Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (Icann) hat im Rahmen ihrer 22. Internationalen Konferenz im argentinischen Mar del Plata die beiden neuen Top-Level-Domains (TLDs) ".jobs" sowie ".travel" genehmigt.
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Einstimmig hat die Internet-Behörde ICANN (The Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) die Einrichtung einer neuen Top Level Domain genehmigt: .tel.
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Markus Pilzwegermehr...
Wer regiert das Internet und was kosten künftige Internetadressen wie .peace, .münchen oder .shop? Die Internetverwaltung Icann sucht nach einer Lösung.
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C. Schulzki-Haddoutimehr...
Das US-amerikanische Handelsministerium (Department of Commerce) stellt die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) noch immer nicht auf eigene Füße.
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Kurz vor Auftakt des Weltkongresses zur Informationsgesellschaft in Tunis haben die Vertreter der 170 Teilnehmerländer einen Kompromiss im Streit um die Verwaltung und Steuerung des Webs gefunden. Die Dominanz der USA soll abgeschwächt werden.
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Ab sofort können sich Unternehmen und Städte um Domain-Endungen wie .Berlin oder .shop bewerben - vorausgesetzt, sie sind bereit, 120.000 Euro zu investieren. Die neuen Adressen sind allerdings umstritten - am Ende könnten vor allem Abzocker und Markenanwälte profitieren.
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Nach jahrelangem Hickhack hat die ICANN den Weg für neue Internet-Adressen frei gemacht. Künftig sollen Firmen und Regierungen Top-Level-Domains wie .berlin, .africa oder .music nutzen können. Dafür müssen sie allerdings tief in die Tasche greifen.
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Internetadressen werden künftig lokaler - auch Domains wie ".bayern" sind erlaubt. Der Freistaat könnte diese verwalten, will das aber Privatfirmen überlassen.
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Frederik Obermaiermehr...
Domain-Endungen wie .berlin oder .nyc könnten bald häufiger auftauchen: Die Internetverwaltung Icann ist künftig freizügiger bei der Vergabe von Webadressen.
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Helmut Martin-Jungmehr...
Für Anhänger des Raubkopierens ist er ein Held, für die Unterhaltungsindustrie der Leibhaftige: Das neue Projekt des Piratebay-Erfinders wäre zwischen all dem Wikileaks-Wetterleuchten beinahe untergegangen.
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Michael Moorstedtmehr...
Jahrelang hatte die Pornoindustrie für eine eigene Sex-Kennung gekämpft, nun soll .xxx im Frühjahr 2011 online gehen - und sogar bei der Bekämpfung der Kriminalität helfen.
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Bislang hatten die USA die Hoheit über die Internet-Verwaltung. Nun lässt Washington auch andere Parteien an der Kontrolle des weltweiten Netzes teilhaben.
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Durch Änderungen bei der Vergabe von Internetadressen ließe sich Kinderpornographie im Netz eindämmen - wenn es dabei nicht um so viel Geld gehen würde.
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H. Martin-Jung und C. Schulzki-Haddoutimehr...
Internetadressen müssen künftig nicht mehr aus Zahlen oder lateinischen Buchstaben bestehen: Von 2010 an sind Namen auch mit anderen Zeichen möglich.
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Die USA dominieren mit Hilfe der ICANN das Internet. Das Internet Governance Forum soll eine Gegenpol dazu bilden. Manche sehen darin gar den Vorläufer einer künftigen Netzregierung.
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Thorsten Riedlmehr...
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