Von Helene Hegemann war nach dem Copy-and-Paste-Roman "Axolotl Roadkill" lange nichts zu hören. Jetzt macht sie in Düsseldorf mit ihren Freunden ein bisschen Anti-Theater. Aber immerhin: Die Musik ist gut.
Von Vasco Boenischmehr...
"Besser als 100 Therapiestunden": Die 16-jährige Regisseurin Helene Hegemann spielt im Berlinale-Film "Deutschland 09" eine Hauptrolle
Von Laura Weißmüllermehr...
Die Lobeshymnen der Literaturkritiker bugsierten das Romandebüt der 17-jährigen Helene Hegemann auf die Bestsellerlisten. Dann kam raus: Plagiat! Was sagen die Damen und Herren jetzt?
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Die Autorin von Axolotl Roadkill war gezwungen, abzuschreiben: Nur so konnte sie verbergen, was ihr fehlt. Dieses Buch ist Pornographie, keine Literatur.
Von Thomas Steinfeldmehr...
Die Lobeshymnen der Literaturkritiker bugsierten das Romandebüt "Axolotl" der 17-jährigen Helene Hegemann auf die Bestsellerlisten. Dann kam raus: Plagiat! Was sagen die Damen und Herren jetzt?
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Die junge Erfolgsautorin Helene Hegemann will für ihr Buch Axolotl Roadkill bewusst abgeschrieben haben. Das sei schließlich die Technik ihrer Generation. Geht so Sowjetpropaganda?
Von Willi Winklermehr...
Helene Hegemann schlägt zurück: In einem Beitrag für die Wochenzeitung Die Zeit teilt die mit Plagiatsvorwürfen konfrontierte Autorin gegen ihre Kritiker aus - mit drastischen Worten.
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Helene Hegemanns Verlag hat sich nachträglich die Abdruckrechte für nicht genannte Quellen in ihrem umstrittenen Buch eingeholt. Hegemann selbst verteidigt sich erneut - und wird für einen begehrten Preis nominiert.
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Fremdscham und Kotzimpuls: Zu Helene Hegemanns 18. Geburtstag quetschen sich Kastenbrillenleichen, Muskelglatzen und Leitmedienhengste zwischen 30.000 rosarote Luftballons.
Von Gustav Seibtmehr...
Eigentlich wäre jetzt Schweigen angebracht. Doch das Geschwurbel ums tote Axolotl der Plagiatorin Hegemann geht ungebremst weiter.
Ein Kommentar von Bernd Graffmehr...
Schönes Buch mit Makel: Der Blogger Deef Pirmasens deckt auf, wie Jungstar Helene Hegemann für ihren Bestseller Axolotl Roadkill kopiert hat.
Interview: Lisa Sonnabendmehr...
Wer ist der Blogger, bei dem Helene Hegemann ihre Berghain-Erlebnisse abgeschrieben hat? Ein Besuch bei Airen, während Harald Schmidt die Plagiatorin hofiert.
Von Thorsten Schmitzmehr...
Mit einem irrwitzigen Auftritt bewirbt sich Skandalautorin Helene Hegemann in München um einen Buchpreis - und klagt über eine "barbarische Maschinerie".
Von M. Königmehr...
Von wegen Kultur-Schocker: Der Bestseller "Shades of Grey" ist weniger SM-Porno als biedere Liebesgeschichte mit ein paar expliziten Szenen. Trotzdem - oder deshalb - bricht er auch in Deutschland jetzt die Verkaufsrekorde. Ein Rückblick auf vermeintliche und tatsächliche sexuelle Tabubrüche in TV und Literatur.
Von Ruth Schneebergermehr...
Nachdem Helene Hegemanns Skandalbuch den Blogger Airen berühmt machte, wird nun sein zweites Buch veröffentlicht: I Am Airen Man. Aus dem Tagebuch eines Techno-Taugenichts.
Von Christopher Schmidtmehr...
Ein Berliner Theater parodiert gemeinsam mit Helene Hegemann die Debatte um ihren Roman - eine gut gelaunte Trash-Inszenierung.
Von Peter Laudenbachmehr...
Helene Hegemann hat aus dem Berghain-Roman Strobo des Bloggers Airen abgeschrieben. Ein Besuch bei der Lesung aus dem "Original".
Von Lisa Sonnabendmehr...
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Junge Menschen machen Fehler: Die Leipziger Jury verteidigt die Nominierung Helene Hegemanns, der Preis aber geht an Georg Klein: die richtige Entscheidung.
Von Thomas Steinfeldmehr...
Im Baum hängen und 18 Stunden täglich schlafen? Jedes Rätsel mit links lösen? Alles fressen, was man sieht? SZ-Redakteure stellen ihre Lieblingstiere in Hellabrunn vor. In Bildern.
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Das Kind will ein Tier und verspricht, sich darum zu kümmern. Die Eltern unterstützen sein Vorhaben, Verantwortung zu übernehmen. Und damit beginnt der Selbstbetrug: Tiere sind einfach nicht dafür gemacht, mit uns zu leben. Über die Unmöglichkeit friedlicher Koexistenz von Haustier und Mensch.
Von Joachim Käppnermehr...
"Du hast nicht die Lösung, du hast das Problem": Alice Schwarzer, bekennende Feministin, attackiert Charlotte Roche, die gerade ihren neuen Roman "Schoßgebete" veröffentlicht hat. Es geht dabei aber nicht um Literatur, sondern um etwas ganz anderes.
Von Thomas Steinfeldmehr...
Ein Platz unter den ersten zehn in der "Spiegel"-Bestsellerliste ist bares Geld. Wer dort landet, dessen Erfolg ist garantiert. Doch weil Werke von Jussi Adler-Olsen oder Charlotte Roche gar nicht mehr als Hardcover erscheinen, aber wochenlang die Listen dominieren, soll eine Reform her. Dann heißt es Pappe zu Pappe und Hardcover zu Hardcover - und Probleme für die Verlage.
Von Thomas Steinfeldmehr...
Die Demutsrhetorik von Karl-Theodor zu Guttenberg dient nur der kalten Maske der Macht. Der politische Trick dieser Rhetorik ist es, sich stärker zu machen, indem man Schwächen zugibt. Das ist widerlich, meint unser Autor.
Von Johan Schloemannmehr...
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