Seitdem der Internet-Konzern Yahoo das Ende der Heimarbeit ausgerufen hat, debattiert Amerika über das Büro zu Hause. Für die Befürworter ist es ein guter Weg, Berufs- und Familienleben zu vereinbaren. Gegner von Homeoffice fürchten um Produktivität und Kreativität.
Von Alexandra Borchardtmehr...
Die Ehe will sie weiterhin unterstützen - aber unverheiratete Paare mit Kindern auch. Kristina Schröder plant einem Medienbericht zufolge, das umstrittene Ehegattensplitting zu einem Familiensplitting weiterzuentwickeln. Außerdem soll sich die Ministerin deutlich von der Politik ihrer Vorgängerin distanziert haben.
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Eigentlich hätte es ihr zugestanden, die Nummer Eins der Landesliste zu werden - doch Familienministerin Schröder verzichtet darauf, als Spitzenkandidatin der Hessen-CDU in den Bundestagswahlkampf zu ziehen. Grund für ihre Absage sollen die unterschiedlichen Meinungen zur Gleichstellung homosexueller Paare gewesen sein.
Von Silke Bigalke, Frankfurtmehr...
Meinung
Einem Lkw-Fahrer wird das Heben schwerer Lasten mit barer Münze angerechnet, einer Altenpflegerin nicht. Schuld an dieser Ungerechtigkeit haben auch die männerdominierten Gewerkschaften. Wenn Frauen mehr Lohn wollen, brauchen sie eine starke Lobby - und die können nur sie selbst sein.
Ein Kommentar von Ulrike Heidenreichmehr...
"Frau Schröder hat sich nie wirklich für den Kita-Ausbau eingesetzt": Im Streit um die Finanzierung von mehr Krippenplätzen dreht die SPD den Spieß um. Die stellvertretende Vorsitzende Schwesig weist die Kritik an den Ländern zurück und sieht die Schuld bei Familienministerin Schröder selbst.
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Meinung
Familienministerin Schröder im Dilemma: Sie will Frauen eine vertrauliche Geburt und Kindern ein Recht auf ihre Herkunft ermöglichen. Gleichzeitig bleiben aber Babyklappen erlaubt. Deren Nutzen ist zweifelhaft, denn die Mütter werden alleingelassen. Damit bleibt das neue Gesetz halbherzig.
Ein Kommentar von Nina von Hardenbergmehr...
Renate Künast attackiert Kristina Schröders "antiquierte Haltung". Sie will Politiker aller Fraktionen dafür gewinnen, eine feste Frauenquote in Aufsichtsräten von Konzernen einzuführen. Viele Unionsfrauen hegen für ein solches Modell Sympathie - werden sie ihre Fraktion brüskieren?
Von Michael Bauchmüller und Robert Roßmann, Berlinmehr...
Lesben und Schwule übernehmen in ihren Lebenspartnerschaften "dauerhaft Verantwortung" und leben somit "konservative Werte", sagt Familienministerin Kristina Schröder. Sie unterstützt deswegen einen Vorstoß von 13 Abgeordneten der Union, die die steuerliche Gleichstellung homosexueller Partner fordern.
Von Robert Roßmann, Berlinmehr...
Drei beteiligte Ministerien, mehr als 250 Seiten voller Ideen: Eilig berief die Bundesregierung einen Runden Tisch ein, als im Jahr 2010 bekannt wurde, dass Tausende Kinder in kirchlichen Einrichtungen, Internaten und Heimen über Jahre hinweg Opfer sexueller Gewalt geworden waren. Jetzt wurden die Ergebnisse vorgestellt. Doch die Bilanz ist dürftig.
Von Nakissa Salavati und Oliver Klasenmehr...
Abschaffung der Wehrpflicht, Atomausstieg und nun womöglich die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften: In der Ära Merkel verabschiedet sich die CDU von ihren konservativen Werten.
Von Antonie Rietzschelmehr...
Gott. Der Gott? Oder die Gott? Oder gar DAS Gott? Da hat sich die christdemokratische Familienministerin Kristina Schröder was eingebrockt.
Von Nico Fried, Berlinmehr...
6912 Euro Höchstrente statt bislang 1152 Euro: Mehr als 50 Jahre nach dem Contergan-Skandal und nach langem Kampf sollen Geschädigte künftig finanziell besser abgesichert sein. Das Geld sei "als praktische Hilfe und gesellschaftliche Anerkennung zugleich gedacht", sagt Familienministerin Schröder.
Von Robert Roßmann, Berlinmehr...
Busen-Witze, eindeutige Angebote, "ungewollte" Berührungen: Jetzt ist auch in Großbritannien eine Diskussion über alltäglichen Sexismus entbrannt. Auslöser sind abermals Beschuldigungen gegen einen Liberalen. Okay, einen Liberaldemokraten.
Von Hannah Beitzermehr...
Versandhändler Otto verkauft ein T-Shirt, auf dem sinngemäß steht, dass Mädchen schlecht in Mathe sind. Die Bundesregierung verhindert die EU-Frauenquote. Und Bundespräsident Gauck zieht die Empörung von Netzaktivistinnen auf sich, weil er in der Sexismus-Debatte "Tugendfuror" ausmacht. Diese drei Begebenheiten illustrieren pünktlich zum Internationalen Frauentag, warum wir Feminismus dringend brauchen.
Von Barbara Vorsamermehr...Derdiedas Blog
"Es geht nicht immer nur ums Geld": Kanzlerin Merkel und Familienministerin Schröder werben in Berlin für familienfreundliches Arbeiten. Gewerkschaften kanzeln den ersten Familiengipfel als "Schaufensterpolitik" ab.
Von Sarah Ehrmann, Berlinmehr...
Betatschen innerhalb der Beziehung ist gar nicht sexistisch, findet Schauspielerin Nadja Uhl. Und Ministerin Schröder will die Präsenzkultur in Unternehmen durch fleißiges Fordern abschaffen. Interessante Links zu Familiengipfel, #aufschrei und Vereinbarkeit Familie und Beruf.
Von Barbara Vorsamermehr...Der die das Blog
Hat jeder bei Bedarf einen Anspruch auf Teilzeit? Und ist die Rückkehr in Vollzeit später problemlos möglich? Damit Teilzeit für Arbeitnehmer nicht zur Karrierebremse wird, sollten sie über ihre Rechte und Pflichten Bescheid wissen.
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Heimliche Geburten, ausgesetzte und getötete Neugeborene: Die Regierung stimmt einem Gesetzentwurf als Alternative zu Babyklappen zu. Frauen sollen nach einer "vertraulichen Geburt" entscheiden können, ob ihr Kind im Alter von 16 Jahren ihre Identität erfährt oder nicht.
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Exklusiv
Familienministerin Schröder spricht von "Anlaufschwierigkeiten": Seit Januar 2012 erlaubt ein Gesetz, dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit reduzieren können, um Angehörige daheim zu betreuen. Bislang haben erstaunlich wenige Personen das Angebot angenommen - auch, weil viele Firmen nicht mitspielen.
Von Thomas Öchsner, Berlinmehr...
Meinung
Der Name klingt nach Gerechtigkeit und kinderfreundlichem Spieleparadies: Familiensplitting - das ist wahlkampftauglich, weil jeder sich etwas Nettes darunter vorstellt. Die CDU hat die Idee schon seit Jahren im Programm. Doch erst jetzt macht sie sich hyperaktiv und reichlich unbedacht an die Umsetzung.
Ein Kommentar von Guido Bohsem, Berlinmehr...
Meinung
Keiner anderen Ministerin schlägt so viel Häme entgegen wie Familienministerin Schröder. Sie kämpft gegen eine feste Frauenquote und für eine Sperrstunde für Jugendliche. Damit zeigt Schröder Mut - leider an den falschen Stellen.
Ein Kommentar von Robert Roßmann, Berlinmehr...
Zinsgünstige Kredite für Kommunen, Zuschüsse für Tagesmütter: Familienministerin Schröder hat ihren Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, mit dem sie den Ausbau von Krippen beschleunigen will. Die Kommunen haben aber offenbar wenig Hoffnung, die Vorgaben zu erfüllen.
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Ursula von der Leyen möchte christliche Werte wieder zum Fundament der Erziehung machen. Mit Vertretern der christlichen Kirchen trifft sie sich in Berlin zu einem "Bündnis für Erziehung" - Juden und Muslime sind ebenso wenig eingeladen wie Lehrer, Erzieher oder Eltern. Und auch die FDP ist sauer.
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