Sie wohnen und leben offenbar ganz gut - auch ohne schwedisches Möbelhaus: Eine ungewöhnliche Koalition aus Bund Naturschutz, Grünen und CSU will mit einem Bürgerentscheid Ende Juni verhindern, dass in Feldkirchen ein Ikea errichtet wird.
Von Günther Knollmehr...
Auf dem Weg zur Klagemauer können Touristen manchmal die wesentlichsten Dinge entfallen, Indien hatte nicht mit der Anziehungskraft von Einschusslöchern gerechnet und Deutsche haben in Österreich einfach einen schweren Stand.
SZ-Korrespondenten berichten Kurioses aus aller Welt.mehr...
Lidl ließ seine Mitarbeiter mit versteckten Kameras überwachen. Apple schreibt Wording und sogar Körpersprache vor. Fluggastkontrolleure in Köln müssen mit weißer oder fleischfarbener Unterwäsche erscheinen. Was der Chef verlangen darf - und was nicht.
Von Sibylle Haasmehr...
Stoßstange an Stoßstange: München gehört zu den deutschen Städten mit den meisten Staus - Dienstagmorgen und Donnerstagnachmittag fließt der Verkehr besonders zäh.
Von Marco Völkleinmehr...
Am besten schmecken sie mit Preiselbeeren und Kartoffelbrei: Köttbullar, die schwedischen Hackfleischbällchen, die auch bei Ikea verkauft werden. In einem Gericht in einer tschechischen Filiale des Möbel-Giganten wurde jetzt Pferde-DNA entdeckt. Der Konzern hat den Verkauf von Köttbullar in 14 europäischen Ländern gestoppt.
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Modern, hip und günstig: Ikea will mit dem Hotelkonzern Marriott europaweit eine Hotelkette für junge Kunden aufbauen, die zwar mit Rucksack reisen, aber ein sauberes Bad schätzen. Auch in Deutschland sind Filialen geplant.
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Sie sind neben dem Billy-Regal der schwedische Exportschlager schlechthin: Köttbullar. Nachdem in Tschechien Pferde-DNA in den Hackfleischbällchen gefunden worden ist, hat der schwedische Möbelriese Ikea den Verkauf jetzt auch in Deutschland gestoppt.
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Die mit Pferdefleisch versetzten Köttbullar sind noch nicht vergessen, da muss Ikea schon das nächste Lebensmittel zurückrufen. In Shanghai sind in Mandelkuchen des Unternehmens Kolibakterien nachgewiesen worden.
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Auch die Affäre um DDR-Häftlingsarbeit kann das Wachstum nicht stoppen: Weil sich nicht nur Billy-Regale, sondern auch viele andere Produkte gut verkaufen, wächst der schwedische Möbelkonzern Ikea global immer weiter. 700 Millionen Menschen kauften vergangenes Geschäftsjahr dort ein. In Deutschland aber stockt die Expansion.
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Sie hat es als zweite Deutsche bei Ikea ganz nach oben geschafft: Claudia Willvonseder kümmert sich um die weltweite Markenpflege des Konzerns. Früher machte sie "Macho-Kampagnen für Macho-Bier". Jetzt bewirbt sie das "Billy"-Regal.
Von Daniela Strassermehr...
Ikea will in Feldkirchen sein drittes Einrichtungshaus rund um München bauen. Der Gemeinderat begrüßt das Vorhaben mehrheitlich, die CSU ist dagegen. Sie plant ein Bürgerbegehren - und verbündet sich mit Grünen und Bund Naturschutz.
Von Corinna Anton und Bernhard Lohrmehr...
Endlich wieder Köttbullar mit Preiselbeeren im Möbelhaus: Nach dem Skandal um Pferdefleisch in dem Gericht nimmt Ikea die Frikadellen wieder ins Sortiment. Der schwedische Konzern reduziert die Zahl seiner Lieferanten für Hackfleisch - und setzt auf Fleisch aus Deutschland.
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Beim Lügen ertappt: Die Federn ihrer extragavaganten Pfauen-Mäntel würden zu hundert Prozent von Zuchttieren aus Indien stammen, behauptete die Luxus-Marke Burberry. Tatsächlich kamen die Federn aber aus China, wo Pfaue üblicherweise lebendig gerupft werden.
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Vor einem Jahr wusste Ikea offiziell noch nichts davon, nun ist klar: DDR-Häftlinge mussten für den schwedischen Möbelbauer arbeiten, darunter auch politische Gefangene. Und: Ikea soll darüber informiert gewesen sein.
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Erst Möbel, dann Häuser und Hotels, jetzt ganze Stadtviertel: Ikea expandiert immer weiter. Eines der ersten Quartiere will der schwedische Konzern in Hamburg bauen.
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Mussten politische Gefangene in der DDR für Ikea Möbel bauen? Der Konzern geht den Vorwürfen nach. Nun wird bekannt, dass die schwedische Einrichtungskette auch an Ostberlins sozialistisches Bruderland Kuba Aufträge vergeben hat.
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Mussten politische Häftlinge aus der DDR für Ikea arbeiten? Das wirft ein schwedischer TV-Sender dem weltgrößten Möbelhaus vor. Das Unternehmen prüft die Anschuldigung und hat dazu auch Akten von der Stasi-Unterlagenbehörde angefordert.
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Das schwedische Unternehmen Ikea hat aus seinem Katalog für Saudi-Arabien Abbildungen von Frauen entfernen lassen. Politiker sind empört - und der Konzern entschuldigt sich eilig.
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Ikea ist eines der größten Familienunternehmen der Welt und auch eines der rätselhaftesten - nicht nur aufgrund der berüchtigten Montageanleitungen: Die Finanzstruktur des schwedischen Konzerns ist völlig unklar. Wie viel Geld hat das Möbelhaus wirklich angehäuft? Und welchen Anteil davon erhält Gründer Kamprad? Es ist wohl eine gigantische Summe.
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Nach dem Sprengstoffanschlag in einer Ikea-Filiale in Dresden sind gleich mehrere Bekennerschreiben eingegangen. In Kiel wurde ein Möbelhaus vorübergehend geräumt - zwischen Verkaufsartikeln war ein verdächtiger Gegenstand aufgetaucht.
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Ein Handy spielte eine Rolle beim Großalarm in einer Kieler Ikea-Filiale und bei der Explosion in Dresden: Nach mehreren Anschlägen auf die Möbelkette suchen die Ermittler noch immer nach einer Spur, vor vielen Filialen wachen nun private Sicherheitskräfte. Sie sollen genau hinsehen. Nur wohin? Ein Täterprofil gibt es bislang nicht.
Von Hans Leyendeckermehr...
Der schwedische Möbelkonzern Ikea will in Feldkirchen eine zusätzliche Filiale eröffnen. Allerdings wird es bis zur Eröffnung wohl noch mindestens drei Jahre dauern.
Von Corinna Antonmehr...
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