Positionswechsel bei den Verfolgern von Microsofts Internet Explorer: Erstmals nutzen mehr Menschen Googles Chrome-Browser als Mozillas Firefox. In Deutschland hingegen hat die Mozilla-Software weiterhin die Nase vorn.
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Wachablösung in der Browser-Welt? Einer Statcounter-Statistik zufolge ist Google Chrome inzwischen weltweit das meistgenutzte Surfprogramm und löst damit Microsofts Internet Explorer ab. Doch die Zahlen sind umstritten.
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Googles Chrome zählt mittlerweile 23 Versionen. Die aktuelle Ausgabe des Browsers kann mit einigen Neuerungen aufwarten: Sie sollen dem Nutzer mehr Kontrolle geben.
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Google macht seinen Webbrowser Chrome zum Betriebssystem und spendiert ihm gleich einen App-Store dazu. Doch die entscheidende Frage kann der Konzern nicht beantworten.
Von Johannes Kuhnmehr...
Zu einer Strafe von 561 Millionen Euro hat die EU-Kommission den Software-Giganten Microsoft verpflichtet. Der Konzern habe sich nicht an die Zusage gehalten, seinen Kunden mehr Wahlfreiheit bei der Auswahl von Internet-Browsern zu gewähren.
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Meinung
Das harte Vorgehen der EU-Kommission gegen Microsoft ist richtig. Mit dem Internet Explorer hat das Unternehmen seinen Kunden unsichere, langsame und instabile Software zwangsverordnet.
Ein Kommentar von Johannes Boiemehr...
Er hat aus der Android-Software das Betriebssystem gemacht, das heute weltweit in zwei Drittel aller neu gekauften Smartphones steckt: Andy Rubin, der 2005 als Chefentwickler zu Google kam. Jetzt übergibt er seinen Posten an einen Nachfolger. Über Rubins Zukunft schweigt Konzernchef Larry Page.
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Vor 20 Jahren startete der erste vollwertige Browser Mosaic. Bereits Ende 1993 waren zwei Millionen Kopien im Umlauf, obwohl sich die meisten Computer-Nerds dagegen ausgesprochen hatten, das Internet bunt zu machen.
Von Helmut Martin-Jungmehr...
Fünf Monate nach ihrer Ankündigung steht die neueste Version von Apples Betriebssystem Mac OS von Mittwoch an zum Download bereit. Zahlreiche neue Funktionen bringen "Mountain Lion" dem hauseigenen mobilen Betriebssystem iOS ein weiteres Stück näher. Doch nicht für jeden Nutzer lohnt der Umstieg.
Von Frank Feilmehr...
Die gemeinnützige Mozilla-Stiftung ist weltweit für ihren populären Internetbrowser Firefox bekannt. Doch die Entwickler im kalifornischen Palo Alto wollen nicht nur einen Browser bauen, sie wollen die Privatsphäre des Internetnutzers schützen. Deshalb soll bald ein neues internetübergreifendes Login-System und ein eigenes Smartphone-Betriebssystem an den Start gehen.
Von Matthias Kolb, Palo Altomehr...
Das mobile Internet ist auf dem Vormarsch. Doch je mehr Funktionen Smartphones und Tablet-PCs von herkömmlichen Rechnern übernehmen, umso mehr vermisst man die Möglichkeit, Dateien auf Papier ausgeben zu können. Doch auch dafür gibt es Lösungen.
Von Peter Stelzel-Morawietzmehr...
Meinung
Vom christlichen Mythos in die digitale Gegenwart: Eine Wolke war früher Emanation des Heiligen, heute redet man von der "Cloud". Und der Katechismus für das Internet ist das Urheberrecht. Dessen Gegner behaupten, es sei in der finalen Existenzkrise. Es wäre wohl das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, dass das Recht vor einer neuen Technik kapitulieren müsste. Und es wäre eine Katastrophe für die Gesellschaft.
Ein Kommentar von Heribert Prantlmehr...
Bei Neuigkeiten macht es "ping!", und Ihr Internet-Browser meldet sich: Unsere neuen Erweiterungen für Firefox, Google Chrome und iGoogle informieren Sie dezent über Top-Nachrichten und Leserempfehlungen, auch wenn Sie gerade auf anderen Seiten surfen. Die Installation ist gratis - und das Ding einfach praktisch.
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Wenn es Neuigkeiten gibt, macht es Ping - und Ihr Internet-Browser meldet sich: Unsere Erweiterungen für Firefox und Google Chrome informieren Sie dezent über neue Top-Nachrichten und Leserempfehlungen, auch wenn Sie gerade auf anderen Seiten surfen.
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Virenschutz und Firewall genügen nicht: In seinen neuen Sicherheitsempfehlungen fordert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Computer-Nutzer zu größerer Sorgfalt auf, lobt Googles Browser Chrome - und gibt handfeste Tipps, wie sich Daten endgültig löschen lassen.
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Google wertet seinen Chrome-Browser in den Suchergebnissen ab, weil bei einer Werbekampagne gegen die Unternehmensrichtlinien verstoßen wurde. Die Selbstbestrafung erhält allerdings so große Aufmerksamkeit, dass Googles Kampagne doch noch erfolgreich werden könnte.
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Im Netz ist eine Diskussion entbrannt: Welche Zukunft hat der Firefox-Browser? In Google hat das Open-Source-Projekt einen mächtigen Partner, der aber mit seinem eigenen Browser Chrome zugleich Konkurrent ist. Es läuft alles auf einen kalten Browserkrieg hinaus, in dem Firefox der lachende Dritte sein könnte.
Von Kilian Hallermehr...
Viele Smartphone-Nutzer verwenden nur den Browser, der mitgeliefert wurde. Dabei gibt es mit Opera, Dolphin und Sphere einige lohnende Alternativen. Die Browser sind schnell, schick und komfortabel.
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Die intuitive Bedienung von iPhone und Co. beeinflusst mehr und mehr auch PC-Betriebssysteme. Nun zieht auch Microsoft bei der Berührungssteuerung nach.
Von Helmut Martin-Jungmehr...
Jetzt greift Google Konkurrent Microsoft auch im Kerngeschäft an: 2010 will der Konzern ein eigenes Computer-Betriebssystem auf den Markt bringen - für Mini-Notebooks.
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Schon mit der Betaversion seines Browsers Chrome hat Google gehalten, was die Entwickler versprochen haben: Es surft sich schnell, einfach und ohne Schnickschnack.
Von Verena Wolffmehr...
Wer Google Chrome hat, soll künftig auch nur noch Google Chrome brauchen. Allerdings: Wer dann ins Netz geht, muss aufpassen, nicht zur Beute zu werden.
Ein Kommentar von Christian Krügelmehr...
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