Hep Monatzeder, neuer Präsident des TSV 1860 München, hat seine beiden Vizes berufen: den ehemaligen Torwart Christian Holzer und den Steuerberater Heinz Schmidt. Die beiden sind tatsächlich so "unbelastet", wie von Monatzeder angekündigt.
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Der bayerische SPD-Spitzenpolitiker Franz Maget ist ein Anschlagsziel der in München verhafteten Neonazis gewesen. Das teilte Bundesinnenminister Otto Schily in München mit.
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Markus Rinderspacher lebt in zwei Welten, die sich für gewöhnlich nicht vermischen. Er ist Boulevardjournalist und kämpft für die SPD bei der Landtagswahl.
Von Lara Doktormehr...
Fernsehproduzent Steiner zog kurzfristig zurück, ein anderer Kandidat wurde vom Aufsichtsrat ausgebremst. Nun scheint der Weg frei für Hep Monatzeder als 1860-Präsident. Münchens Dritter Bürgermeister soll wieder Ruhe in den Klub bringen. Einen Konflikt mit seinem Amt sieht zwar selbst die CSU nicht, einen kleinen Seitenhieb gibt es trotzdem.
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Nach schier endloser Suche ist ein Mensch gefunden, der Präsident von 1860 München werden will und darf: Grünen-Politiker Hep Monatzeder, Münchens Dritter Bürgermeister, stößt bei den Fans allerdings auf Skepsis. Als Aufsichtsrat hat er den
Verein in zwei seiner berühmtesten Krisen begleitet.
Von Markus Schäflein und Philipp Schneidermehr...
Der Aufsichtsrat des TSV 1860 München entscheidet an diesem Mittwoch offiziell über das neue Präsidium. Auf Hep Monatzeder wartet viel Arbeit - vor allem muss er Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.
Von Gerald Kleffmann und Philipp Schneidermehr...
Zum ersten Mal überhaupt hat ein Regierungschef aus Tschechien im bayerischen Landtag gesprochen. Mit großer Spannung war die Rede von Petr Necas erwartet worden - und es wurde tatsächlich ein historischer Tag: Necas reicht den Sudetendeutschen die Hand in einer Offenheit, wie es sie lange nicht gegeben hat.
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Exklusiv
Derzeit ist vieles unklar beim Traditionsverein aus Giesing - um die Führung wird weiter gestritten. Nach SZ-Informationen will jetzt der Münchner Anwalt Jürgen Langer als 1860-Präsident kandidieren. Einige Aufsichtsräte scheinen den Advokaten zu favorisieren, auch den Fans wäre er vermittelbar.
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Überraschung während einer Pressekonferenz beim Münchner Fußball-Zweitligisten: Präsident Dieter Schneider erklärt, dass er bei der baldigen Wahl nicht mehr für eine weitere Amtszeit kandidieren wird. Investor Hasan Ismaik gewinnt damit einen Machtkampf.
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Er bestand darauf, selber in die Tasten zu hacken und brauchte auch sonst keinen Einflüsterer: Der Spitzenkandidat der Bayern-SPD, Franz Maget, stellte sich beim Internet-Chat den Fragen der Bürger. Nachfolgend das Transkript des Chats.
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Bei der vorigen Landtagswahl hat Franz Maget die bayerische SPD auf einen Tiefstand geführt, nun nimmt er gelassen einen neuen Anlauf. Wer sich wundert, warum dieser Spitzenkandidat immer weitermacht, muss wissen, wo er herkommt.
Von Hans Holzhaidermehr...
Franz Maget war ein kompetenter, aber erfolgloser Oppositionsführer. Die SZ fragte nach bei Wegbegleitern, was aus ihm hätte werden können - und wozu er jetzt geeignet wäre.
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Franz Maget spricht nach neun Jahren an der SPD-Fraktionsspitze über seinen Rückzug, die Probleme seiner Partei und die Suche nach neuem Personal.
Von Interview: Katja Auermehr...
Der SPD-Spitzenkandidat Franz Maget kämpft im Wahlkreis Milbertshofen nicht nur gegen den politischen Gegner, sondern auch gegen Berlin.
Von Von Jan Bielickimehr...
Der SPD-Oppositionsführer Franz Maget hofft für 2008 auf sein Kompetenzteam und einen Durchhänger der CSU.
Interview: Kassian Stroh und Katja Auermehr...
SPD-Fraktionschef Franz Maget ist verärgert: Er fordert die sofortige Offenlegung der Anhänge zum Koalitionsvertrag von CSU und FDP.
Interview: Ch. Burtscheidtmehr...
Jetzt reicht es dem SPD-Fraktionschef. Viele CSU-Vorschläge stammen ursprünglich aus der Feder seiner Partei. Es seit Zeit für einen neuen Politikstil.
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Die CSU liefert viele Steilvorlagen, doch die Bayern-SPD kann einfach nicht davon profitieren. Immerhin hält Spitzenkandidat Christian Ude gute Reden, macht seiner Partei beim Dreikönigstreffen der Münchner SPD Mut - und hat sich noch keine Patzer à la Steinbrück erlaubt.
Von Dominik Huttermehr...
Mit Spannung erwartet, nach einem Eklat ohne Lösung beendet: Nach der Aufsichtsratssitzung bei 1860 München scheint der Riss zwischen Investor Ismaik und dem Präsidium irreparabel zu sein - und für die Zukunft des Zweitligisten muss nun wohl ein Plan B herhalten.
Von Gerald Kleffmann, Markus Schäflein und Philipp Schneidermehr...
Das erste arabische Investment im deutschen Profifußball ist eine Geschichte des Missvergnügens: Das Präsidium des Zweitligisten TSV 1860 München und Geldgeber Hasan Ismaik haben sich hoffnungslos zerstritten. Weil der Investor offenbar die 50+1-Regel nicht verstanden hat, muss er fürchten, 27 Millionen Euro im maroden Klub versenkt zu haben.
Von Thomas Hummelmehr...
Dramatische Entwicklung beim Münchner Zweitligisten: Investor Ismaik zahlt beim TSV 1860 nicht mehr und ruft die Mitglieder zum Sturz des Präsidiums auf. Seine Sicht der Dinge: Er habe alle glücklich machen wollen. Und sei nur ausgelacht worden.
Von Philipp Schneidermehr...
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