Wassermänner ohne Wasser \\\ mit Survival-Technik auf Autogrammjagd \\\ luftiges Schattenspiel \\\ fußballverrückte Belugawale \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Anfangs war Beate Zschäpe im Gefängnis bespuckt, beschimpft und bedroht worden. Doch mittlerweile haben sich die Haftbedingungen der mutmaßlichen Rechtsterroristin offenbar normalisiert. Sie trifft sich regelmäßig mit einer Mitgefangenen. Allerdings: Ihre Einzelzelle will Zschäpe behalten und reden möchte sie offenbar auch nicht.
Von
Hans Leyendeckermehr...
Video
Die Tochter der ukrainischen Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko setzt sich vor dem EU-Parlament für die Freilassung ihrer Mutter ein.
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Fast 4700 Palästinenser sitzen in israelischen Gefängnissen, sie können dort ohne Angabe von Gründen bis zu sechs Monaten festgehalten werden. Gefangene aus dem Gaza-Streifen dürfen nicht einmal Besuch von Familienmitgliedern bekommen. Mit einem Hungerstreik kämpfen nun Tausende Inhaftierte in Israels Gefängnissen für eine gerechte Behandlung - und werden so zu Volkshelden.
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Peter Münchmehr...
Hunderte Palästinenser in israelischen Gefängnissen beenden ihren Hungerstreik nachdem die israelische Regierung zu Zugeständnissen bereit war.
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Der Staat inhaftiert Kriminelle und entlässt Monster: Seit 30 Jahren steigt in den USA die Zahl der Häftlinge, die meisten Gefängnisse sind heillos überfüllt, die Haftbedingungen gelten als Folter. Jetzt denkt man um - aber nicht aus Gnade.
Von
Jörg Häntzschelmehr...
Aus Protest gegen ihre Haftbedingungen befindet sich Julia Timoschenko seit Tagen im Hungerstreik. Die Tochter der ukrainischen Oppositionsführerin appelliert an die Bundesregierung: "Retten Sie das Leben meiner Mutter, bevor es zu spät ist." Kanzlerin Merkel erwägt offenbar, die Fußball-EM in der Ukraine politisch zu boykottieren.
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Aus Protest gegen ihre Haftbedingungen verweigert die ukrainische Oppositionsführerin Julia Timoschenko seit Wochen die Nahrungsaufnahme. Nun will sie ihren Hungerstreik beenden, sagt ihr Anwalt. Überzeugt habe sie ein Neurologie-Professor aus Berlin.
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Meinung
Mit einem Hungerstreik protestiert die erkrankte ukrainische Oppositionsführerin Julia Timoschenko gegen ihre Haftbedingungen. Die Regierung in Kiew beeindruckt das nicht, stattdessen treibt sie einen zweiten Prozess voran. Sechs Wochen vor Beginn der EM erntet das Land dafür heftige internationale Kritik.
Ein Kommentar von
Julian Hansmehr...
Außenminister Westerwelle verstärkt den Druck auf die Regierung der Ukraine. Angesichts des unwürdigen Umgangs mit der erkrankten Ex-Regierungschefin Timoschenko mahnt er an, dass der "Weg nach Europa" über Demokratie und Rechtsstaatlichkeit führe. Auch US-Außenministerin Clinton macht ihre Haltung zu dem Konflikt deutlich.
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Entweder Julia Timoschenko oder die EM-Spiele sollen nach Deutschland kommen: Knapp sechs Wochen vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft erhöhen deutsche Politiker den Druck auf die Ukraine. Immer häufiger wird die Forderung laut, die Spiele zu verlegen - die Szenarien sind vielfältig.
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Knapp sechs Wochen vor der Fußball-EM ist die Ukraine Ziel einer Serie von Bombenanschlägen geworden. Mindestens vier Explosionen verletzten mehr als zwei Dutzend Menschen in Dnjepropetrowsk - dem Geburtsort von Julia Timoschenko. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem "Terroranschlag" - andere zweifeln an einem politisch motivierten Hintergrund.
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Der Umgang mit dem Fall Timoschenko spaltet die Regierungen Europas. Nach dem angekündigten Boykott einiger EU-Staatschefs hat die Ukraine einen für Mitte Mai geplanten Gipfel der zentral- und osteuropäischen Staatschefs in Jalta verschoben.
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Kommissionspräsident Barroso hat sein Fernbleiben bereits angekündigt, nun ziehen die restlichen 26 EU-Kommissare nach: Um ein Zeichen gegen den Umgang der ukrainischen Behörden mit Julia Timoschenko zu setzen, haben sie erklärt, nicht zur Fußball-EM in dem Land zu reisen. Wladimir Putin will die erkrankte Oppositionsführerin in Russland behandeln lassen.
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Die Uefa entschied bereits 2007, dass die EM 2012 auch in der Ukraine stattfinden soll. Damals standen Julia Timoschenko und die Vertreter der Orangenen Revolution vor einem Sieg über den russlandfreundlichen Wahlbetrüger Viktor Janukowitsch. Doch dann kam alles anders.
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Markus C. Schulte von Drachmehr...
Seit vier Tagen befindet sich Julia Timoschenko in Hungerstreik - nach Angaben ihres Anwalts protestiert sie gegen die Behandlung durch die Gefängniswärter: Die schwer kranke frühere Regierungschefin soll unter Anwendung von Gewalt ins Krankenhaus gebracht worden sein, an Armen und Bauch habe sie Blutergüsse.
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Bisher wurde er nur als Zeuge vernommen, doch in Schwerin hat das Bundeskriminalamt das Büro des NPD-Landtagsabgeordneten David Petereit durchsucht. Ein Brief der Terrorzelle NSU deutet auf eine Verbindung zu dem Abgeordneten hin, Petereit bestreitet jedoch jede Komplizenschaft.
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1500 palästinensische Gefangene haben mit einem Hungerstreik einen Protest gegen die Haftbedingungen in israelischen Gefängnissen begonnen. Die Häftlinge fordern Telefonkontakte zur Außenwelt und einen persönlichen Zugang zu Besuchern.
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Während ein Prozessvideo des Ex-Diktators über arabische Fernsehschirme flimmert, räumt das Pentagon ein, dass der Großteil irakischer Truppen allein nicht kampfbereit sind.
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Seit elf Wochen sitzt Marco Weiss in Antalya in Haft - weil er angeblich eine 13-Jährige sexuell missbraucht hat. Gerade die viel kritisierten Haftbedingungen könnten ihm helfen.
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Mehr als fünfzig Suizide, Selbstverstümmelungen, Gewalt und Erpressung:
Der Gefängnisarzt und "Tatort"-Pathologe Joe Bausch blickt kritisch zurück auf 25 Jahre Alltag hinter Gittern. Und beschreibt, wie die RAF das Dogma "Bete und büße" verändert hat.
Von
Till Brieglebmehr...
In Japan ist erstmals seit 2010 die Todesstrafe an drei verurteilten Mördern vollstreckt worden. Gegner kritisieren den japanischen Strafvollzug als besonders grausam: Die Todeskandidaten erfahren erst wenige Minuten vorher vom Zeitpunkt ihrer Hinrichtung und dürfen sich nicht von ihren Angehörigen verabschieden.
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Der Preis als Fluch? 2009 bekam der Anwalt Abdolfatta Soltani, der viele bekannte Dissidenten in Iran verteidigt hat, den Nürnberger Menschenrechtspreis. Doch kürzlich ist der 58-Jährige in seiner Heimat zu 18 Jahren Haft verurteilt worden - auch als Strafe für seine Auszeichnung.
Von
Olaf Przybilla, Nürnbergmehr...
Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab einem Kläger Recht, der gut fünf Monate mit einem weiteren Gefangenen in einer knapp neun Quadratmeter großen Zelle gesessen hatte.
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Exklusiv
Der Zustand der in Köln-Ossendorf einsitzenden mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe soll sich rapide verschlechtert haben. Die Gefangene leide unter den Haftbedingungen und aufgrund von Anfeindungen durch andere Häftlinge, heißt es in einem Brief der Anwälte.
Von
Hans Leyendeckermehr...
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