1. Henri-Nannen-Preis: Debatte um Siegertext — Bei Seehofer im Keller

    Was ist eine Reportage? Ein Siegertext des Henri-Nannen-Preises sorgt für Stirnrunzeln, weil der Autor Erlebtes und Gehörtes nicht ordentlich trennt.

  2. "Spiegel"-Chef zu Henri-Nannen-Preis — "Entscheidung ist falsch"

    Dem "Spiegel"-Autor René Pfister wird der Henri-Nannen-Preis für die beste Reportage nachträglich aberkannt. Magazin-Chef Mascolo ist empört. Interview: Christopher Keil

  3. Henri-Nannen-Preis für Wolf Schneider — Traue keinem Duden

    Video Entführer schreiben immer kurz und die Welt wurde auch in sechs Hauptsätzen erschaffen: Aus aktuellem Anlass und zur Ehrung unseres Video-Kolumnisten, hier ein "Best of" des Sprachblogs von Wolf Schneider. Von Christian Fuchs

  4. Henri-Nannen-Preis: Ehrung aberkannt  — Die Jury legt nach

    Streit um den Henri-Nannen-Preis: "Spiegel"-Redakteur René Pfister hatte gerade erst den begehrten Reportage-Preis erhalten. Nun ist er ihm von der Jury aberkannt worden. Von Christopher Keil

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  6. Entzug des Henri-Nannen-Preises — Die Jury muss dran glauben

    Die Jury des Henri-Nannen-Preises muss zurücktreten, weil sie zunächst eine falsche Entscheidung getroffen und dann den von ihr verliehenen Preis in eine Bestrafung des von ihr Ausgezeichneten verwandelt hat. Ein guter Einstieg? Mag sein. Lesen Sie selbst. Von Hans Leyendecker

  7. Henri-Nannen-Preis 2008 — Merkel lobt Reich-Ranicki als Ikone

    Einfühlsam, pointiert, elegant: Bundeskanzlerin Merkel fand viele Worte des Lobes für Marcel Reich-Ranicki, dem sie den Preis für sein Lebenswerk überreichte.

  8. 60 Jahre "Stern" in Bildern — Durch wüste Winde

    Kinder, wie die Zeit vergeht: 1948 gründete Henri Nannen aus der Jugendzeitschrift Zick Zack den Stern. 60 Jahre und ein paar Skandale später, scheint der Nachfolger den Übervater zu überrunden. Dazwischen: die Bilder.

  9. Kisch-Preis-Aberkennung — Seehofer kritisiert Jury

    Erst wurde ihm der Kisch-Preis verliehen, dann wieder aberkannt. Nun nimmt ausgerechnet Horst Seehofer, Protagonist in dem umstrittenen Text, den Autor vom Spiegel in Schutz - dabei kommt er in dem Porträt gar nicht gut weg. Von Mike Szymanski

  10. Journalisten mit Nazi-Vergangenheit — IM Deutschland

    Stasi-Akten ruinieren heute Journalisten. Doch wer 1945 wie Henri Nannen die Wende machte, konnte immer noch Meinungs-Führer werden. Von Willi Winkler

  11. Momentaufnahmen — Bilder des Tages 6.5. - 11.5.2010

    Bilder Von wichtig bis witzig oder einfach nur schön: Hier finden Sie die interessantesten und bewegendsten Bilder aus dem aktuellen Tagesgeschehen.

  12. Bilder von Reich-Ranicki zum 90. — Er ist dagegen

    Als jüdischer Junge in Nazi-Deutschland flüchtete er sich in die Literatur, in der Bundesrepublik wurde Marcel Reich-Ranicki zum gefürchtetsten aller Kritiker. Stationen seines Lebens. Von Friederike Stahl

  13. Karl Dall zum 70.  — Die Haufen dampfen

    Kaum ein Komiker bringt in seinen Sketchen so viel Ehrlichkeit auf wie Karl Dall. Selbst Betroffene seiner Gags finden sie witzig. Nun ist er 70 Jahre alt. Mit Bildern. Von Hans Hoff

  14. Nachwuchsjournalist Rick Noack im Gespräch — "Abstempeln ist unfair"

    Rick Noack ist 17 und schon seit Jahren Journalist. Mit seinem "Club der jungen Journalisten" will er nun seine Generation in die Branche bringen. Und ihr Bild in der Öffentlichkeit geraderücken. Interview: Tilman Queitsch

  15. Manfred Bissinger wird 70 — Mit der Enthüllungsgeschichte zur FDP

    TV und Print, Illustrierte, linkes Monatsheft, Wochenzeitung und Verlagsgeschäftsführer: Manfred Bissinger ist ein "Täter", kein "Merker". Von Willi Winkler

  16. Serie: Wozu noch Journalismus? (16) — Mut und Harakiri

    Journalisten arbeiten zu viel und meistens nicht gut genug. Das Internet macht alles nur noch schlimmer. Und damit steht es schlecht um deutsche Regionalzeitungen. Von Harald Martenstein

  17. Eichmann-Prozess — Der Endlöser

    Adolf Eichmann hat sechs Millionen Menschen auf dem Gewissen: Vor fünfzig Jahren wurde der Judenmörder in Argentinien gefasst und später in Israel hingerichtet. Von Willi Winkler

  18. Adolf Eichmann und der BND — Beide Augen zu

    Bis der israelische Geheimdienst Adolf Eichmann 1960 aufspürte, wusste angeblich auch der BND nicht, wo sich der NS-Verbrecher aufhielt. Doch Eichmanns Deckname war dem Nachrichtendienst bekannt - und mit dem stand er im Telefonbuch. Von Willi Winkler

  19. FDP: Dreikönigstreffen — "Vorsicht, dass Sie Ihr Gebiss nicht verlieren"

    Die FDP hat eine Tradition in der Demontage ihres Spitzenpersonals - Westerwelle kann in der Führungskrise aus den Fehlern der Vorgänger lernen. Von Heribert Prantl

  20. Serie: Wozu noch Journalismus? — Philosoph und Spürhund

    Bei aller Diskussion vergisst man immer wieder das Publikum. Dennoch dürfen sich Journalisten nicht zu sehr an dessen Erwartungen orientieren. Eine Gratwanderung. Von Hans Leyendecker

  21. Wolf Schneider zum 85. — Ein Leben für den starken Satz

    Wenn es um Sprache geht, kommt in Deutschland keiner an ihm vorbei: Wolf Schneider, der Konservator, wird 85. Von Hans-Jürgen Jakobs

  22. "Stern" wird 60 — Die Wundertüte der Nation

    Nach Hitler-Tagebuch-Affäre und Illustriertensterben: Das Allerbeste, was man über den Stern heute sagen kann, ist, dass es ihn noch gibt. Von Hans-Jürgen Jakobs

  23. Gefälschte Hitler-Tagebücher im "Stern" — Die Welt will betrogen sein

    Es sollte der Clou des Jahrhunderts werden: die Veröffentlichung der angeblichen Tagebücher Adolf Hitlers im Stern vor 25 Jahren. Es wurde ein Presse-Skandal, und er kostete das Magazin den Ruf. Von Willi Winkler

  24. Kurras, Springer und die Stasi — Betonköpfe und Märchenprinzen

    Nichts als Krawall: Die Behauptung, Rudolf Augstein habe für die "Enteignet-Springer"-Kampagne bezahlt, ist falsch. Von Hans Leyendecker

  25. Rolf Hochhuth und die Krupps — Unfreundliches über Zwangsarbeit

    "Es war der knallharte Versuch, die Publikation zu unterbinden": Wie die Firma Krupp versuchte, Rolf Hochhuths Buch "Der Stellvertreter" zu verhindern. Von Willi Winkler

  26. Zum Tod von Richard Gruner — Der den Namen gab

    Richard Gruner war Mitgründer des deutschen Zeitschriftenriesen Gruner + Jahr sowie Spiegel-Teilhaber - aus Angst vor Kommunisten floh er nach Vaduz. Er wurde zum Superreichen. Ein Nachruf von Hans-Jürgen Jakobs

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