Der Großvater unserer Autorin entdeckt das Internet. Einmal im Monat erklärt er uns, was ihn dort in der Welt beschäftigt. Diesmal: Opa outet sich als Bayern-Fan und Oma kann endlich wieder auf Reisen gehen.
Von Charlotte Haunhorstmehr...jetzt.de
Auf Dating-Webseiten herrschen Sexismus und Rassismus, eine Studie beweist die Nutzlosigkeit von BHs, eine andere, dass es doch auf die Größe ankommt: eine Topsexliste randvoll mit revolutionären wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Von Penni Dreyermehr...jetzt.de
Bitte die Nase an den Monitor drücken: Google stellt "Nose" vor, eine Suchmaschine für Düfte. Und damit nicht genug: Mail erstrahlt neuerdings in Facebook-Blau, der Kartendienst Maps bekommt eine Schatzsuchfunktion. Solcher Unfug hat bei Google Tradition.
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Zerstörte Häuser, menschenleere Straßen und Schiffe, die ins Landesinnere gespült wurden: Zwei Jahre nach der Tsunami-Katastrophe von Japan dürfen Menschen immer noch nicht näher als 20 Kilometer an das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima heran. Google Street View zeigt nun Aufnahmen aus dem Sperrgebiet.
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E-Mails, Internetadressen, Passwörter: Google sammelte bei den Aufnahmen für seinen Kartendienst Street View unzählige private Daten von Wlan-Nutzern. Aus Versehen, wie der Konzern beteuert. Doch in den USA wurde das Unternehmen nun zu einer Strafe von sieben Millionen Dollar verurteilt.
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Im Netz ist es alltäglich, auf offener Straße wirkt es eher verstörend, Menschen mit verpixelten Gesichtern zu sehen. Der Berliner Künstler Martin Backes hat eine Maske für den modebewussten Paranoiker entworfen, die gleichzeitig ein Statement in der Debatte um Datenschutz und Anonymität ist.
Von Christian Heltenmehr...jetzt.de
Peinlicher Fehler: Google hat nicht alle Daten gelöscht, die Street-View-Fahrzeuge unrechtmäßig mitgeschnitten haben. Damit fügt das Unternehmen der Wlan-Affäre ein weiteres Kapitel zu.
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Weil Googles Kamerawagen auf ihrer Fahrt nicht nur Fassaden fotografierten, sondern auch ungeschützte Wlan-Daten mitschnitten, handelte sich das Unternehmen heftige Kritik ein. Eine US-Regierungsbehörde stellt ihre Untersuchung nun ein - gegen die Zahlung einer Geldstrafe.
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Häuser, Straßen und Fußgänger sind nicht genug - bald kann man online auch unter dem Meer flanieren: Australische Forscher wollen mit HD-Kameras und Unterwasser-Robotern 50.000 Panorama-Fotos von der spektakulären Unterwasserwelt Great Barrier Reef schießen und sie bei Google Earth und Google Maps hochladen.
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Nahezu unbemerkt hat Microsoft in der Region München seinen Panoramadienst Streetside in Betrieb genommen. Während der Konkurrent Street View von Google vor einem Jahr noch heftige Debatten auslöste, sind die Menschen mittlerweile begeistert von den virtuellen Stadtrundgängen.
Von Lisa Sonnabend und Beate Wildmehr...
Geschmacklose Idee einer niederländischen Werbeagentur: In "Google Shoot View" konnten Internetnutzer den Panoramadienst Street View in einen Ego-Shooter verwandeln. Nun hat Google der kontroversen Anwendung den Saft abgedreht.
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Vor einem Jahr startete Google Street View in Deutschland - von der damaligen Aufregung ist heute wenig übrig geblieben. Der Dienst ist längst zum nützlichen Werkzeug geworden, einige Bürger wollen ihr Haus sogar wieder entpixeln lassen. Doch Google hat aus der deutschen Skepsis seine Lehren gezogen - eine Aktualisierung wird es vorerst nicht geben.
Von Johannes Kuhnmehr...
Navigationssysteme mit Echtzeit-Informationen, Musik aus dem Internet oder Facebook - die Autohersteller liefern sich einen Wettstreit in Sachen Internet.
Von Joachim Beckermehr...
Nach Straßenzügen fotografiert Google jetzt auch das Innere von Häusern. Vor allem Geschäfte und Restaurants sollen testweise ihre Einrichtung zeigen. Der Suchkonzern argumentiert, Geschäfte seien so besser zu bewerten - doch in Wahrheit geht es um viel Geld.
Von Thorsten Riedlmehr...
Erlaubnis aus Bayern: Microsoft darf damit beginnen, für seinen Street-View-Klon deutsche Städte mit 3-D-Kameraautos aufzunehmen. Doch weil der Konzern weiter keine Vorab-Widersprüche duldet, könnte das Projekt doch noch scheitern.
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Keine Gartenfotos, strengere Verpixelungen: Ein Schweizer Gericht macht Googles Straßenansicht Street View hohe Auflagen. Das Ende für den Dienst in der Schweiz?
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Die Kontroverse um Google Street View ist noch nicht zu Ende, da kündigt Microsoft den Konkurrenzdienst "Streetside" an. Schon bald sind erste Fahrzeuge in Bayern unterwegs.
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"Kampf gegen Windmühlen": Der Landkreis Bad Tölz will sich nicht auf einen Rechtsstreit mit Google einlassen. Der Konzern darf somit Bilder der öffentlichen Gebäude ins Netz stellen.
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Hausbesitzer in München und Umgebung wehren sich gegen Google Street View. Was die wenigsten wissen: Eine Kölner Firma bietet schon jetzt virtuelle Rundgänge.
Von Marco Völklein und Marlene Weissmehr...
Google Street View sorgt in der Region München für Wirbel: Viele Hausbesitzer wehren sich dagegen, dass Fotos ihrer Immobilie im Internet zu sehen sind - aus Angst vor Einbrechern.
Von Marco Völkleinmehr...
Öffentliche Gebäude werden bei Google Street View zu sehen sein - auch wenn die Kommunen im Landkreis Starnberg dagegen sind.
Von Quirin Maderspachermehr...
Die ÖDP würde auf den Kreisstraßen künftig gerne eine Fotografenmaut erheben - wie bei LKWs. Der Verkehrsausschuss hält den Aufwand jedoch für zu hoch.
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Die Debatte um Google Street View trug hysterische Züge. Dennoch ist es richtig, dass die Regierung nicht einem blinden Fortschrittsglauben verfällt.
Ein Kommentar von Daniela Kuhrmehr...
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