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George W. Bush war jetzt noch einmal im Weißen Haus, um gemeinsam mit seinem Nachfolger Obama sein offizielles Porträt zu enthüllen. Dabei zeigte sich der Ex-Präsident von seiner humorvollen Seite.
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Der Angriff des Stuxnet-Wurms auf iranische Atomanlagen schreckte vor zwei Jahren nicht nur IT-Sicherheitsexperten auf. Jetzt schreibt der Washington-Korrespondent der "New York Times", Stuxnet sei Teil eines geheimen Cyberwar-Programms der USA gewesen. Von Präsident Obama persönlich angeordnet.
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Fidel Castros Nichte ist auf heikler Mission in den USA: Mariela Castro kämpft für die Rechte von Homosexuellen - und stärkt damit Präsident Obama den Rücken.
Bei Republikanern und radikalen Exil-Kubanern hingegen löst die Sexologin Entsetzen aus.
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Peter Burghardtmehr...
Hier mal 1000 Dollar, dort mal 15 Millionen: US-Abgeordnete verbringen inzwischen den Großteil ihrer Zeit damit, Spenden einzusammeln. Sie brauchen das Geld, um wiedergewählt zu werden. Dadurch verschaffen sich Lobbyisten Zugang zur Macht. Bürgerrechtler sorgen sich um Amerikas Demokratie und hoffen auf die Wut der Wähler.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Meinung
50 Jahre Haft für Charles Taylor. Ein drastisches Urteil, obwohl die Staatsanwaltschaft nicht zweifelsfrei beweisen konnte, dass Taylor der üble Kriegsverbrecher war, den das Gericht in ihm gesehen hat. Hinzu kommt ein fader Beigeschmack.
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Stefan Kleinmehr...
In seinem neuen Buch "Inside Occupy" berichtet David Graeber, Vordenker der Occupy-Bewegung, vom brutalen Vorgehen der Polizei gegen die Proteste, prangert Medien und Politiker an und hofft, dass Occupy klassenübergreifend wirksam sein wird. Auch wenn die politischen Vorstellungen des Autors oft fantastisch sind - amüsant ist die Lektüre seines Buches allemal.
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Franziska Augsteinmehr...
Zwei Parabeln vom Überleben im Kapitalismus, die in ihrem Fazit aber deutlich voneinander abweichen: Brad Pitt macht in "Killing Them Softly" einmal mehr klar, dass auf der Welt nur das Recht des Stärkeren gilt. Doch einer wie Ken Loach denkt weiter. In "The Angels' Share" liebt er alles nieder, was ihm nicht gefällt.
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Susan Vahabzadeh, Cannesmehr...
Wie attackiert man einen populären US-Präsidenten? Die Republikaner setzten in ihrem neuesten TV-Spot auf Mütter mit Zukunftsangst, die aus Enttäuschung über Barack Obama in die Kamera seufzen. Das Obama-Lager reagiert mit einer Frontalattacke auf Romneys Vergangenheit als Investmentbanker.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Als Kandidat wirkt er steif, doch in der Schule war Mitt Romney eine Art Klassenclown und beliebt. Nun holt ihn die wilde Jugend ein: Laut "Washington Post" soll er sich als 18-Jähriger auf einen schwulen Jungen gestürzt und dessen blond gefärbte Haare abgeschnitten haben. Ein weiterer Mitschüler klagt über Mobbing. Die Reaktion des Ex-Gouverneurs auf die Vorwürfe ist typisch.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...Wahlblog
Mit großer Disziplin haben Angehörige und Überlebende den Prozess gegen Anders Breivik in Oslo verfolgt - bislang: Der Bruder eines Opfers hat im Gerichtssaal einen Schuh nach dem geständigen Massenmörder geworfen. Einige Zuschauer applaudierten.
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Meilenstein? Schlingerkurs? Oder gar eine Kriegserklärung an die Ehe? Das positive Statement des US-Präsidenten Barack Obama zur gleichgeschlechtlichen Ehe vertieft die Kluft zwischen den politischen Lagern in Amerika. Während die einen ihm jetzt den Wahlerfolg prognostizieren, glauben die anderen, Obamas Achillesferse entdeckt zu haben.
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In ihren Reden sind sie höflich - noch. Hinter den Kulissen tobt zwischen US-Präsident Obama und seinem Herausforderer Romney inzwischen ein erbitterter Kampf um die Wählergunst. Jeder Schritt wird akribisch geplant, frühe Fehler können den Sieg gefährden, es gibt viele Unwägbarkeiten. Beobachter sind sich einig: Der Wahlkampf wird schmutzig.
Ein Ausblick von
Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Ein ganzes Leben für Präsident Obama: Die Comic-Figur "Julia" soll amerikanischen Wählerinnen zeigen, warum es sich lohnt, für die Demokraten zu stimmen. Die Netzkampagne offenbart die Tricks des Obama-Lagers. Anhänger von Mitt Romney sind empört, denn für eine Hochzeit oder einen Ehemann ist in Julias Leben kein Platz.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Die US-Republikaner suchen den Super-Vizepräsidenten: Mit welchem Politiker an seiner Seite wird Romney gegen US-Präsident Obama antreten? Mann oder Frau, jung oder alt, Latino oder Tea-Party-Ikone: Für jeden Bewerber finden sich gute Argumente. Zuerst muss aber die Vergangenheit der Kandidaten durchleuchtet werden - das lehrt das Beispiel Sarah Palin.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Es ist das Lieblingsspiel der Politik-Beobachter in Amerika: Sie spekulieren darüber, wen der Republikaner Mitt Romney als Vizepräsidenten nominiert, um in den Wahlkampf gegen Barack Obama zu ziehen. Jung oder erfahren, Mann oder Frau, Latino oder beliebt bei der Tea Party: Für jeden der möglichen Stellvertreter gibt es gute Argumente. Süddeutsche.de stellt die Bewerber und ihre Stärken und Schwächen vor.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Einmal im Jahr muss der US-Präsident lustig sein. Richtig lustig. Nicht nur unfreiwillig komisch. Beim "White House Correspondents Dinner" hat Barack Obama versucht, die Nation zum Lachen zu bringen. Vielen seiner Vorgänger gelang das ganz gut. Ein paar Beispiele.
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Sebastian Gierkemehr...US-Wahlblog
Indien lässt die Muskeln spielen: Am Morgen hat das Land eine atomwaffenfähige Langstreckenrakete getestet, die Ziele in China und erstmals auch Europa treffen könnte. Was bezwecken die Inder damit? Welche Auswirkungen hat der Test auf das Machtgefüge in der Region? Und wie reagieren die Chinesen auf die neue Bedrohung?
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Kathrin Haimerl und Christoph Giesenmehr...
Im Spiel Banken gegen Staaten ist erst Halbzeit. Noch sind die Finanzhäuser zu groß, zu riskant, zu gut behütet von den Regierungen. Das Risiko für die Steuerzahler steigt, von den Bankenrettungen profitieren dagegen reiche Aktionäre. Dabei gibt es auch andere Ideen.
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Catherine Hoffmannmehr...
Die Terroristen hatten dem falschen Mann vertraut: Offenbar hat al-Qaida einen Mitarbeiter des US-Geheimdiensts CIA ausgewählt, um eine Bombe an Bord eines in die USA fliegenden Flugzeugs zu zünden. Der Coup zeigt auch, wie gefährlich das Terrornetzwerk in Jemen inzwischen ist. Die Bombe war so raffiniert in einer Unterhose versteckt, dass sie bei Kontrollen nur schwer zu entdecken gewesen wäre.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
An der Seite von Ehefrau Michelle eröffnet Barack Obama den Wahlkampf. Selbstbewusst zieht der Präsident Bilanz: Irak-Krieg beendet, Bin Laden tot, die Wirtschaft wächst. Dennoch brauche er vier weitere Jahre.
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Matthias Kolb, Richmond, Virginiamehr...
Vor einem Militärtribunal in Guantanamo hat das Verfahren gegen fünf mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001 wieder begonnen. Sollten sie verurteilt werden, droht ihnen die Todesstrafe. Doch das Verfahren dürfte kompliziert und langwierig werden, das zeigt schon der erste Prozesstag.
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"Fragen sie Osama bin Laden, ob ich zögerlich bin": US-Präsident Obama will mit dem toten Terror-Chef bei den Wählern punkten. In einem Werbespot erwecken die Demokraten sogar den Eindruck, Herausforderer Romney hätte in der gleichen Situation den Befehl zum Einsatz nicht gegeben. Doch nicht nur deshalb reagieren die Republikaner gereizt.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...US-Wahlblog
Vier Tage vor der schleswig-holsteinischen Landtagswahl zeigt Torsten Albig, was er auf der Berliner Bühne gelernt hat. Nach monatelangem Schmusewahlkampf setzt der SPD-Spitzenkandidat gezielt ein paar Gemeinheiten gegen seinen CDU-Rivalen Jost de Jager. Selbst Franz Josef Strauß muss dafür herhalten.
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Oliver Das Guptamehr...
Eine "Mission impossible" sei das gewesen, sagt Gary Locke. Aber er hat es trotzdem geschafft: Der Botschafter der USA in China war maßgeblich daran beteiligt, den Dissidenten Chen Guangcheng in die amerikanische Botschaft zu schmuggeln. Es war nicht das erste Mal, dass sich Locke in Peking unbeliebt machte.
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Reymer Klüver, Washingtonmehr...
Mission accomplished? Es ist Wahlkampf in den USA und Barack Obama fliegt deshalb mal eben nach Afghanistan, inszeniert sich als entschlossener und erfolgreicher Kriegsherr. Wenn es aber um das konkrete Abzugsprozedere aus Afghanistan geht, bleibt der US-Präsident vage. Zu präsent ist die unerfüllte Mission seines Vorgängers Bush im Irak.
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