew nicht so recht an - und bemühte statt Räumfahrzeugen kurzerhand Photoshop für die Beseitigung der Schneemassen.
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Die Rhetorik auf der koreanischen Halbinsel wird immer aggresiver - Pjöngjang hat den Kriegszustand verkündet. Russland ruft nun alle Parteien zu "maximaler Verantwortung" auf. Niemand dürfe die rote Linie überschreiten.
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Bizarre Geiselnahme in Russland: Ein Mann dringt in eine Schule ein, bringt vier Menschen in seine Gewalt - und fordert von Polizisten eine Pizza und Limonade. Dann will er noch einen Sportwagen. Eine Anti-Terror-Einheit kann ihn schließlich überwätigen.
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Staus, Unfälle, Zugausfälle: Frost und Schneefall haben in Norddeutschland ein Verkehrschaos ausgelöst. Zum kalendarischen Frühjahrsanfang bringt Tief "Andreas" weiter winterliches Wetter - nicht nur nach Deutschland.
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Zypern steuert auf die Staatspleite zu, die Zeit drängt. Nun will Präsident Anastasiadis offenbar noch am Morgen eine neue Version des Rettungsprogramms vorlegen. Die kritisierte Zwangsabgabe auf Bankeinlagen soll anders geregelt werden. Eine wichtige Rolle könnten auch Hilfen aus Russland spielen.
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Der Plan B nimmt Gestalt an: Nach stundenlangen Verhandlungen haben sich Zyperns Politiker auf einen Rettungsplan verständigt. Wichtigster Punkt: Ein neuer Fonds, der mit Kapital von Kirche, Rentenkasse und anderen Einrichtungen gefüllt wird. Doch egal, was in Nikosia beschlossen wird, die Troika der Geldgeber muss erst zustimmen - und das ist höchst ungewiss.
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Die Todesumstände des umstrittenen russischen Milliardärs und Putin-Gegners Boris Beresowskij sind noch unklar. Nun ermitteln Experten für atomare Stoffe in dem Fall. Der 67-Jährige hatte mehrere Mordanschläge überlebt und galt lange als Russlands Staatsfeind Nummer eins.
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Mit ihm starb Russlands Staatsfeind Nummer eins: Der russische Oligarch Boris Beresowskij ist tot. Der Multimilliardär finanzierte aus dem Exil die Opposition - und war Putin ein Dorn im Auge. War es Suizid, eine Herzattacke - oder doch ein Anschlag?
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Die Investoren in Russland haben "kein Interesse" an Zyperns Vorschlägen - die Gespräche sind vorerst gescheitert. Jetzt muss die zyprische Regierung so schnell wie möglich über einen Plan B entscheiden. Finanzminister Schäuble zeigt sich schon vor der Abstimmung skeptisch.
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Leiser Optimismus nach den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm: Der iranische Chefunterhändler Dschalili zeigt sich zufrieden, die EU-Außenbeauftragte Ashton hofft auf Fortschritte. Zugleich sorgt allerdings ein Medienbericht für Aufsehen, wonach die Islamische Republik an einem "Plan B" seiner Atompolitik bastle.
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Der Säureangriff auf Sergej Filin, Ballettmeister am weltberühmten Bolschoi-Theater in Moskau, löste weltweit Bestürzung aus. Jetzt hat die russische Polizei einen Verdächtigen festgenommen.
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Tausende Glätteunfälle in Deutschland, vom Stromnetz abgeschnittene Gemeinden in Frankreich, Schneechaos in Moskau: Der Winter ist zurück - auch weit über die Grenzen Deutschlands hinaus.
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Russische Wissenschaftler haben sich zu früh über eine angeblich bislang unbekannte Bakterienart aus dem Wostoksee in der Antarktis gefreut. Es sind keine Mikroben, sondern Schadstoffe.
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Ein Flugzeug von Easyjet durfte vom Flughafen Liverpool nicht starten. Denn der Jet war zu schwer - weil zu viele Männer eingecheckt hatten.
Dieser und weitere unvergessliche Flüge in Bildern.mehr...
Bei einem Bombenanschlag in der syrischen Stadt Salmije sind nach Angaben von Aktivisten mehr als 30 Menschen getötet worden. Unter den Opfern sollen sowohl Zivilisten als auch Mitglieder eine regierungstreuen Miliz sein. Wegen der anhaltenden Kämpfe holt Russland etwa 100 Staatsbürger aus Syrien.
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Nur wenige hundert Kilometer von der Olympiastadt Sotschi entfernt hat sich ein Selbstmordattentat ereignet. Vier Polizisten kamen dabei ums Leben. Kurz darauf lieferten sich eine Anti-Terror-Einheit und Terroristen einen stundenlangen Schusswechsel.
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Sie erlitten Schnittverletzungen von Scherben geborstener Fensterscheiben oder wurden von umherfliegenden Trümmerteilen getroffen: Fast 1000 Menschen sind durch einen Meteoriteneinschlag in Russland verletzt worden. Die Armee sucht nach Überresten des Meteoriten.
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Im Südsudan sind beim Abschuss eines Hubschraubers der Vereinten Nationen alle vier Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Nach UN-Angaben liegt die Schuld bei der südsudanesischen Armee.
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Russland hat Nordkorea 90 Prozent seiner Schulden erlassen, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax. Diese sollen 11 Milliarden Dollar (8,42 Milliarden Euro) betragen haben und noch aus Sowjetzeiten stammen.
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Ein gestern Abend gestopptes syrisches Passagierflugzeug ist in den frühen Morgenstunden nach Damaskus weitergeflogen - allerdings ohne verdächtige Fracht. Die türkischen Behörden sollen an Bord sichergestellte Waffen beschlagnahmt haben.
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Die erzwungene Landung eines syrischen Passagierflugzeugs verstärkt die diplomatischen Spannungen zwischen Damaskus, Ankara und Moskau. Syriens Transportminister beschuldigt die Türkei der Piraterie, Russland fordert eine Erklärung. Nach Angaben der türkischen Regierung soll das Flugzeug russische Munition transportiert haben.
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