Tod einer "Datenkrake": Nach viel Kritik will sich der Bund schnellstmöglich vom elektronischen Entgeltnachweis Elena verabschieden - und stößt damit auf breite Zustimmung.
Kurzmeldungen
im Überblick
In der Datenbank zum elektronischen Entgeltnachweis "Elena" sind bereits Millionen Datensätze gespeichert. Datenschützer fordern eine Überprüfung. Kurzmeldungen im Überblick
War's das schon mit "Elena"? Wirtschaftsminister Brüderle will die umstrittene Speicherung von Arbeitnehmerdaten auf unbestimmte Zeit aussetzen - wegen der hohen Belastung der öffentlichen Haushalte. Und weil es Zweifel gibt.
Das Argument, "Elena" sei zu teuer, ist gefährlich, denn die datenschützerischen Aspekte dürfen nicht vergessen werden. Das Projekt der rigorosen Datenerfassung muss endgültig beendet werden.
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Heribert Prantl
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Costa Rica bietet seinen Besuchern ein beeindruckendes Naturschauspiel mit Vulkanen, Regenwald und vielen freilebenden Tieren. Zu nah sollte man einigen von ihnen allerdings nicht kommen.
Wer Sozialleistungen beantragen will, braucht künftig "Elena" - einen elektronischen Entgeltnachweis. Dafür sollen die Einkommensdaten von 40 Millionen Arbeitnehmern neu gespeichert werden.
Die Erfassung von Arbeitnehmer-Daten stößt auf Kritik bei Datenschützern und Gewerkschaften. Nun will die Regierung das "Elena"-Verfahren überarbeiten.
Von
S. Braun u. G. Bohsem
Montpellier im Süden Frankreichs ist zum Ort für Kreative, Hip-Hopper und Partygänger geworden. Doch die Metropole, die die Stadt gerne wäre, ist sie noch nicht.
Von
Elena Witzeck
Alle Bürger, die Sozialleistungen empfangen, müssen Einkommensnachweise erbringen - nach einem Entwurf des Wirtschaftsministerium künftig auf elektronischem Weg.
Der elektronische Ausweis Elena soll vom Jahr 2012 den Papierkrieg mit Ämtern überflüssig machen. Die Kosten dafür trägt zunächst der Bürger.
Von
Corinna Nohn
Die Königin setzte alles daran, um das Paar wieder zusammenzubringen. Doch nun haben sich die spanische Prinzessin Elena und ihr Mann Jaime de Marichalar scheiden lassen.
Sind wir in George Orwells "1984"? Je mehr Nutzer Zugang zu der neuen Datenbank "Elena" haben, umso gefährlicher wird die Geschichte.
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Heribert Prantl
Das größte Datenerfassungs- und Daten-vernetzungsprojekt, das es in Deutschland bisher gegeben hat, startet. Kritiker warnen vor einem "Datenmonster".
Von
Heribert Prantl
"Merkel und Sarkozy wollen wissen, was Monti jetzt vorhat": Der neue italienische Ministerpräsident soll bald nach Brüssel kommen, um seine Sparpläne zu erläutern. Und Griechenlands Premier Papademos muss schnellstens eine schriftliche Zusage beibringen - ansonsten will ihm die EU die nächsten Hilfsmilliarden verweigern.
Von
Cerstin Gammelin und Claus Hulverscheidt
Mit ihrem Pop-Reggae-Mix verbreitet die österreichische Band Klimmstein viel Lässigkeit und jede Menge Spaß. Für ihr Konzert in München verlosen wir Tickets.
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Im russischen Sankt Petersburg wird es im Winter spät hell und früh dunkel - und kalt, sehr kalt. Dennoch sollten Touristen diese Kälte nutzen: Dann genießen sie die märchenhafte Stadt, das Bernsteinzimmer und die Paläste gemeinsam mit den Einwohnern.
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Nichts verlängert das Urlaubsgefühl so sehr wie die Erinnerung. Wie man andere mit seinen Reiseerzählungen unterhält, lebende Souvenirs pflegt und sich erfolgreich über zu viele Jodler auf einem Kreuzfahrtschiff beschwert: Tipps zum Ferienende.
Grausame Rache nimmt der Held in Pedro Almodóvars neuem Film. In "Die Haut in der ich wohne" mit Antonio Banderas geht der Regisseur in Thriller-Manier bis zu den Ursprüngen von Wissenschaft und Kino zurück - und dabei so weit wie noch nie.
Von
Fritz Göttler
Wer sich ein Bein bricht, geht ins Krankenhaus. Wohin aber mit einem gebrochenen Herzen? Eine junge Berlinerin bietet nun Notfallpakete bei Liebeskummer an - wenn es sein muss, auch um vier Uhr morgens per SMS.
Von
Malte Conradi
Wenn der Adel ruft, kommt der Adel: Auch zur Hochzeit von Georg Friedrich Prinz von Preußen und Sophie Prinzessin von Isenburg werden die Herrscherhäuser Europas einen Vertreter nach Potsdam schicken. Höhepunkte der Gästeliste.
Europäische Banken haben ihre Staatsanleihen von Schuldenstaaten falsch bewertet, in Wahrheit fehlen ihnen 200 Milliarden Euro: Mit dieser düsteren Analyse heizt der Internationale Währungsfonds den Streit mit den Banken weiter an. Politiker und Banker reagieren gereizt.
Von einer Tour auf den Gipfel des Mont Blanc träumen viele Bergsteiger. Aber auch eine Wanderung um den höchsten Berg Europas herum ist anspruchsvoll - und bietet immer wieder neue Ausblicke auf den Gipfel.