Mark Zuckerberg gründete das Online-Kontaktnetzwerk Facebook im Jahr 2004 an der Harvard University. Ursprünglich war die Website nur für die dortigen Studenten freigegeben. Am 21. Juli 2010 hatte die Plattform nach eigenen Angaben 500 Millionen aktive Nutzer weltweit.
Manche Seiten verschwinden plötzlich, andere geistern wie ein digitaler Zombie durchs Internet: Immer wieder haben Unternehmen Ärger mit ihrem Facebook-Auftritt. Doch wer die Verantwortlichen des Netzwerks sprechen will, erreicht kaum jemanden.
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Tobias Dorfer und Melanie Staudingermehr...
Ein Mann aus Nürnberg hat rassistische Äußerungen auf Facebook gepostet - und wohlwollend die Mordserie der Zwickauer Terrorzelle kommentiert. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.
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Facebook hat ein Suizid-Warnsystem eingeführt. Wer befürchtet, dass ein Freund sich etwas antun will, kann dies über ein Online-Formular melden. Die Funktion ist aber nicht nur sperrig, unklar ist auch, was mit sensiblen Daten geschieht.
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Juliane Frissemehr...jetzt.de
Nur keinen Prunk: Facebook schafft eine neue Generation von Millionären, die sich so ganz anders als die Millionäre des Internetbooms vor zehn Jahren benehmen - selbst wenn Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg mit ihren Allüren die Nachbarschaft nachhaltig verstörte. Ihr Chef Mark Zuckerberg hingegen wohnt zur Miete. Die Banken verzweifeln an dem neuen Kundentypus.
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Walter Niederberger, San Franciscomehr...
Der Angeklagte soll einem Freund den entscheidenden Tipp für einen Einbruch gegeben haben - via Facebook: Ein Richter im baden-württembergischen Reutlingen hat deshalb beantragt, die Daten des 20-Jährigen einsehen zu dürfen. Sollte sein Ersuchen Erfolg haben, könnten Informationen aus sozialen Netzwerken künftig eine gewichtige Rolle bei der Strafverfolgung spielen.
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Facebook hat der Stadt München die Seite facebook.com/muenchen entzogen, 400.000 Fans sind vorläufig weg. Das verwundert, denn das US-Unternehmen hatte vor zwei Jahren der Stadt noch vorgeschlagen, die Seite "München" zu nennen.
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Melanie Staudingermehr...
Lady Gaga darf Lady Gaga sein: Facebook erlaubt seinen Nutzern künftig, unter ihren Künstlernamen aufzutreten - vorausgesetzt, sie sind prominent. Zudem will das Unternehmen Maßnahmen gegen falsche Promi-Profile treffen.
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Es ist einfach, Facebook böse zu finden, aber es ist sehr schwer, das Böse exakt zu identifizieren: An genau diesem Phänomen scheitert eine ARD-Reportage über das digitale Netzwerk. Dabei wurde Firmengründer Zuckerberg sogar persönlich interviewt.
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Johannes Boiemehr...
Facebook löscht immer wieder Fotos von stillenden Frauen, weil angeblich zuviel nackte Haut auf den Bildern zu sehen ist. Diese Woche haben empörte Mütter gegen dieses Vorgehen demonstriert - und provoziert: Vor den Büros des Netzwerk-Unternehmens hielten sie sogenannte "Nurse-Ins" ab und stillten gemeinschaftlich ihre Kinder.
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Nadja Schlütermehr...jetzt.de
Nicht nur die IT-Giganten profitieren von Nutzerdaten: In den USA bieten Unternehmen wie LexisNexis an, die im Netz hinterlassenen Informationen zu verknüpfen. Anwälte, Behörden und die Werbebranche nutzen die neuen Möglichkeiten - und Menschen werden aufgrund ihrer digitalen Existenz ausgegrenzt.
Ein Gastbeitrag von
Lori Andrewsmehr...
Soziale Netze halten die Menschen massiv im Bann: Viele Menschen würden eher auf Sex, Alkohol oder Zigaretten verzichten als darauf, ihre Accounts zu kontrollieren.
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Sebastian Herrmannmehr...
Wäre er doch nur kein echter Unternehmer: Warum auf Facebook-Gründer Zuckerberg mit etwa 1,5 MIlliarden Dollar die größte Steuerforderung der US-Geschichte zukommt - und seine Firma nichts zahlen muss.
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Nikolaus Pipermehr...
Meinung
Mit Facebooks Börsengang entscheidet sich die Zukunft des Internets. Scheitert das soziale Netzwerk, so ist auch das Vertrauen in florierende Start-ups dahin. Gelingt der Schritt, eröffnen sich für kleine Unternehmen ganz neue Chancen.
Ein Kommentar von
Varinia Bernaumehr...
Fünf Milliarden Dollar soll der Börsengang von Facebook in die Kasse des Unternehmens spülen. Das wäre dreimal so viel, wie Google 2004 erlösen konnte. Ein Überblick über die größten Börsengänge der Internetbranche.
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Da ist sie also, die nächste Aktie, die sich selbst für unglaublich cool hält und diese Coolness den potentiellen Anlegern verkaufen will. Der Börsengang von Facebook weckt Begehrlichkeiten - vor allem auf emotionaler Ebene.
Von
Jürgen Schmiedermehr...
Im Börsenprospekt von Facebook stehen kalte Zahlen und warme Worte. Das soll die Anleger locken. Schwärmerisch spricht Mark Zuckerberg von seinem Baby. Doch der Prospekt zeigt auch Risiken auf - die Anzeigen auf Facebook funktionieren schlecht. Und es gibt bereits eine Ahnengalerie von einst erfolgreichen Netzwerken, die heute keiner mehr nutzt.
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Bastian Brinkmannmehr...
Mark Zuckerberg gibt sich bei seinen öffentlichen Auftritten betont bescheiden. Auch bei der Veröffentlichung des Börsenprospektes betont der Facebook-Gründer, ums Geld gehe es ihm nicht. Trotzdem zahlt er seinen wichtigsten Managern Millionengehälter. Auch der Chef selbst langt ordentlich zu - noch.
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In einem College-Wohnheim gestartet, inzwischen Milliarden Dollar wert: Wie Mark Zuckerberg Facebook zu einem der bekanntesten Unternehmen der Gegenwart machte - und nebenbei das Web grundlegend veränderte.
mehr...Zeitstrahl
Größer als Kraft, Goldman Sachs, Amazon und Ford? Der Börsengang von Facebook steht bevor. Und die Analysten überschlagen sich. Denn sollte es gelingen, die Daten des sozialen Netzwerks in bares Geld umzuwandeln, wird Facebook eins der wertvollsten Unternehmen der Welt. Doch einige Experten warnen vor hochfliegenden Erwartungen - und erinnern an die schon einmal geplatze Dotcom-Blase.
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Nun ist es offiziell: Facebook geht an die Börse. Seit Mittwoch liegt der Börsenprospekt vor und gibt Investoren einen ersten Einblick ins Unternehmen. Fest steht nun: Facebook wächst rasant und verdient Geld - wann der Börsengang stattfindet, bleibt trotzdem vorerst offen.
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Es könnte der größte Börsengang werden, den eine Internetfirma jemals geschafft hat: Beobachter trauen Facebook einen Wert von bis zu 100 Milliarden Dollar zu. Doch wieviel ist das soziale Netzwerk tatsächlich wert? Argumente für und wider die 100-Milliarden-Dollar-These.
Von
Varinia Bernaumehr...
Wehe, wenn Sie auf Facebook Ihren Namen ändern wollen. Was für Privatpersonen noch halbwegs simpel ist, gerät für Unternehmen zum absurden Konflikt mit den Bürokraten des Social-Media-Konzerns. Die SZ macht diese Erfahrung gerade - und ist plötzlich mit zwei Fanseiten in dem Netzwerk vertreten. Eine skurrile Geschichte mit einer Bitte: Wir brauchen Ihre Hilfe.
Von
Stefan Plöchingermehr...SZblog
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