Über Pfingsten schaut der Sommer nur zwischendurch mal vorbei, wenn man der Wettervorhersage glauben darf. Neben Grillen und Sonnen bleibt also noch Zeit für das Feiertagsprogramm im TV. Wir präsentieren Tipps für alle Gemütszustände - und ausgewählte Warnhinweise.
Von Katharina Nickelmehr...
Einer neuen Studie zufolge schaffen es Frauen in deutschen Unternehmen immer häufiger in Führungspositionen: In den vergangenen zwölf Monaten seien knapp 41 Prozent aller neuen Führungspositionen in Deutschland mit Frauen besetzt worden. Trotzdem mangelt es noch an vielen Stellen.
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Macht ein Anzug schon den Chef? Kann der falsche Auftritt die Karriere verbauen? Job-Coach Marlies Smits erklärt, warum es wichtig ist, sich am Arbeitsplatz anzupassen - und wie man trotzdem unverwechselbar bleibt.
Von Johanna Brucknermehr...
Sie hat eine hohe politische Position inne, ist jung und wurde während ihrer Amtszeit Mutter: Kristina Schröder hätte zu einem Vorbild für Frauen werden können. Doch der Familienministerin fehlt es an Gespür - auch für den Politikbetrieb und dessen Intrigen. Nun kursiert das Gerücht, der Spagat zwischen Kind und Beruf sei ihr zu anstrengend.
Ein Kommentar von Ulrike Heidenreichmehr...
Schnelles Rechenzentrum im Kopf: Facebook-Finanzvorstand Sheryl Sandberg hat 48 Stunden Zeit für Deutschland. Die nutzt sie auch für ein Gespräch über Merkels Karriere, das Vorurteil, Mädchen könnten nicht führen - und die Frage, ob die Desperate Housewives etwas für den Feminismus tun können.
Von Miriam Steinmehr...
Arbeit ist vielen von uns zur Religion geworden - die Doku "Frohes Schaffen" ist ein Plädoyer zur Senkung der Arbeitsmoral. Robert Downey Jr. trotzt als charmanter "Iron Man" dem Widerwillen gegen Fortsetzungen, und Angelina Jolie kann einer planlosen Doku nicht helfen. Welche Filme den Kinobesuch lohnen.
Von den SZ-Kritikern.mehr...
Frauen müssen mehr Hindernisse für eine akademische Karriere überwinden als Männer - besonders stark gilt das für naturwissenschaftliche Fächer. Eine wichtige Rolle spielen dabei gesellschaftliche Normen - in Südafrika noch stärker als in Deutschland. Ein Gespräch über die Erfahrungen von Wissenschaftlerinnen aus zwei sehr unterschiedlichen Ländern.
Von Silvester Popescu-Willigmann und Britta Thegemehr...
SZ-Leser Maximilian M. ist kein Freund des Small Talks. Bei beruflichen Geselligkeiten geht er deshalb gerne früh. Doch stößt er damit nicht Chef und Kollegen vor den Kopf? Und soll er sich von allen Anwesenden verabschieden?
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Spontane Redebeiträge in Meetings, Small Talk auf Betriebsfeiern und vor allem Eigenwerbung - all das fällt introvertierten Menschen schwer. Im Berufsalltag werden sie deshalb vom Chef häufig übersehen. Doch das lässt sich ändern.
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Während die EU-Kommission in dieser Woche einen umstrittenen Vorschlag zur Frauenquote für europäische Unternehmen auf den Weg bringt, tut sich auch etwas in der deutschen Medienbranche: Das Magazin "Stern" hat neue Pläne zur Chancengleichheit verabschiedet.
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Die Bundesregierung macht Druck auf die Wirtschaft: Es sollen endlich mehr Frauen in Top-Positionen kommen. Eine Quote lehnen die Dax-Unternehmen noch immer ab - aber sie haben einen anderen Vorschlag.
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Der Airbus-Betriebsrat kritisiert die deutsche Übermacht bei EADS. Deutschland eigne sich "Stück für Stück" die europäische Luft- und Raumfahrt sowie die Verteidigung an. Ist Louis Gallois als alleinige Konzernspitze nur ein Ablenkungsmanöver?
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Die Fakten sind bekannt: Frauen sind seltener in Führungspositionen, jede zweite ist teilzeitbeschäftigt. Doch Frauen planen ihre Karriere viel zurückhaltender als Männer. Sie verdienen weniger, weil sie weniger fordern.
Von Sibylle Haasmehr...
Familienministerin Schröder und Arbeitsministerin von der Leyen streiten um die Frauenquote. Nun hat sich die CSU-Landesgruppe auf Schröders Seite geschlagen: Deren Vorschlag einer flexiblen Quote sei besser als eine starre gesetzliche Regelung, wie sie von der Leyen verlangt.
Von Robert Roßmann, Berlinmehr...
Sie beschreibt ihn als Mischung aus Mensch und Schwein: Für ein Buch über ihre Affäre mit Dominique Strauss-Kahn müssen Autorin Marcela Iacub und ihr Verlag dem ehemaligen IWF-Chef 50.000 Euro Schadenersatz zahlen. Ein Verbot konnte der in mehrere Sex-Affären verstrickte 63-Jährige dagegen nicht erwirken.
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An diesem Mittwoch sollen die EADS-Aktionäre eine Ära beenden: Der Luft- und Raumfahrtkonzern will sich endlich vom Staatseinfluss befreien. EADS sei bald ein anderes Unternehmen, sagt Vorstandschef Enders. Doch bei den deutschen Mitarbeitern wächst die Sorge, dass die ganze Macht nach Frankreich wandert.
Von Jens Flottaumehr...
Bereits Berufseinsteigerinnen bekommen weniger Geld als ihre männlichen Kollegen. Im Laufe einer 40-jährigen Karriere entsteht Frauen so ein Minus von 325.000 Euro. Dabei profitieren von einem hohen Frauenanteil auch die Unternehmen - und die Männer.
Ein Gastbeitrag von Eleanor Tabi Haller-Jordenmehr...
"Erdrückende Dominanz": Die Bankenwelt ist eine Männerwelt. Auf Führungsebene sind kaum Frauen zu finden. Das liegt auch am dort herrschenden Ton.
Von Andrea Rexermehr...
Beamte greifen angesichts der hohen Gewaltbereitschaft selbst oft brutal durch: Die südafrikanische Polizei hat große Probleme und keinen besonders guten Ruf. Der Wissenschaftler Johan Burger war dort selbst 36 Jahre lang Polizist. Ein Gespräch über den Fall Pistorius und Polizeigewalt.
Von Lena Jakatmehr...
Die Bundesregierung sperrt sich gegen die EU-Richtlinie zur Gleichstellung der Geschlechter. Arbeitsministerin von der Leyen handelt damit entgegen ihrer persönlichen Haltung und erntet Kritik. Wegen des deutschen Neins gibt es in Brüssel derzeit keine ausreichende Mehrheit für die Quote.
Von Cerstin Gammelin, Brüssel, und Robert Roßmann, Berlinmehr...
Um auf das Jahresgehalt eines Mannes zu kommen, müssen Frauen knapp drei Monate länger arbeiten. In diesem Jahr rechnerisch bis zum heutigen Donnerstag, dem "Equal Pay Day". Die Lohnunterschiede haben verschiedene Gründe - ein Überblick.
Von Ulrike Heidenreichmehr...
Vorstände und Aufsichtsräte in deutschen Unternehmen sind nach wie vor extrem von Männern dominiert. Wie die Studie einer Managerinnen-Initiative zeigt, liegt der Anteil der Frauen nur etwas über zehn Prozent. Die Verbesserungen seien nur "homöopathische Dosen".
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