Der heutige Fechtsport hat eine jahrtausendealte Tradition und entwickelte sich aus dem kriegerischen Fechten mit dem Schwert. Bereits in der Antike traten Kämpfer in sportlichen Wettbewerben gegeneinander an. Zum olympischen Programm gehört Fechten bereits seit dem ersten modernen Spielen im Jahr 1896 - zumindest mit Säbel und Florett, der Degen kam vier Jahre später hinzu. In diesen drei Disziplinen treten auch in London Athleten und Athletinnen gegeneinander in Einzel- und Mannschaftswettbewerben auf der Fechtbahn an. Ein Fechtkampf dauert bis zu drei Runden à drei Minuten; gewonnen hat, wer nach Ablauf dieser Zeit mehr Treffer landen konnte oder wer seinen Gegner zuerst fünf (Vor- und Zwischenrunden) beziehungsweise 15 Mal getroffen hat.
Medaillensegen für die deutschen Fechter bei der EM in Bulgarien: Neben Britta Heidemann holen gleich drei weitere Athleten Edelmetall. Die Bilder aus Plowdiw
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