In der Praxis einer Heilerin in Bad Wörishofen wird ein Feuer gelegt, danach werden zwei Männer mit schwersten Brandverletzungen in einer Tankstelle abgelegt. Nun hat die Polizei einen Mann festgenommen - doch auch die Ermittler können zur Auflösung der rätselhaften Geschehnisse bislang wenig beitragen.
Von Stefan Mayrmehr...
Franz Maget war ein kompetenter, aber erfolgloser Oppositionsführer. Die SZ fragte nach bei Wegbegleitern, was aus ihm hätte werden können - und wozu er jetzt geeignet wäre.
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Frankreichs NBA-Champion Tony Parker hat sich seinen Respekt erst erarbeiten müssen. Zum Held wurde er dann nach der Hochzeit mit Hollywoodsternchen Eva Longeria.
Von Andreas Burkertmehr...
Zehn Jahre war Hausmann in der politischen Versenkung verschwunden, nicht zuletzt, weil er Stoiber ein Dorn im Auge war. Jetzt wird er Chefredaketeur der CSU-Zeitung.
Von Peter Fahrenholzmehr...
Zu hören bekommt Klaus Gruber stets, wie großartig es sei, was er da tut. Nachmachen will es aber keiner: Er betreut die Kinder, während seine Frau Karriere macht.
Ein Besuch. Von Susanne Klaibermehr...
2000 Bewerber mussten Blumen umtopfen, Spiegel putzen oder Omelette braten und fangen. Georg Marszalkowski hat sich gar nicht dumm angestellt und ist nun neue der Vorführ-Mann.
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Schnellesser, Salat-Streber oder Zwölf-Uhr-Pedant: Wer seine Mittagspause mit Kollegen in der Kantine verbringt, erlebt so einiges. Manch eine Essgewohnheit sagt mehr über den Arbeitnehmer aus, als ihm lieb ist. Eine Typologie.
Von Maria Holzmüllermehr...
So einfach lässt sich Kurt Beck nicht nach Hause schicken. Der scheidende Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz ist auch am Ende seiner politischen Laufbahn noch einmal unterschätzt worden - er hat schon ein neues Amt.
Von Ralf Wiegand, Mainz/Rambergmehr...
Eine Frankfurter Ausstellung zeigt Yoko Ono rechtzeitig zu ihrem 80. Geburtstag als Künstlerin, die für Fluxus, Konzept- und Performancekunst Pionierarbeit geleistet hat. Wen kümmert da noch, ob sie die Beatles auseinandergebracht hat oder nicht?
Von Catrin Lorchmehr...
Der typische Demonstrant ist männlich, Rentner und kämpft für eine gute Zukunft - jedoch nicht für die seiner Kinder. Forscher des Göttinger Instituts für Demokratieforschung nennen eigenen Nachwuchs sogar ein "Ausschlusskriterium für Engagement".
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Hausmann und Babysitter zu sein, war einem 35-Jährigen offenbar zu wenig. Er gab sich als Doktor und Professor aus. Durch einen Zahnarztbesuch flog er auf.
Von Matthias Pölsmehr...
"Puffstandort Nummer eins": Ausgerechnet im beschaulichen Amberg bieten überdurchschnittlich viele Prostituierte ihre Dienste an. Die Stadt setzt sich für Sperrbezirke ein. Die Polizei hingegen befürchtet, ein Verbot könnte die Frauen in die Illegalität treiben.
Von Wolfgang Wittlmehr...
Expatriates mit Re-Entry-Schock: Wer lange im Ausland arbeitet, muss bei der Rückkehr mit einem zweiten Kulturschock rechnen - denn die Zeiten ändern sich. Und auch im Unternehmen wartet niemand auf den Rückkehrer.
Von Katja Schnitzlermehr...
Eine Krankenversicherung muss jeder Deutsche abschließen. Aber wer muss sich pflichtversichern - und für wen ist der Beitritt in die gesetzliche Krankenversicherung freiwillig?
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Von heute an bekommen Leiharbeiter mehr Geld: In einigen Branchen werden bei längerer Betriebszugehörigkeit Zuschläge bezahlt. Das ist ein Erfolg der Gewerkschaften in ihrem Kampf, das Lohngefälle zwischen Leiharbeitern und Stammbelegschaften zu verringern. Doch nicht alle profitieren davon.
Von Sibylle Haas und Thomas Öchsnermehr...
Friederike Hausmann beugte sich vor 40 Jahren über den sterbenden Benno Ohnesorg - das Foto wurde zur Ikone des Studentenprotests
Ein Interview von Timo Hoffmannmehr...
Die Autorin Friederike Hausmann schildert, wie sich Berlusconi der Kirche anbiedert und wieso sein Sexualleben weniger Aufmerksamkeit verdient hat.
Interview: Matthias Kolbmehr...
Gebeugt über Benno Ohnesorg: Friederike Hausmann über das berühmte Bild, das sie mit dem Sterbenden zeigt, und die Stasi-Verbindung des Todesschützen Kurras.
Interview: Evelyn Rollmehr...
Das Baby ist da, und Papa ist stolz wie Oskar. Dann kommt das große Grübeln: Kann ich mir eine Auszeit im Job erlauben? Und wie soll ich's dem Chef sagen? Experten machen Mut.
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Produkte testen und dafür 1750 Euro im Monat einstreichen. Das klang auch für einen Dachauer sehr verlockend. Vor dem Amtsgericht Dachau muss er sich nun wegen "leichtfertiger Geldwäsche" verantworten.
Von Walter Gierlichmehr...
Einigung im Tarifstreit der Chemieindustrie: Die Beschäftigten erhalten eine Lohn- und Gehaltserhöhung um 4,5 Prozent. Die Gewerkschaft hatte bis zuletzt sechs Prozent gefordert.
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Der 52-Jährige suchte einen Nebenerwerb und landete mitten in Geldwäschegeschäften. Dafür muss er sich vor dem Dachauer Amtsgericht veranworten, aber der Angeklagte zeigt sich gar nicht reuig.
Von Gregor Schieglmehr...
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