IW-Studie zu Parteiprogrammen Rechenspiele mit Herrn Hüther Wahlversprechen Kosten Bundestagswahl 2013

Das Institut der deutschen Wirtschaft ist bekannt für seine schlichte ökonomische Sicht: Steuererhöhungen schlecht, Steuersenkungen gut. Jetzt hat es die Wahlprogramme der Parteien analysiert. Ergebnis: besser FDP wählen. Warum SPD und Grüne dennoch allen Grund haben, dankbar zu sein. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

Einkommen in Deutschland Mittelschicht erweist sich als krisensicher

Die Angst vor dem Ende der Mittelschicht ist unbegründet. Das lässt sich zumindest aus den Zahlen schließen, die das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln veröffentlicht hat. Eine weitere Erkenntnis: Der Abstand zu den "Reichen" wird größer. mehr...

Arbeitnehmerfreizügigkeit: Chancen und Ängst Öffnung des Jobmarktes Forscher: Chancen größer als Gefahren

Arbeitgebernahe Experten wiegeln ab: Die Öffnung des Arbeitsmarktes für Mittel- und Osteuropäer biete Chancen, außerdem werde die Einwanderung von Arbeitskräften gering sein. Arbeitnehmer sehen das anders. mehr...

Gerhard Schröder wird 65 Erfolgsfaktor "Agenda 2010" Die Bosse loben ihren Genossen

Die SPD fahndet nach ihren früheren Wählern, die sie durch die "Agenda 2010" verprellt hat. Altkanzler Schröder darf sich derweil von alten Kritikern für seine Reformen feiern lassen. mehr...

Handwerk beklagt immer mehr offene Lehrstellen im Osten Abgebrochene Lehre Rein - und gleich wieder raus

Jeder fünfte Lehrling bricht seine Ausbildung ab. Während das Handwerk mit besonders hohem Schwund zu kämpfen hat, bleibt der öffentliche Dienst entspannt. mehr...

Letztes gemeinsames Frühjahrsgutachten Letztes gemeinsames Frühjahrsgutachten Neuer Wettbewerbsdruck für Wirtschaftsinstitute

Die, die immer den Wettbewerb fordern, bekommen ihn nun selbst zu spüren: Künftig sollen Deutschlands führende Institute um die Erstellung der Wirtschaftsgutachten konkurrieren - Zuschlag bekommt die beste Qualität zum günstigsten Preis. mehr...

Mallorca Ausgabelust Im Inland gespart — im Ausland verpulvert

Deutsche geben pro Jahr mehr als 56 Milliarden Euro jenseits der Grenzen aus. Ausländische Urlauber sind da weit sparsamer. mehr...

Studenten in der Disko Studium Philosophen geben am meisten aus

Ein Studium in Ostdeutschland ist zwar viel billiger als im Westen. Doch wie viel Studenten hinblättern, hängt auch davon ab, welche Fächer sie belegen. mehr...

Statistik Was Frauen studieren

Für welche Studienfächer sich mehr Frauen als Männer entscheiden. mehr...

Urlauber, Strand Urlaubsgeld Von Null bis 1800 Euro

Viel, wenig oder gar nicht: Nicht jeder bekommt von seinem Chef Urlaubsgeld. Wenn doch, bleiben die Summen oft im dreistelligen Bereich. Von nini mehr...

Hans Eichel, AP Steuern Ein tiefes Loch in Eichels Kasse

Wegen des schleppenden Konjunkturverlaufs muss der Bundesfinanzminister in diesem Jahr mit deutlich weniger Steuereinnahmen rechnen als bislang angenommen. Wirtschaftsinstitute rechnen mit Ausfällen in Milliardenhöhe. mehr...

Absolventen, dpa Akademiker Karriere mit Diplom

Ein Uni-Abschluss ist bei der Jobsuche ein entscheidender Pluspunkt. Hochqualifizierten fällt es derzeit besonders leicht, eine neue Stelle zu finden. mehr...

Internetnutzung Internetnutzung Ostdeutsche noch seltener online als Westdeutsche

Die Bundesbürger insgesamt sind keine Vorzeigenation in Sachen virtuelles Surfen: Nur jeder Zweite ist regelmäßig im World Wide Web unterwegs. mehr...

Peter Bofinger, Foto: dpa Kritik an Schwarz-Gelb "Wie ein Ehepaar, dem das Geld fehlt"

Wirtschaftsforscher lassen kaum ein gutes Haar an der neuen Bundesregierung. Der Wirtschaftsweise Bofinger fürchtet um die Zukunftsfähigkeit des Landes. mehr...

Weihnachtsgeld Dpa Weihnachtsgeld Weniger Bescherung vom Chef

In vielen Branchen fällt die Bescherung vom Chef in diesem Jahr geringer aus. Viele Unternehmen setzten gerade beim freiwilligen Weihnachtsgeld den Rotstift an, meldete das Institut der deutschen Wirtschaft. mehr...

Ruhestand Ruhestand Renten im Osten höher als im Westen

Ostdeutsche Rentner erhalten mehr Rente als westdeutsche Ruheständler. Einem Wirtschaftsinstitut zufolge profitieren insbesondere ostdeutsche Frauen davon, dass sie länger gearbeitet haben: Ihre Rente fällt über ein Drittel höher aus als die der Frauen im Westen. mehr...

Studium Studium Teure Philosophen

Bücher, Miete, Mensa: Bis zum Studienabschluss geben Studenten der Philosophie fast 65.000 Euro aus. Welche Fächer günstiger kommen. mehr...

Umfrage Umfrage Je größer, desto Master

Bachelor- oder Masterabschluss? Nehmen wir! Vor allem große Unternehmen zeigen sich Absolventen der neuen Studiengänge gegenüber aufgeschlossen. mehr...

Europa Europa Eine saubere Statistik

Im Zehn-Länder-Vergleich landet Deutschland auf dem schlampigen letzten Platz, wenn es ums Saubermachen geht: Frauen brauchen mehr als drei Stunden täglich für die Hausarbeit, Männer nur knapp zwei. mehr...

Wirtschaftsverbände zur Hochschulfinanzierung Studiengebühren sollen auf 1000 Euro steigen

Die großen Wirtschaftsverbände und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft haben ein neues Finanzierungssystem für die Hochschulen vorgeschlagen. Dazu sollen unter anderem die Studiengebühren drastisch erhöht werden. mehr...

Einkommen Leben von anderen

Nicht einmal jeder zweite Deutsche bestreitet seinen Lebensunterhalt durch eigene Berufstätigkeit. mehr...

Studentenbude Studentenbude Der Main hat seinen Preis

Je nach Unistandort kann Studieren richtig teuer werden: Mit einer Warmmiete von 325 Euro müssen die angehenden Akademiker in Frankfurt rechnen, in Ilmenau kommen sie mit 181 Euro aus. mehr...

Job-Plakat Arbeitsmarkt Jobs zu haben

Die meisten offenen Positionen werden den Arbeitsämtern gar nicht gemeldet. mehr...

Michael Hüther, Foto: dpa IW-Chef Michael Hüther "Es wackelt hier und da"

Es geht bergauf - da ist der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft, Hüther, überzeugt. Rund läuft es aber noch nicht. Und Deutschland könnte bald über einen Fachkräftemangel stolpern. Interview: Marc Beise mehr...

Berufstätige Frau Arbeitsmarkt Unangreifbare Vollzeitjobs

Die Krise bringt immer mehr Teilzeitjobber hervor. Laut einer Studie muss das nicht negativ sein. Flexible Erwerbsarbeit ist demnach das Sprungbrett in eine unbefristete Ganztagsstelle. Von Sibylle Haas mehr...