Die EU-Kommission hat als Reaktion auf die ersten Nachweise des Vogelgrippe-Erregers innerhalb der Europäischen Union ein Krisentreffen einberufen. Der gefährliche Virus wurde bei Schwänen in Süditalien, Griechenland und Bulgarien festgestellt.
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Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit gibt es in Europa ein Vogelgrippe-Fall: Auf einer Geflügelfarm in Großbritannien wurde das auch für Menschen gefährliche H5N1-Virus nachgewiesen. Zehntausende Truthähne werden notgeschlachtet.
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In Thailand ist erneut ein Mensch an dem für Menschen gefährlichen Typ der Vogelgrippe gestorben. Der Kampfhahnzüchter hatte eines seiner Tiere gegessen.
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In Thailand ist erneut ein Mensch an dem für Menschen gefährlichen Typ der Vogelgrippe gestorben. Der Kampfhahnzüchter hatte eines seiner Tiere gegessen.
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An der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen sind 28 weitere tote Tiere gefunden worden. Damit erhöht sich die Zahl der verendeten Wildvögel auf 218. Wieviele an der Vogelgrippe gestorben sind, ist noch unklar.
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Erstmals sind Menschen außerhalb Südostasiens Opfer der Tierseuche geworden. Am Montag hatte das Gesundheitsministerium noch erklärt, ein 14-Jähriger sei an einer Lungenentzündung gestorben. Doch der Junge und seine heute verstorbene Schwester waren offenbar mit H5N1-Viren infiziert.
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An der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen sind 28 weitere tote Tiere gefunden worden. Damit erhöht sich die Zahl der verendeten Wildvögel auf 218. Wieviele an der Vogelgrippe gestorben sind, ist noch unklar.
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Die bei Leipzig verendeten Schwäne sind mit dem auch für Menschen gefährlichen H5N1-Virus infiziert. Damit hat sich die Zahl der in Deutschland an dem Virus verendeten Wildvögel auf neun erhöht.
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Der neue, auch für den Menschen gefährliche Vogelgrippe-Erreger ist auf weiteren Märkten in der chinesischen Millionenstadt Shanghai entdeckt worden. Das Virus wurde auch bei 16 Menschen nachgewiesen, sechs von ihnen starben.
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Nach umstrittenen Experimenten mit Vogelgrippeviren will die US-Regierung entsprechende Versuche strenger regulieren. Nur wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind, sollen Forscher vom Gesundheitsministerium weiter gefördert werden.
Von Katrin Blawatmehr...
Erstmals seit Jahren ist in Deutschland wieder die hochansteckende Vogelgrippe festgestellt worden. Die Mastenten eines landwirtschaftlichen Betriebes in Brandenburg hätten sich mit dem H5N1-Virus angesteckt, teilte das Verbraucherschutzministerium in Potsdam mit. Die Tiere sollen getötet werden.
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Aus Sorge, die Daten könnten Bioterroristen nutzen, wurden zwei Studien zu hochansteckenden Vogelgrippeviren lange nicht veröffentlicht. Jetzt ist auch die zweite Arbeit erschienen. Der Streit über das "Supervirus" geht weiter.
Von Katrin Blawatmehr...
Nachdem das H5N1-Virus auch in Tieren in Schleswig-Holstein nachgewiesen worden ist, bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut nun einen Vogelgrippe-Fall in Süddeutschland. Noch ist offen, ob es sich um den hochgefährlichen Typ des Virus handelt.
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Es ist das erste Mal weltweit, dass das gefährliche H5N1-Virus in einem wild lebenden Marder entdeckt wurde. Doch "die grundsätzliche Einschätzung der Seuchensituation ändert sich dadurch nicht", erklärte der Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts.
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Trotz Millionen infizierter Vögel haben sich weltweit nur 184 Menschen mit dem H5N1-Virus angesteckt. Warum das Virus bisher nicht von Mensch zu Mensch springt, das könnten Forscher gerade herausgefunden haben.
Von Werner Bartensmehr...
In zwei Wildvögeln, die südlich von München verendet waren, wurde das H5N1-Virus nachgewiesen. Damit ist das Virus in fünf deutschen Bundesländern aufgetreten. Auch auf dem Schweizer Bodensee-Ufer ist das Virus aufgetaucht - ob es sich um H5N1 handelt, ist unklar.
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Die Bundeswehr will heute darüber entscheiden, wie sie beim Kampf gegen das gefährliche H5N1-Virus auf Rügen helfen kann. Ein Vorabtrupp hat bereits die Einsatzmöglichkeiten von ABC-Abwehrkräften untersucht.
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In Großbritannien ist das gefährliche H5N1-Virus nachgewiesen worden. Experten gehen davon aus, dass das Virus auch in Deutschland noch immer in Wildgeflügel vorkommt.
Von Marlies Michaelismehr...
Die WHO geht davon aus, dass die Vogelgrippe 60 Prozent der Erkrankten tötet. Eine Gruppe von Wissenschaftlern meldet jetzt Zweifel an der Gefährlichkeit der Infektion. Die Forscher schließen nicht aus, dass die Erkrankung häufig so mild verläuft, dass die Betroffenen sie gar nicht bemerken.
Von Katrin Blawatmehr...
Im Streit um die Forschung an hochansteckenden Vogelgrippe-Viren meldet sich nun auch die WHO zu Wort. Anders als die alarmierten Experten der US-Regierung plädiert sie für die Offenlegung der Arbeiten an dem Supervirus.
Von Christina Berndtmehr...
Das Vogelgrippe-Virus H5N1 könnte sich zu einem ansteckenden Supervirus entwickeln, mit lebensgefährlichen Folgen für Millionen Menschen. Das haben neueste Untersuchungen ergeben. Veröffentlicht werden dürfen diese Experimente aber nicht - aus Furcht, dieses Wissen könnte missbraucht werden.
Von Katrin Blawatmehr...
Aus Angst vor Bioterror will die US-Regierung, dass Forscher Teile ihrer Studien zum H5N1-Virus geheim halten. Das hat eine intensive Debatte ausgelöst. Nun wollen die betroffenen Wissenschaftler den Behörden Zeit geben, den Streit in Ruhe zu lösen.
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Ein 39-Jähriger aus dem südchinesischen Shenzhen hat sich mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 infiziert und ist an den Folgen gestorben. Die Behörden zeigten sich erstaunt über den ersten Todesfall in China seit anderthalb Jahren, denn der Mann hatte offenbar vor seiner Erkrankung keinen Kontakt mit Geflügel.
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