Der Zorn ist eine Todsünde, sagen Theologen. Doch das Beispiel Jesus zeigt: Der Zorn kann eine Christenpflicht sein. Man kann die Occupy-Bewegung als Exorzismus verstehen, als Besetzung der Finanzplätze mit besseren Geistern.
Eine Anklage gegen den Finanzkapitalismus von Heribert Prantl -
Auszug aus der Streitschrift der Süddeutschen Zeitung Edition.mehr...
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Die Politprominenz tagt auch am Samstag weiter bei der Sicherheitskonferenz, die Gegner am Marienplatz setzen auf "Kultur gegen Krieg". Der Promenadeplatz ist abgesperrt - eine Sicherheitsmaßnahme, die die meisten Münchner mit Gelassenheit hinnehmen.
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Sie protestieren gegen Blutvergießen, Krieg und die Sicherheitskonferenz: Tausende Demonstranten ziehen durch München - ein fast echter Karl-Theodor zu Guttenberg ist auch dabei. In Bildern.
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Tobias Dorfermehr...
Philosophen, Theologen, Biologen, Literatur-, Volks- und Rechtswissenschaftler - sie alle wollen eine sozial-ökologische Landwirtschaft. Dabei geht es ihnen nicht nur um das Leid der Tiere und die eigene Gesundheit.
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Laute Musik, wehende Fahnen, großes Polizeiaufgebot - etwa 3500 Menschen demonstrieren in der Münchner Innenstadt gegen die 47. Sicherheitskonferenz.
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Während sich der Bayerische Hof für die Sicherheitskonferenz rüstet, machen die Gegner mobil: Im Internet können schon Busfahrten gebucht werden.
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Dominik Huttermehr...
Der Augsburger Bischof Mixa gibt der "sexuellen Revolution" Mitschuld an Missbrauchsfällen in der Kirche. Eine Verhöhnung der Opfer, sagt Grünen-Chefin Roth.
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Deutschlands bekanntester Seelentröster, Fachmann fürs Weg-, Los- und Zulassen, ist der erfolgreichste christliche Autor weltweit: Eine Begegnung mit Anselm Grün.
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Sebastian Beckmehr...
Eine Welt, in der jedes Schwein eines natürlichen Todes stirbt? Nein, die Vegetarier dieser Welt suchen nach ernsthaften Klimaschutzlösungen. Das überzeugt auch viele Promis.
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Das Mysterium der Auferstehung erscheint vielen Menschen als suspekt. Doch gerade in den Zeiten von Schönheits-Chirurgie und Jugendwahn lohnt es sich, darüber nachzudenken. Über den richtigen Umgang mit einem schwierigen Fest.
Ein Kommentar von
Heribert Prantlmehr...
Hunderttausende haben dem Papst während der sechs Tage zugejubelt, Millionen hat er an den Bildschirmen gerührt - Hoffnungen auf Reformen hat er allerdings enttäuscht.
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Das Auftreten und die Aussagen des Heiligen Vaters spalten die Vertreter anderer Glaubensrichtungen. Während der Zentralrat der Muslime Verständnis für den Papst hat, gehen einige christliche Theologen auf Distanz.
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Monika Maier-Albangmehr...
Der Papst und die Deutschen schienen in einer Art negativer Symbiose zu leben: In nur wenigen Ländern war Johannes Paul II. so umstritten wie in Deutschland. Matthias Drobinski kommentiert.
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