Ein Interview, in dem die Schauspielerin nichts sagt und doch alles verrät: über Buhrufe, erotische Ausstrahlung und kleingeistige Zuschauer. Aus dem SZ-Magazin
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Ein Interview, in dem die Schauspielerin nichts sagt und doch alles verrät: über Buhrufe, erotische Ausstrahlung und kleingeistige Zuschauer. Aus dem SZ-Magazin
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Der Auftritt zweier Bananenspinnen sorgt nur kurzzeitig für einen spannenden Plot. Ansonsten entzieht sich der Münsteraner "Tatort" mal wieder der Krimikritik. Boerne und Thiel suchen Gags, Roland Kaiser ist auch dabei - was bleibt, ist ein anderthalbstündiger Witz.
Von Holger Gertzmehr...
Was passiert, wenn ein arbeitsloser Schauspieler und ein ehemals gewalttätiger, nun aber sehr gläubiger Mann den Hund eines psychopathischen Gangsters stehlen? Genau - es wird blutig. Wem das zu actionreich ist, der kann immer noch junge Schriftsteller, ältere Schauspieler, eine Frau im zaristischen Russland oder Comic-Helden in dieser Kinowoche betrachten.
Rezensionen ausgewählter Filme. Von den SZ-Kritikern.mehr...
Viel Rot, vereinzelt noch Pink, Bordeaux, Senfgrün - und immer wieder "Mad Men". Die gute Nachricht: So viel ändert sich gar nicht im nächsten Winter, modetechnisch gesehen. Die schlechte: Die Designer mussten sich trotzdem etwas Neues einfallen lassen. Was mitunter zu absurden Ideen führt. Dennoch: die schönsten Bilder von der Fashion Week Berlin.
Von Ruth Schneebergermehr...
Weniger Filme, mehr Glamour - so hat die neue Festivalleiterin Diana Iljine das 30. Filmfest in München angekündigt. Doch zur Eröffnung am Freitagabend war das Aufgebot an Stars und Glanz überschaubar. Wenigstens der Eröffnungsfilm sorgte für Erheiterung.
Von Ruth Schneebergermehr...
"Sexy kann man nur sein, nicht spielen", sagt die Schauspielerin Fritzi Haberlandt. "Aber es gibt Hilfsmittel: enge Klamotten, hohe Schuhe ..." Für unsere Fotografin hat sie das alles angelegt und mal eben ihren Typ zu ändern versucht. Erfolgreich?
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Wer in diesem Jahr bei den deutschen Filmehrungen reüssieren will, kommt an "Barbara" nicht vorbei: Das Stasi-Drama wurde schon auf der Berlinale gefeiert, jetzt geht es mit acht Nominierungen in das Rennen um den Deutschen Filmpreis. Die Wettbewerber bleiben Christian Petzolds Film allerdings dicht auf den Fersen: "Anonymus" und "Halt auf freier Strecke" haben Chancen auf sieben Lolas.
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Ist die finnische Mittsommerliebe oder die schale Langzeitbeziehung real? Hendrik Handloegtens "Fenster zum Sommer" katapultiert Nina Hoss um Monate zurück in die Vergangenheit. Sie bewegt sich zwischen Wachen und Träumen - und macht sich auf zur Reise zu einem besseren Menschen.
Von Anke Sterneborgmehr...
Der krebskranke Christoph Schlingensief hat einen Rückfall erlitten. Bei seinem Gastspiel in München zeigt er sich voller Energie - es gibt noch so viel zu tun.
Von Lisa Sonnabendmehr...
Liebessehnsucht, die in Affären versickert. Sich begegnen und gleich wieder davonlaufen. Martin Gypkens zeigt in "Nichts als Gespenster" von Judith Hermann souverän das Dilemma einer Generation.
Von Rainer Ganseramehr...
"Ich gieße eine soziale Plastik aus meiner Krankheit": Christoph Schlingensief feiert mit "Mea Culpa" seinen Lebenswillen am Wiener Burgtheater. Sehr berührend.
Von C. Dösselmehr...
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