Im "Liebeswahn" entführte im August ein 30-Jähriger eine israelische Studentin, wollte sie auf unbestimmte Zeit festhalten. Das Landgericht Hamburg hat den seelisch Kranken nun freigesprochen und seine Unterbringung in einer Psychiatrie angeordnet.
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Sein Atelier ist die Straße: Der Hamburger Graffiti-Sprayer Walter F. verteilte seine Markenzeichen in der ganzen Stadt. Obwohl er aufgrund zahlreicher Sachbeschädigungen erneut angeklagt wurde, sprühte er munter weiter. Dafür muss er jetzt ins Gefängnis.
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Stacheldraht vor den Fenstern, ein schalldichter Raum, Lebensmittel auf Vorrat: In Hamburg soll ein schwer bewaffneter Mann versucht haben, eine junge Frau in einer Wohnung als Geisel zu halten. Ist ein zweiter Fall Kampusch verhindert worden?
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"Es lebe der Sprühling": Rekordverdächtige 120.000 Mal findet sich sein Zeichen auf Hamburgs Wänden, unzählige Male wurde Graffiti-Sprayer "OZ" auf frischer Tat ertappt. Nun wollen die Anwälte des 61-jährigen Hamburgers den Fall in einen Musterprozess für das Grundrecht auf Kunstfreiheit verwandeln.
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Ronen Steinkemehr...
Vier Tage nach der erfolgreichen Flucht eines Entführungsopfers durchsuchen Ermittler weiter die Wohnung des mutmaßlichen Geiselnehmers in Hamburg-Barmbek. Neben einer Telefonzelle sind sie auf mehr als 100 Feuerlöscher gestoßen. Möglicherweise enthalten sie teilweise Sprengstoff.
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Kleine Freude für Senioren in München, wirksame Abschreckung in Wien und Verlockungen für Souvenirjäger in London: SZ-Autoren berichten Kurioses.
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Eine royale Verwechslung in London, eindeutig heimatliche Klänge in Kambodscha, Sprachbarrieren in München und Budapest: SZ-Autoren berichten Kurioses aus aller Welt.
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Er ist ein unermüdlicher Kämpfer gegen die "Internationale der Einäugigen": Jetzt hat der 84-jährige Schriftsteller Ralph Giordano seine Memoiren vorgelegt. Engagiert warnt er vor dem neuen Rechtsextremismus.
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Hans-Jürgen Jakobs, Leipzigmehr...
Steinwürfe und brennende Müllcontainer: Im Hamburger Schanzenviertel hat die Polizei mehrere Randalierer festgenommen. In Berlin dagegen war es die ruhigste Walpurgisnacht seit langem.
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Der Kalte Krieg ist vorbei und die Angst vor Terrorismus ist größer als vor Bombenanschlägen. Die 2000 Bunker werden also nicht mehr gebraucht - findet zumindest das Innenministerium.
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Steinwürfe, eingeschlagene Scheiben, Autos in Flammen: In Hamburg ist es in der Nacht zum Freitag zu schweren Krawallen gekommen. Die Polizei sprach von "erheblichem Gewaltpotential".
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Mit Orkan-Stärke ist der erste große Herbststurm des Jahres am Mittwoch über Norddeutschland gezogen. Windgeschwindigkeiten bis zu 156 Kilometer pro Stunde lösten an der Nordseeküste eine Sturmflut aus. Sturmtief Britta warf zahlreiche Bäume um, riss Schiffe und eine Bohrinsel los.
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Der Kalte Krieg ist vorbei und die Angst vor Terrorismus ist größer als vor Bombenanschlägen. Die 2000 Bunker werden also nicht mehr gebraucht - findet zumindest das Innenministerium.
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