Elf europäische und arabische Staaten sowie die USA drohen Syriens Präsident Assad. Sie wollen die oppositionellen Truppen stärken, sollte sich der Machthaber weiter einer diplomatischen Lösung verweigern. Die Reaktion der libanesischen Hisbollah-Miliz lässt nicht lange auf sich warten: Sie kündigt an, weitere Kämpfer in das Land zu schicken.
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Erst wird die Enttarnung eines US-Agenten als spektakuläres Medienereignis inszeniert. Jetzt deckt der russische Geheimdienst auch noch die Identität des CIA-Büroleiters auf und nennt dessen vollen Namen - ein Bruch mit den diplomatischen Gepflogenheiten.
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Ein Helikopter ist über Sibirien abgestürzt. Die Behörden gehen davon aus, dass alle neun Insassen bei dem Unglück ums Leben gekommen sind. Der Hubschrauber hatte zwei Tonnen Dynamit an Bord, um Eisplatten zu sprengen.
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Die Internationale Raumstation verliert Ammoniak, das zur Kühlung der Energiesysteme verwendet wird. Offenbar ist die Besatzung deshalb zu einem nicht geplanten Außeneinsatz gezwungen.
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"Wir haben ihn": Dramatische Szenen in Bostons Vorort Watertown. Die Polizei hat den 19-jährigen mutmaßlichen Marathon-Attentäter Dschochar Zarnajew verletzt, aber lebend gefasst - in einem abgestellten Boot auf einem Grundstück. Die Nation reagiert erleichtert, Präsident Obama fordert eine tiefgehende Aufarbeitung des Falls.
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Was war das Motiv für den Anschlag auf den Boston-Marathon? Die zwei mutmaßlichen Attentäter haben nach ersten Ermittlungen allein gehandelt. Das FBI ging 2011 dem Verdacht nach, dass der getötete mutmaßliche Attentäter ein radikaler Islamist sei. Seinem Bruder droht eine Anklage wegen Terrorismus.
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Ein Ex-Häftling soll vor einem Waffenladen in einer russischen Großstadt sechs Menschen erschossen haben, darunter ein 14-jähriges Mädchen. Die Polizei hat den Verdächtigen umzingelt.
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"Willkürlich und rechtswidrig": Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte rügt die Inhaftierung von Julia Timoschenko. Die frühere ukrainische Regierungschefin hatte wegen ihrer Haftbedingungen geklagt, ihr Anwalt fordert die sofortige Freilassung.
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Bizarre Geiselnahme in Russland: Ein Mann dringt in eine Schule ein, bringt vier Menschen in seine Gewalt - und fordert von Polizisten eine Pizza und Limonade. Dann will er noch einen Sportwagen. Eine Anti-Terror-Einheit kann ihn schließlich überwätigen.
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Leiser Optimismus nach den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm: Der iranische Chefunterhändler Dschalili zeigt sich zufrieden, die EU-Außenbeauftragte Ashton hofft auf Fortschritte. Zugleich sorgt allerdings ein Medienbericht für Aufsehen, wonach die Islamische Republik an einem "Plan B" seiner Atompolitik bastle.
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Der Säureangriff auf Sergej Filin, Ballettmeister am weltberühmten Bolschoi-Theater in Moskau, löste weltweit Bestürzung aus. Jetzt hat die russische Polizei einen Verdächtigen festgenommen.
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Tausende Glätteunfälle in Deutschland, vom Stromnetz abgeschnittene Gemeinden in Frankreich, Schneechaos in Moskau: Der Winter ist zurück - auch weit über die Grenzen Deutschlands hinaus.
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Russische Wissenschaftler haben sich zu früh über eine angeblich bislang unbekannte Bakterienart aus dem Wostoksee in der Antarktis gefreut. Es sind keine Mikroben, sondern Schadstoffe.
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Staus, Unfälle, Zugausfälle: Frost und Schneefall haben in Norddeutschland ein Verkehrschaos ausgelöst. Zum kalendarischen Frühjahrsanfang bringt Tief "Andreas" weiter winterliches Wetter - nicht nur nach Deutschland.
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Zypern steuert auf die Staatspleite zu, die Zeit drängt. Nun will Präsident Anastasiadis offenbar noch am Morgen eine neue Version des Rettungsprogramms vorlegen. Die kritisierte Zwangsabgabe auf Bankeinlagen soll anders geregelt werden. Eine wichtige Rolle könnten auch Hilfen aus Russland spielen.
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Der Plan B nimmt Gestalt an: Nach stundenlangen Verhandlungen haben sich Zyperns Politiker auf einen Rettungsplan verständigt. Wichtigster Punkt: Ein neuer Fonds, der mit Kapital von Kirche, Rentenkasse und anderen Einrichtungen gefüllt wird. Doch egal, was in Nikosia beschlossen wird, die Troika der Geldgeber muss erst zustimmen - und das ist höchst ungewiss.
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Die Todesumstände des umstrittenen russischen Milliardärs und Putin-Gegners Boris Beresowskij sind noch unklar. Nun ermitteln Experten für atomare Stoffe in dem Fall. Der 67-Jährige hatte mehrere Mordanschläge überlebt und galt lange als Russlands Staatsfeind Nummer eins.
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Mit ihm starb Russlands Staatsfeind Nummer eins: Der russische Oligarch Boris Beresowskij ist tot. Der Multimilliardär finanzierte aus dem Exil die Opposition - und war Putin ein Dorn im Auge. War es Suizid, eine Herzattacke - oder doch ein Anschlag?
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Die Todesursache des russischen Oligarchen Beresowskij scheint Strangulation zu sein. Das ergab eine Obduktion seiner Leiche. Hinweise auf einen Kampf gibt es keine - Verschwörungstheorien dennoch.
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Die Investoren in Russland haben "kein Interesse" an Zyperns Vorschlägen - die Gespräche sind vorerst gescheitert. Jetzt muss die zyprische Regierung so schnell wie möglich über einen Plan B entscheiden. Finanzminister Schäuble zeigt sich schon vor der Abstimmung skeptisch.
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Gegen die stärksten Schneefälle seit einem Jahrhundert kam die Stadt Kiew nicht so recht an - und bemühte statt Räumfahrzeugen kurzerhand Photoshop für die Beseitigung der Schneemassen.
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Die Rhetorik auf der koreanischen Halbinsel wird immer aggresiver - Pjöngjang hat den Kriegszustand verkündet. Russland ruft nun alle Parteien zu "maximaler Verantwortung" auf. Niemand dürfe die rote Linie überschreiten.
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Moskau äußert Mitgefühl für russische Anleger - will bei Verlusten durch das Rettungspaket für Zypern aber nicht eingreifen. Während vermögende Russen Verluste fürchten, hat die zyprische Staatsanwaltschaft nun Politiker und Unternehmen im Visier, die diese vermeiden wollten.
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International lösen sie scharfe Kritik aus, "Routinekontrollen" nennt Putin sie - die Razzien bei Menschenrechtlern und politischen Stiftungen gehen offenbar weiter. Nun attackiert der ehemalige Sowjetpräsident Gorbatschow den russischen Staatschef. Wer eine Diktatur wolle, solle dorthin gehen, wo es schon eine gebe.
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