Mark Zuckerberg gründete das Online-Kontaktnetzwerk Facebook im Jahr 2004 an der Harvard University. Ursprünglich war die Website nur für die dortigen Studenten freigegeben. Am 21. Juli 2010 hatte die Plattform nach eigenen Angaben 500 Millionen aktive Nutzer weltweit.
Bald kann man seine Lieblingsfirma nicht nur "liken": Ein US-Start-up will Usern ermöglichen, direkt auf Facebook kleine Anteile von Unternehmen zu kaufen. Das soziale Netzwerk soll in diesem Sommer zu einer Börsenplattform werden.
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Es sah so aus, als habe die Börse Facebook schon eine Freundschaftsanfrage geschickt, 100 Milliarden Dollar schwer. Doch nun hat das soziale Netzwerk neue Zahlen auf seine Pinnwand gepostet. Vielen Investoren gefällt das nicht: Zwar steigen die Nutzerzahlen weiter - das Unternehmen hatte im März 901 Millionen aktive User. Umsatz und Gewinn gehen aber zurück.
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Bastian Brinkmannmehr...
Es soll der größte Börsengang eines Internetunternehmens aller Zeiten werden. Doch bevor die Facebook-Aktie überhaupt im Handel ist, gibt es schon schlechte Nachrichten für Anleger: Das soziale Netzwerk wächst im Vergleich zu den Vorjahren deutlich langsamer. Der Gewinn geht sogar zurück.
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Kaufrausch bei Facebook: Vor dem geplanten Börsengang deckt sich das Unternehmen weiter mit Patenten ein. Nach der angekündigten Übernahme von Instagram ist es der zweite große Zukauf innerhalb kürzester Zeit. Die zurückgegangenen Umsatz- und Gewinnzahlen dürften die Euphorie jedoch bremsen.
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"Es ist Zeit, mich zu wehren": Auf Facebook bekommt die deutsche Hochspringerin Ariane Friedrich von einem anderen Nutzer eine anzügliche Mail inklusive obszönem Bildanhang. Die Sportlerin geht in die Offensive und outet den Absender mit Klarnamen und Wohnort, ebenfalls in dem sozialen Netzwerk. Doch damit verletzt sie nicht nur rechtliche Grundsätze - sie geht weiter.
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Bernd Graffmehr...
Harmonie und Frieden bewahren, islamische Werte und die Einheit der muslimischen Gläubigen stärken: Das will Salamworld.com erreichen, ein Netzwerk für Muslime. Im Juni geht die Facebook-Alternative ans Netz. Wie werden Muslime auf die gesäuberten Seiten von Salamworld reagieren?
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Sonja Zekrimehr...
Der Like-Button auf Facebook gilt manchen als Beweis für stupides Mitläufertum im Web. Dabei ist er oft Anstoß zu einer eigenen Meinung und macht auch Kritik besser und schneller.
Eine Verteidigung von
Nadja Schlütermehr...jetzt.de
Der Österreicher Max Schrems wollte wissen, welche Informationen Facebook über ihn speichert - und löste damit das größte Datenschutzverfahren in der Geschichte des Unternehmens aus. Für den Konzern kommt der Aktivismus des Studenten zur Unzeit.
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Julia Prummermehr...
30 Freunde waren zu der Party in Schweinfurt eingeladen - am Ende wollten 300 mitfeiern: Wer über Facebook eine Veranstaltung einträgt, muss mit bösen Überraschungen rechnen. Zehn Tipps, damit bei der nächsten Party nicht wieder mehrere hundert Fremde vor der Tür stehen.
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Tobias Dorfer und Mirjam Hauckmehr...
Kurz nachdem Facebook den Fotodienst Instagram gekauft hat, greift Mark Zuckerberg erneut zu: Diesmal übernimmt das soziale Netzwerk ein System, mit dem Händler ihre Kunden per Smartphone an sich binden können.
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Die Übernahme durch Facebook macht Instagram-Mitarbeiter Gregor Hochmuth zum Millionär - dabei arbeitet der Deutsche erst seit vier Monaten für das Unternehmen. In der Branche ist er allerdings kein Unbekannter.
Von
Varinia Bernaumehr...
Facebook-Nutzer bekommen einen besseren Überblick darüber, welche Informationen das Online-Netzwerk über sie gespeichert hat. Wer möchte, soll künftig ältere Angaben zum Beziehungsstatus sowie Mobiltelefonnummern und Wohnorte einsehen können.
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Kevin Systrom und Mike Krieger machten aus Instagram innerhalb von zwei Jahren ein Millionen-Unternehmen. Die Facebook-Übernahme kommt zwar plötzlich, doch nicht unbedingt überraschend: Bereits 2004 hatte Mark Zuckerberg einem der beiden Gründer einen Job angeboten.
Von
Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
150 Randalierer sprengten die Party einer 16-jährigen Dachauerin. Wer den Schaden in der Villa begleicht, ist völlig offen. Die Polizei nahm die Personalien der Krawallmacher nicht auf.
Von
Robert Stockermehr...
Meinung
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg lässt sich den Fotodienst Instagram mit seinen gerade mal 13 Mitarbeitern eine Milliarde Dollar kosten. In der neuen digitalen Welt zählen eben hauptsächlich Kontakte und immaterielle Güter. Der Fall Facebook zeigt aber noch etwas anderes: Eine Firma ist so viel wert, wie andere dafür zahlen.
Ein Kommentar von
Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Eine Milliarde Dollar für ein Unternehmen mit 13 Mitarbeitern: Mit der Übernahme des Fotodienstes Instagram überrascht Facebook die Tech-Welt. Der Kaufpreis mag zu hoch sein - doch die Investition passt durchaus in Zuckerbergs Strategie.
Von
Johannes Kuhnmehr...Digitalblog
"Wir können nun noch enger mit dem Instagram-Team zusammenarbeiten": Kurz vor dem geplanten Gang an die Börse übernimmt Facebook den Fotodienst Instagram. Kaufpreis: eine Milliarde Dollar. Es soll dadurch aber kein Instagram-Nutzer gezwungen werden, Facebook zu nutzen.
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Fast hätte Facebook StudiVZ gekauft. Ärgerlich für Holtzbrinck, dass das Geschäft geplatzt ist. Denn die Klickzahlen von StudiVZ sind stark rückläufig - und die Seite ist nur noch einen Bruchteil dessen wert, was der US-Konzern damals gezahlt hätte.
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Angriff ist die beste Verteidigung: Unter diesem Motto hat Facebook mehrere Wochen an der Antwort auf Yahoos Patentklage gebastelt. Nun zieht das Online-Netzwerk mit einer Gegenklage vor Gericht - und auch in diesem Verfahren geht es um die Verletzung von Patenten.
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Fast alle Bundesliga-Spieler kommunizieren mittlerweile über Facebook direkt mit den Anhängern. Fußballberater Robert Schneider erklärt, warum Cristiano Ronaldo 39 Millionen Fans mehr hat als Bastian Schweinsteiger und warum auf den Profilen der Profis nur wenig Privates zu lesen ist.
Interview:
Stefan Gallermehr...
Der Fall Emden zeigt, wie aus einem 17-jährigen Mordverdächtigen in kürzester Zeit ein "Killer" und "Monster" werden kann, das "kastriert" und "erschossen" werden soll. Er wirft Fragen auf nach der nötigen Zurückhaltung der Internetnutzer, aber auch nach dem ethischen Umgang der Medien mit Menschen, deren Schuld noch nicht bewiesen ist.
Von
Viktoria Großmann und Marc Felix Serraomehr...
Über mehrere Stunden war die Fanseite der NPD bei Facebook nicht erreichbar - nach Angaben der Betreiber aber offenbar nicht wegen eines Online-Kettenbriefs, sondern weil man die Seite sicherheitshalber selbst vom Netz genommen hatte.
Von
Johannes Kuhnmehr...Digitalblog
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