Finanzhilfen Griechenland erhält weitere 11,8 Milliarden Euro A protester stands in front of the parliament during an anti-government rally outside the parliament in Athens

Exklusiv Von Mitte April bis Juli soll Griechenland 11,8 Milliarden Euro an neuen Krediten bekommen, davon 6,3 Milliarden aus dem Euro-Rettungsschirm. Mit einem Reformpaket hat das Land die Voraussetzung für die neuen Hilfen geschaffen - doch die Koalition in Athen ist alles andere als harmonisch. Von Cerstin Gammelin und Christiane Schlötzer mehr...

NATO Aufklärungsflugzeuge Typ Awacs Ukraine-Krise Nato will über Osteuropa Stärke zeigen

Aufklärungsflüge gegen die Angst: Die Nato will sich stärker in Osteuropa engagieren, um Polen, Rumänen und Balten den Rücken zu stärken. Bundesverteidigungsministerin von der Leyen erwägt, mit ihnen militärisch noch stärker zu kooperieren. Nato-Chef Rasmussen empfiehlt, die Nato nach Osten zu erweitern. mehr...

Jean-Claude Juncker Jean-Claude Juncker Spitzenkandidat sucht Kurs

"Solidarität ist kein Monopol der Sozialisten": Ende Mai will Luxemburgs Ex-Premier Juncker die Europawahl gewinnen und Chef der EU-Kommission werden. Doch wie kann der Konservative den allgegenwärtigen SPD-Mann Martin Schulz schlagen und welche Reformen plant er? Ein Besuch. Von Cerstin Gammelin, Luxemburg mehr... Europawahl-Blog

Arsenal London Manchester City Vermarktung im Fußball Kampf um die Macht im Wohnzimmer

1,8 Milliarden Zuschauer weltweit: Die Premier League verkauft ihre Übertragungsrechte teurer als jede andere Fußball-Liga in Europa - und das in 212 Länder. Was die Bundesliga von Großbritannien lernen kann. Von Christopher Keil mehr...

Siemens Siemens in Brasilien Siemens in Brasilien Boom - und raus

Brasilien wächst. Auch Siemens verdient dort viel Geld. Doch nun setzt ein Gericht den Konzern auf die schwarze Liste: Wegen Korruptionsverdachts dürfen sich die Deutschen nicht mehr an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen. Ausgerechnet vor der Fußball-WM und den Olympischen Spielen in Rio. Von Peter Burghardt und Christoph Giesen mehr...

Rückkehr an den Kapitalmarkt Griechenland will von Euro-Zone Garantien für Staatsanleihen

Exklusiv Die Regierung in Athen will sich wieder selbst finanzieren - zumindest fast. Die Euro-Partner sollen für die griechischen Anleihen garantieren, um sie für Investoren attraktiver zu machen. Neue Reformen lehnt das Land allerdings ab. Von Benjamin Romberg mehr...

Schuldenkrise Euro-Länder entscheiden erst im Sommer über Griechenland-Hilfe

Das aktuelle Hilfsprogramm für Griechenland läuft offiziell im Juni aus. Wie es danach weitergeht, wollen die Finanzminister der Euro-Länder erst nach der Europawahl im Mai entscheiden. Von Cerstin Gammelin, Brüssel mehr...

Reform der EU-Kommission Hauptsache Kommissar

Nicht nur die CSU will die EU-Kommission kleiner und effizienter machen. Aber wie, wenn sich doch kein Land darauf einlassen wird, nicht mehr vertreten zu sein? Vor der Europawahl gibt es nun ein streng vertraulich gehaltenes Konzept zur Reform des Gremiums. Von Cerstin Gammelin, Brüssel mehr...

Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande im Louvre Kanzlerin Merkel in Paris Deutschland und Frankreich wollen hauptamtlichen Euro-Gruppen-Chef

"Mehr wirtschaftspolitische Koordinierung" und eine "stärkere Zusammenarbeit der Euro-Gruppe": Bei ihrem Treffen in Paris geben sich Frankreichs Präsident Hollande und Kanzlerin Merkel Mühe, die Unstimmigkeiten der vergangenen Tage vergessen zu machen - und präsentieren einen konkreten Vorschlag. Künftig soll der Euro-Gruppen-Chef seiner Arbeit hauptamtlich nachgehen. mehr...

Griechenland-Rettung Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem rechnet mit drittem Hilfspaket

Der Internationale Währungsfonds warnt seit Wochen davor, Finanzminister Schäuble rechnet auch damit. Jetzt hat Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem öffentlich ein drittes Hilfspaket für Griechenland für "wahrscheinlich" erklärt. mehr...

Treffen der Euro-Finanzminister Euro-Gruppe beschließt Eckpunkte für Bankenhilfe

Wenn sich Banken verspekulieren, sollen künftig nicht mehr die Steuerzahler leiden: Die Euro-Finanzminister einigen sich auf Regeln für direkte Bankenhilfen aus dem ESM. Zyperns Hilfeersuchen schmettern die Minister ab. mehr...

Jeroen Dijsselbloem Nachfolger für Juncker Dijsselbloem wird neuer Euro-Gruppen-Chef

Der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem ist von den Euro-Finanzministern zum Chef der Euro-Gruppe gewählt worden. Der Nachfolger von Jean-Claude Juncker hat gleich sein Arbeitsprogramm vorgestellt und will um Vertrauen werben. mehr...

Euro-Gruppe Jeroen Dijsselbloem Jeroen Dijsselbloem Verlegenheitskandidat für den Euro-Gruppen-Vorsitz

Ein Neuling soll es richten, wenn es brennt im Euro-Land. Geschieht kein politisches Wunder, wird Jeroen Dijsselbloem neuer Vorsitzender der Euro-Gruppe. Für den 46 Jahre alten Niederländer wäre es ein steiler Aufstieg. Erst Anfang November wurde er selbst zum Finanzminister seines Landes ernannt. Von Cerstin Gammelin, Brüssel mehr...

Dark clouds over the Acropolis Zukunft des Krisenstaats Euro-Gruppe spielt Griechenlands Austritt durch

Arbeitet die EU an einem Notfallplan für den Ausstieg Griechenlands aus der gemeinsamen Währung? Am Rande des Brüsseler Gipfels heißt es, die Europäer und der Internationale Währungsfonds seien bereit, bis zu 50 Milliarden Euro Unterstützung zu zahlen, wenn das hochverschuldete Land den Euro zurückgibt. Das Dementi folgt zwar umgehend, doch die Nervosität in der Euro-Gruppe steigt. Von Cerstin Gammelin, Brüssel, und Javier Cáceres, Madrid mehr...

Änderung beim Rettungspaket Euro-Gruppe will Zyperns Kleinsparer schützen

Die Euro-Finanzminister haben Zypern mehr Spielraum bei der umstrittenen Zwangsabgabe auf Bankguthaben zugebilligt. Kontoinhaber mit geringen Guthaben müssten nun doch nicht unbedingt besteuert werden, entschieden sie in einer Telefonkonferenz. Entscheiden muss nun die Regierung in Nikosia. mehr...

A civil service worker holds up a placard depicting a parody of Spain's Prime Minister Mariano Rajoy during a protest over government austerity measures at Madrid's landmark Puerta del Sol in front of city hall in Madrid EFSF soll spanische Staatsanleihen kaufen Euro-Gruppe erwägt neue Hilfe für Spanien

Exklusiv Kaum ist die Rettung der maroden Banken beschlossen, hofft Spanien auf weitere Unterstützung aus der EU: Die europäischen Nachbarn sollen dem Land Staatsanleihen abkaufen, damit Madrid die Zinsen bezahlen kann. Doch Berlin hat Bedenken. Von Cerstin Gammelin, Brüssel, und Claus Hulverscheidt, Berlin mehr...

Nach erfolgreichem Schuldenrückkauf Euro-Gruppe gibt 34 Milliarden Euro für Griechenland frei

Athen hat geliefert, jetzt fließen Milliarden: Die Finanzminister der Euro-Zone geben die nächste Tranche für das überschuldete Griechenland frei, obwohl die Regierung für ihren Schuldenrückkauf mehr Geld ausgeben musste als geplant. mehr...

Schaeuble: Euro-Zone könnte Griechenland-Aus notfalls verkraften Juncker-Nachfolge Schäuble bereit zur Führung der Euro-Gruppe

Der Posten als Chef der Euro-Gruppe ist sehr arbeitsintensiv, äußerst einflussreich und bald vakant - doch der Nachfolger für Jean-Claude Juncker scheint gefunden: Finanzminister Wolfgang Schäuble will den Job übernehmen. Doch bis dahin bleibt zuhause in Deutschland noch einiges zu tun. mehr...

Dunkle Wolken über Frankfurt Pläne von Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem Europa durchleuchtet seine Banken

Exklusiv Die Europäische Zentralbank wird "ganz tief in alle Bilanzen schauen" - und zwar früher als gedacht. Das verspricht Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem im SZ-Interview. Brüssel will künftig entscheiden, ob Pleite-Institute schließen müssen. Doch dagegen wehrt sich die Bundesregierung. Sie ist nicht bereit, solche Entscheidungen der EU-Kommission zu überlassen. Von Cerstin Gammelin, Brüssel mehr...

Rehn spricht sich gegen Reformpaket aus Reform der Euro-Gruppe Olli Rehn lästert über Merkel und Hollande

Die Reformpläne der wichtigsten Staatschefs kommen in Brüssel nicht gut an: "Europa ist zu wertvoll, als es Deutschland und Frankreich zu überlassen", sagt EU-Währungskommissar Olli Rehn. Merkel und Hollande setzen sich für einen hauptamtlichen Euro-Gruppen-Chef ein. mehr...