Es war eher eine müde Party: Statt mehreren tausend kamen nur einige hundert Gäste auf Seehofers erste Facebookparty. Finanzminister Söder glaubt offenbar, er bekommt das besser hin. Zumindest plant er nun seine eigene Feier.
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Werden 30 Gäste kommen - oder 30.000? Alle seine Anhänger im Internet will Ministerpräsident Horst Seehofer zu einer Party ins berühmte Münchner P1 einladen - inklusive Freigetränk und einem unkalkulierbaren Risiko.
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Frank Müllermehr...
500 Gäste, 150 Journalisten, CSU-Funktionäre und Duck Sauce in der Ministerpräsidenten-Version. Horst Seehofers erste Facebook-Party lief zwar nicht aus dem Ruder, aber eben auch nicht so, wie er sie sich erhofft hatte. Im Netz erntete #Vollhorst hämischen Spott. Viel mehr erfuhr der geneigte Twitterer aber nicht über das, was im Münchner P1 passierte.
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Thierry Backesmehr...jetzt.de
Horst Seehofer hatte gerufen - und viel mehr Gäste als erwartet wollten zur Facebook-Party des CSU-Chefs kommen. Vorsichtshalber wurde die Gästeliste geschlossen, zur großen Verärgerung der User. Einige drohen offen mit einem Massenansturm.
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Zu Horst Seehofers Facebook-Party haben schon zahlreiche Anhänger zugesagt, auch einige Politiker wollen sich das Freigetränk auf Kosten der CSU nicht entgehen lassen. Doch rechtlich ist die Aktion des Ministerpräsidenten nicht unumstritten.
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Der Ministerpräsident lädt seine Facebookfreunde ins P1. Spätestens, wenn Seehofer Udes neueste Ideen zum S-Bahn-Tunnel mit einem szenigen #roflcoptergtfo kommentiert, wissen wir, dass er angekommen ist im Piratenhafen. Doch noch gehen nicht alle Seehofer-Fans diesen Weg mit.
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Frank Müllermehr...
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Am Dienstagabend ist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zu neuen Ufern aufgebrochen. Denn die CSU will moderner, jünger und hipper werden. Deshalb hatte der 62jährige via Facebook zu einer Party ins P1 in München eingeladen.
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Aus politischem Interesse oder aus Freude über das Freigetränk - die Gäste von Seehofers Facebook-Party kamen aus unterschiedlichen Gründen. Wer warum mal mit Horst feiern wollte und ob alle neuen Freunde des Ministerpräsidenten ab sofort CSU wählen - ein Besuch vor Ort.
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Jasmin Off und Ivonne Wagnermehr...
Journalisten sind zahlreich gekommen, doch viele von den angekündigten Gästen lassen sich erst einmal nicht blicken. Die Facebook-Party des CSU-Ministerpräsidenten Horst Seehofer verläuft eher geruhsam - außer für den Gastgeber.
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Offiziell befindet sich die Bayern-SPD zwar noch nicht im Wahlkampf, doch die Genossen haben nun schon die Ude-Kampagne festgezurrt. Der ehemalige Gerhard-Schröder-Berater Kajo Wasserhövel wird Wahlkampfleiter und die Partei stellt zwei Millionen Euro Etat bereit.
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Frank Müllermehr...
Erst die Facebook-Party, dann das "Wut-Interview" mit Claus Kleber: Horst Seehofer ist auf dem Weg zum Titel "Unterhaltsamster Politiker des zweiten Quartals 2012". Damit er den auch wirklich abstauben kann, fehlen in seinem Portfolio allerdings noch ein paar Aktionen und Anekdoten. Wir haben fünf mögliche Szenarien der kommenden Wochen und unsere horstigen Wunschreaktionen darauf gesammelt.
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Peer Steinbrück bläst zur Charmeoffensive. In München will der Ex-Minister seine Bierzelttauglichkeit beweisen. Dabei zeigt sich: Zum SPD-Knuddelbären taugt er nicht. Zum Merkel-Herausforderer aber durchaus.
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Tobias Dorfermehr...
Wer glaubt, alles über Facebook zu wissen, täuscht sich: Wo Zuckerberg und Konsorten Rollhockey spielen, warum bekannte Persönlichkeiten Frühstücksbilder veröffentlichen und wie schwedische Pensionäre vom anstehenden Börsengang profitieren. Skurriles und kaum Bekanntes zum Internet-Portal der Stunde.
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Seehofer wettert im ZDF gegen Norbert Röttgen, die Kanzlerin vollstreckt sein Urteil - und selbst die Umfragen spielen dem CSU-Chef in die Hände. Kein Wunder, dass sich Seehofer derzeit so bedeutungsschwer wie schon lange nicht mehr fühlt. Zumal er in der Partei keinen Konkurrenten mehr hat.
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Mike Szymanskimehr...
Auf einen Ansturm haben sie sich eingerichtet, doch der Abend verläuft geruhsam. Statt mehreren tausend kommen einige hundert Gäste auf Horst Seehofers Facebook-Party. Der einzige Flashmob des Abends in München ist die Medienmeute.
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Birgit Kruse, Frank Müller und Mike Szymanskimehr...
Angst vor der Feierwut: Bei der letzten Party kam es zu Ausschreitungen mit vielen Verletzten - nun hat wieder ein Jugendlicher per Facebook eingeladen. Bisher gibt es 1600 Zusagen. Wuppertal verbietet die Feier aus Sicherheitsgründen - doch ob sich die Partymeute an das Verbot halten wird, ist ungewiss.
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"Es gibt keinen Veranstalter": Die Polizei steht den chaotischen Facebook-Partys hilflos gegenüber und hat Mühe, die Verursacher haftbar zu machen.
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Bernd Dörriesmehr...
Hunderte junge Leute verabreden sich im Internet zum "Wilden Tanzen" am Stachus. Als sie von der Polizei vertrieben werden, geht die nächtliche Party am Ostbahnhof weiter.
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... dann kann er was erleben. Zumindest wenn es sich um die erste "Facebook-Feier" von Horst Seehofer in der Münchner Nobel-Disco P1 handelt. Der CSU-Chef hat mit der Einladung zwar seine Facebook-Fans verdoppelt, doch die Christsozialen wirken ein wenig überfordert.
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Frank Müller und Mike Szymanskimehr...
Für die einen ist sie die Rettung, für die anderen eine politische Gefahr: Nirgendwo ist die Piratenpartei so stark wie im Freistaat. Sie könnte sogar die Landtagswahl 2013 entscheiden - und ausgerechnet der CSU die absolute Mehrheit sichern.
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Frank Müllermehr...
Digital verabreden, real randalieren: In Wuppertal ist es bei einer Facebook-Party zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. 16 Menschen wurden verletzt, etwa 40 gewalttätige Teilnehmer festgenommen.
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Immer mehr Menschen, die sich noch nie gesehen haben, verabreden sich über Facebook zu flashmobhaften Massen-Events. Warum Facebook-Partys so viel Zulauf haben.
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Bernd Graffmehr...
Muss der Staat Facebook-Partys verbieten? Urplötzlich steht diese völlig unnötige Frage im Raum - aufgeworfen von Menschen, die offensichtlich das Internet nicht verstehen wollen. Wieso Feierexzesse sehr wenig mit dem Netz zu tun haben, wie die Republik unter dem Niveau digitaler Debatten leidet:
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Stefan Plöchingermehr...
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Rapper Bushido fühlt sich bei den Anti-Wall-Street-Protesten vom Wochenende an eine bescheuerte Facebook-Party erinnert. Bei der Präsentation des Albums 23, das er gemeinsam mit Konkurrent Sido aufgenommen hat, äußerte sich Bushido ziemlich offen und ungewohnt politisch.
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