Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger gibt sich selbstbewusst: Er warnt die CSU, die Tür zu einer möglichen Koalition zuzuschlagen. Mit welcher Partei er nach der Wahl jedoch zusammenarbeiten will, lässt er weiterhin offen.
Mit Blondinenwitzen erregte Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger auf seinem Twitter-Account Aufmerksamkeit. Nun sind erneut Witzchen aufgetaucht. Und Aiwanger hat Konsequenzen gezogen.
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Was haben ein Punk und ein Finanzminister gemeinsam? Mehr als man denkt. Überhaupt steht der 25. Frankenfasching ganz im Zeichen Griechenlands - und des Debüts des SPD-Spitzenkandiaten Ude in Veitshöchheim.
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Birgit Kruse
Hubert Aiwanger wird Bayern zu eng: Der Chef der Freien Wähler will seine Wählergruppe zu einer bundesweiten Alternative machen - vielleicht mit dem früheren BDI-Chef Hans-Olaf Henkel. An Karl-Theodor zu Guttenberg hat Aiwanger jedoch kein Interesse.
Interview:
Frank Müller
Erstmals haben sich Christian Ude und Hubert Aiwanger getroffen - die zwei, die nach der Landtagswahl in Bayern Koalitionspartner sein könnten. Auf dem Hof des Freien-Wähler-Chefs im beschaulichen Rahstorf ist die umstrittene dritte Startbahn ein Thema, aber wichtiger sind Ferkel, Kälber und das Du.
Von
Frank Müller, Rahstorf
Mit seiner Ankündigung, Bayern soll bis 2030 schuldenfrei sein, sorgte der Ministerpräsident für Überraschung. Nun hat er nachgelegt: Noch vor der Sommerpause will Horst Seehofer ernst machen mit der Rückzahlung der ersten Rate - vorausgesetzt die Wirtschaft entwickle sich planmäßig.
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Frank Müller
Bleibt eine Blondine mit ihrem Auto im Schnee stecken: Unter seinem Account @AiwangerHubert twittert der Freie-Wähler-Chef plötzlich seltsame Witze - und heimst damit Spott im Netz ein. Wirklich witzig ist allerdings erst seine Entschuldigung.
Hubert Aiwanger twittert Blondinenwitze, Horst Seehofer präsentiert sich als authentisch, dabei schreibt er gar nicht selbst: Abgeordnete und Amtsträger tummeln sich bei Twitter und Facebook. Da wird ordentlich gestichelt, virtuell koaliert und in Fettnäpfchen getreten.
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Frank Müller
Die Ankündigung war spektakulär: Bis 2030 will Ministerpräsident Seehofer alle Staatsschulden zurückzahlen. Doch wie? Diese Antwort bleibt er schuldig. Die Opposition spart nicht mit Häme - für besondere Heiterkeit sorgt indes Freie-Wähler-Chef Aiwanger.
Von
Frank Müller
Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger, die Macht der Konzerne und was man im Wahlkampf über die Bedeutung politischer Aussagen lernen kann.
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Andreas Roß
Hubert Aiwanger ahnt, dass 2013 ohne seine Freien Wähler nicht regiert werden kann - aus dieser Position der Stärke heraus attackiert er CSU und SPD.
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Frank Müller, Christian Sebald und Mike Szymanski
Es kommt nur auf die richtige Interpretation an: Nach den jüngsten Umfragen fühlen sich alle Parteien als Sieger - selbst die tief gestürzte FDP redet sich die Lage schön. Ein Stimmungsbild.
Bei ihrem Neujahrsempfang zeigen sich die Freien Wähler selbstbewusst und basisnah. In einem entscheidenden Punkt sind sich Landrat Niedermaier und Hubert Aiwanger allerdings uneins.
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Isabel Meixner
Hans-Olaf Henkel sieht ein "Riesenpotential" bei den Freien Wählern. Der einstige BDI-Chef will Mitglied in der Wählervereinigung um Hubert Aiwanger werden - und bereitet damit den Spekulationen ein Ende, eine neue Partei mit einem anderen prominenten Politiker gründen zu wollen.
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Ein Nackt-Shooting an heiliger Stätte, eine Nacht in der Bergbahn-Gondel und ein Ministerpräsident, der sich im Web 2.0 verheddert: 2011 brachte in Bayern überraschende, tierische, skurrile - aber auch traurige Momente. Der Jahresrückblick in Bildern.
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Tobias Dorfer und Birgit Kruse
CSU und FDP haben auf der Klausur in Gmund am Tegernsee den Sack zugemacht und zahlreiche Investitionen beschlossen. Die SZ gibt einen Überblick über die Details, für die sich das Kabinett nun in höchsten Tönen lobt.
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Frank Müller
Regierungs- oder Provinzpartei: In den Jahren 2013 und 2014 entscheidet sich das politische Schicksal der CSU. Dabei könnte es eng werden. Langsam erkennen die Christsozialen, wie ernst die Bedrohung in ihrem Machtzentrum ist. Die Gegenstrategie: eine klare weiß-blaue Linie.
Von
Frank Müller und Mike Szymanski
Bis zum Superwahljahr 2013 ist es noch ein wenig hin, doch die CSU arbeitet bereits an ihrer Strategie. Die Freien Wähler sollen demnach nicht geschont werden, ebensowenig wie der designierte SPD-Kandidat Ude. Außerdem wollen die Christsozialen getrennte Termine für Bundes- und Landtagswahl.
Von
Mike Szymanski
Erleichterung und eine Spur Reue: FDP-Chef Rösler spricht von einem "starken Votum" des Mitgliederentscheids zur Euro-Rettung. Er zeigt Bedauern für den "Eindruck", er habe vorzeitig das Scheitern der Abstimmung prophezeit. Deren Initiator Schäffler sichert dem Parteichef seine Solidarität zu.
Die Entwicklung im Liveblog. Von
Michael König und Lilith Volkert
Wenn von der bayerischen Landtagswahl 2013 gesprochen wird, ist von zwei Ministerpräsidenten-Kandidaten die Rede - Horst Seehofer und Christian Ude. Dabei soll es nicht bleiben, sagt Bayerns Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger - und bringt einen dritten Kandidaten ins Spiel: Hubert Aiwanger.
Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger könnte bei der Landtagswahl 2013 über das Schicksal der CSU entscheiden. Doch auf die Christsozialen ist er nicht gut zu sprechen. Und die nicht auf ihn.
Von
Mike Szymanski
Erstmals haben sich Christian Ude und Hubert Aiwanger getroffen, die nach der Landtagswahl in Bayern Koalitionspartner sein könnten. Auf dem Hof des Chefs der Freien Wähler im beschaulichen Rahstorf ist die umstrittene Dritte Startbahn ein Thema, aber wichtiger sind Ferkel, Kälber und das Du.
München platzt aus allen Nähten: Der Zuzug in die Stadt ebbt nicht ab und auch in der Region ist der Wohnraum knapp. Nirgendwo sind die Immobilenpreise so hoch wie in in München und dem Umland. Verzweifelt sucht die Politik nach Lösungen, wie mit dem Boom umzugehen ist.
Von
Ulrich Schäfer
Diese Begegnung wird bühnenreif: Am Samstag besucht Christian Ude den Freien-Wähler-Chef Hubert Aiwanger in Niederbayern. Der Münchner OB will Ministerpräsident in Bayern werden, ohne einen Koalitionspartner wird das jedoch nichts. Ein fiktives Schauspiel in fünf Akten.
Von
Katja Auer und Kassian Stroh