Tonnenweise Gift, zum Schutz der Tiere: Weil auf den Galápagos-Inseln inzwischen mehr als 180 Millionen Ratten leben, sind endemische Arten bedroht. Die ecuadorianische Regierung greift deshalb jetzt zu drastischen Mitteln. Kein einziger Nager darf überleben, sonst wäre das ganze Töten umsonst.
Von Bettina Dobemehr...
Die Anteilnahme war groß, als im Juni "Lonesome George" starb. Jetzt allerdings stellt sich heraus, dass die Riesenschildkröte nicht ganz so einsam war wie gedacht. Wissenschaftler haben Verwandte auf einer benachbarten Galápagos-Insel identifiziert.
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Er blieb kinderlos bis zu seinem Tod. Auf der Galápagos-Insel Santa Cruz ist die Riesenschildkröte "Lonesome George" gestorben. Mit ihm verschwindet eine weitere Tierart von der Erde.
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Die über 100 Jahre alte Galápagos-Riesenschildkröte ist gestorben. Der 90 Kilogramm schwere "Lonesome George" war der Letzte seiner Art und lebte auf einer Forschungsstation der Galápagos-Inseln.
Von zoom.inmehr...
Hier fand Charles Darwin die entscheidenden Anstöße für seine Evolutionstheorie: Auf den Galapagos-Inseln vor der Küste Ecuadors ist eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu Hause.
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Der Nationalpark Haida Gwaii ist ein Schatz an biologischer Vielfalt, an dem es unendlich viel zu entdecken und auch zu bewahren gibt.
Von Ingrid Brunnermehr...
Mit Millionenaufwand kümmert sich die Charles-Darwin-Stiftung um den Schutz der einzigartigen Tierwelt auf den Galapagos-Inseln - und lässt dafür andere Tierarten abknallen.
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Die wohl berühmteste Riesenschildkröte der Welt ist tot. "Lonesome George" starb im Alter von geschätzt 100 Jahren auf den Galápagos-Inseln. Mit ihm verschwindet eine weitere der vielen Schildkrötenunterarten, die einst das Weltbild der Menschheit revolutionierten.
Sein Leben.mehr...
Ein Riesenschnauzer macht den Führerschein, ein Elefant lernt sprechen, ein Superhengst verpasst Olympia: Die SZ-Redaktion würdigt die Tiere des Jahres.
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Manche Vögel benutzen nicht nur Stöckchen, um an Nahrung zu kommen - sie basteln sich das passende Werkzeug auch selbst zurecht. Der Goffinkakadu Figaro zum Beispiel.
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Es ist der bislang größte gezielte Eingriff in die Meeresbiologie: Vor der Küste Kanadas hat ein Unternehmen das Meer mit 100 Tonnen Eisensulfat "gedüngt", um eine Algenblüte zu bewirken und so Kohlendioxid zu binden. Unklar ist: Wie viel wusste die kanadische Regierung von dem Projekt?
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Die Flachcomputer von Sharp sind leicht zu bedienen und liegen gut in der Hand. Doch auch im Heimatland des Herstellers will kaum einer die Geräte kaufen. Jetzt kapituliert Sharp vor der Konkurrenz.
Von Christoph Neidhartmehr...
"Wie Stauffenberg mit Backenbart": Tom Cruise und Quentin Tarantino verfilmen Darwins Leben auf den Galapagos-Inseln - und machen die Evolution Kreationisten schmackhaft.
Reportage von B. Graff / C. Kortmann, Punta Tortugamehr...
Stürme, Wellenberge, Einsamkeit und die Angst vor Piraten: Nichts konnte Laura Dekker davon abhalten, als jüngster Mensch der Welt allein um die Welt zu segeln. Der eisene Wille der Niederländerin wurde belohnt - nach knapp eineinhalb Jahren vollendete sie am 21. Januar in der Karibik ihren Törn. Dabei hatte es lange so ausgesehen, als dürfe sie nicht einmal starten. Die Geschichte eines Weltrekords.
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Immer wieder misshandeln Nazca-Tölpel den Nachwuchs ihrer Nachbarn. Diese Jungen verhalten sich als Erwachsene dann ebenso. Wissenschaftler sehen darin einen ersten Beleg für einen Zyklus der Gewalt im Tierreich. Psychologen kennen das Phänomen bisher nur von misshandelten oder sexuell missbrauchten Kindern.
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Sie sind die Heimat von bis zu 300 Jahre alten Bäumen: Fünf deutsche Buchenwälder haben es auf die Welterbe-Liste der Unesco geschafft. Auf unserer interaktiven Karte erfahren Sie mehr über die deutschen Naturwunder.
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Unglaubliche Strapazen, brutaler Terror, armseliger Tod - und doch Sekunden des Glücks: Peter Weir erzählt in seinem Comeback-Film "The Way Back" eindringlich von einer Flucht aus Stalins Gulag.
Von Fritz Göttlermehr...
Ein Bild von einem Gesicht gibt es auf dem Mars nicht - auch wenn das manche Spinner glauben. Aber die Strukturen, die Nasa-Forscher jetzt auf dem Roten Planeten entdeckt haben, sehen aus der Ferne tatsächlich aus wie Scharrbilder. Geschaffen hat sie aber die Natur.
Von Laura Hennemannmehr...
Eigentlich wollten die drei Reisenden an Bord der "Star Princess" Vögel beobachten, da entdecken sie ein Fischerboot, das mitten im Pazifik trieb. Die Ornithologen melden den Notfall der Crew, doch das Schiff fährt einfach weiter. Als das Boot Wochen später wieder auftaucht, sind zwei der drei Menschen an Bord tot. Eine interne Ermittlung des Kreuzfahrtanbieters soll nun klären, wie es dazu kommen konnte.
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