Die Anforderungen an den Beruf der Hebamme ändern sich - und damit auch deren Ausbildung. Was in anderen Ländern schon gang und gäbe ist, kommt nun auch nach Deutschland: Die ersten Studiengänge für Geburtshelferinnen.
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Martina Janningmehr...
Das Bremer Klinikum-Mitte kommt nicht aus den Schlagzeilen. Wieder wurden bei einem Baby resistente Darmkeime nachgewiesen, wieder ist die Ursache unklar. Um eine Infektionswelle scheint es sich diesmal aber nicht zu handeln.
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Bislang wird empfohlen, die Wehen relativ bald einzuleiten, wenn bei Fauen nach Beginn der 34. Schwangerschaftswoche die Fruchtblase vorzeitig platzt. Doch muss das wirklich sein?
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Laura Hennemannmehr...
Das Förderprogramm der sächsischen Regierung für Paare, die unter ungewollter Kinderlosigkeit leiden, wirkt: Im ersten Jahr wurden 132 "Förderbabys" geboren, 2010 waren es noch mehr.
Kurzmeldungen
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Wenn eine Mutter heimlich und allein ein Kind zur Welt bringt, ist das Risiko für beide groß. Manche Ärzte und Hebammen bieten deshalb eine anonymen Geburt an. Doch die ist gegen das Gesetz.
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Elke Brüsermehr...
Bei einer Geburtssimulation mit Plastikmutter proben Ärzte und Hebammen das richtige Verhalten bei Komplikationen. Dabei legt man großen Wert auf eine realitische Darstellung. Sogar die Stimme der Mutter wird live eingesprochen.
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Stephan Handelmehr...
Einläufe, Öffnung der Fruchtblase, Wehenschreiber im Dauereinsatz - viele medizinische Prozeduren rund um die Geburt sind fragwürdig und völlig überflüssig.
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Wiebke Rögenermehr...
Bevor man Frauen vorwirft, sich aus Modegründen lieber einem Kaiserschnitt zu unterziehen, sollte man lieber die Ausbildung der Ärzte verbessern.
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Werner Bartensmehr...
Die Probleme in der Geburtshilfe-Abteilung an der Kreisklinik haben die Politiker im Landkreis aufgeschreckt. Landrat Josef Niedermaier soll einen Sachverständigen einschalten. Die Geretsrieder SPD sieht Defizite beim Image und warnt vor einer Privatisierung des Hauses.
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Bernhard Lohrmehr...
Geheiratet wird trotzdem, Geschäftsleute freuen sich - nur die Häftlinge hadern mit dem 29. Februar: Was ein ungewöhnliches Datum mit dem gewöhnlichen Leben macht.
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Melanie Staudingermehr...
Drei Ärzteverbände empfehlen deutschen Frauen, die minderwertigen Brustimplantate der Firma PIP vorsorglich entfernen zu lassen. Die Frauen hätten jedoch keinen Grund zur Eile - auch weil nicht klar ist, wer die Kosten tragen wird.
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Jahrelang schwelte unter Medizinern der Streit, wer zu früh geborene Säuglinge behandeln dürfen soll: nur Spezialkliniken oder auch andere Krankenhäuser? Ein Gericht hat den Disput nun beendet - und eine Grenze bei 1250 Gramm Körpergewicht gezogen.
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Charlotte Frankmehr...
Viele Hebammen suggerieren, ohne Homöopathie, Aromatherapie, Akupunktur oder andere sogenannte alternative Behandlungen könne kein Kind zur Welt kommen. Schwangere lassen sich häufig darauf ein, weil diese Mittel als natürlich und dadurch automatisch als sicher gelten. Aber stimmt das überhaupt?
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Sebastian Herrmannmehr...
Etliche Paare bereiten sich derzeit auf eine Geburt per Kaiserschnitt vor - einige von ihnen nicht aus medizinischen Gründen. Sondern weil sie es reizvoll finden, wenn ihr Kind am 11.11.11 geboren wird. Vielen Ärzten kommt das sehr entgegen.
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Werner Bartensmehr...
Sie kämpfen, spenden Hoffnung, retten Mensch und Umwelt: Zwei Frauen aus dem Tschad und den USA und eine Nichtregierungsorganisation werden vom Right-Livelihood-Komitee mit den Alternativen Nobelpreisen geehrt. Erstmals erhält auch ein Chinese eine Auszeichnung.
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Ein normales Baby wiegt bei der Geburt etwa 3,5 Kilogramm - in der Berliner Charité kam jetzt ein fast doppelt so schwerer Junge zur Welt. Doch nicht nur das Gewicht des Babys sorgt für Schlagzeilen: Die ebenfalls stark übergewichtige Mutter bestand auf einer natürlichen Geburt.
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Luitgard Wiest lebt in zwei Welten: In Somalia, Mosambik oder Tschetschenien behandelt sie Kriegsverletzungen, daheim in München betreibt sie eine Praxis, die sich auf Faltenbehandlung spezialisiert hat. Ärztin wollte sie ursprünglich nicht werden, doch ihre Erfahrungen in Äthiopien ließen sie nicht mehr los.
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Yvonne Poppekmehr...
Ihr Job ist für viele die "Krönung der Arbeit". Dennoch betreut nur noch jede vierte Hebamme tatsächlich eine Geburt. Der Grund: explosiv gestiegene Haftpflichtbeiträge.
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Susanne Klaibermehr...
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