Vor drei Jahren starb der Student Tenessee Eisenberg durch zwölf Schüsse aus Polizeiwaffen. Das Regensburger Studententheater bringt jetzt ein Stück über den Fall auf die Bühne. Autor Thomas Spitzer spricht im Interview über die Schwierigkeiten seiner Arbeit.
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Andreas Glasmehr...jetzt.de
War es Totschlag oder nicht? Zehn Monate lang lag die Leiche unentdeckt im Küchenschrank, jetzt hat vor dem Schwurgericht Traunstein der Prozess gegen einen 29-Jährigen begonnen. Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass der Mann seine Freundin erwürgt und im Schrank versteckt hat.
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Monatelang verweste eine Frauenleiche im Küchenschrank einer Traunsteiner Wohnung. Vor Gericht stand der Lebensgefährte, der seine Freundin unter Alkoholeinfluss getötet haben soll. Jetzt ist er verurteilt worden.
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Der Regensburger Student Tennessee Eisenberg starb Ende April im Kugelhagel. Ein neues Gutachten, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, belastet einen Schützen.
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Im Fall Tennessee Eisenberg prüft die Polizei mögliche Einsatzfehler. Unterdessen wächst die Kritik an der Einstellung des Verfahrens gegen die Beamten, die geschossen haben.
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Die Akte ist geschlossen. Die Polizisten, die auf Tennessee Eisenberg geschossen haben, standen nie vor Gericht. Doch die Eltern des Studenten geben nicht auf - und wenden sich an Karlsruhe.
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Max Häglermehr...
Der Student Tennessee Eisenberg wurde 2009 von Polizisten erschossen - weil sie sich von seinem Messer bedroht fühlten. Die Polizeigewerkschaft will nun klären, wie es genau zu den Schüssen kam.
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Max Häglermehr...
Im Falle des getöteten Musikstudenten Eisenberg verzichtet das Oberlandesgericht auf eine Anklage. Doch damit will sich der Anwalt der Familie nicht zufriedengeben.
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"Das war nicht optimal": Innenminister Joachim Hermann räumt Fehler im Fall des getöteten Studenten Eisenberg ein - und denkt über Alternativen zu Schusswaffen nach.
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Katja Auermehr...
Lange wurde geschwiegen. Doch nachdem neue Fragen im Fall des erschossenen Tennessee Eisenberg aufgetaucht sind, reagiert auch endlich die Politik.
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M. Häglermehr...
Vor einem Jahr töteten Beamte Student Tennessee Eisenberg mit zwölf Schüssen - angeblich aus Notwehr. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein, ausgerechnet ein Polizeivideo soll nun neue Indizien liefern.
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In Regensburg wurden die tödlichen Schüsse von Polizisten auf Tennessee Eisenberg nachgestellt. Davon erhoffen sich die Ermittler neue Erkenntnisse über den Tathergang.
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Max Häglermehr...
Politiker in Bayern spielen den Fall Eisenberg herunter. Selbst die Opposition behandelt die Ereignisse wie einen normalen Kriminalfall.
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A. Ramelsbergermehr...
Tennessee Eisenberg wurde von der Polizei erschossen - gegen die Beamten wird keine Anklage erhoben. An der Schilderung der Tat durch die Staatsanwaltschaft bleiben Zweifel.
Ein Kommentar von
H. Holzhaidermehr...
Der Regensburger Student Tennessee Eisenberg wurde im April durch Polizeischüsse getötet. Die Staatsanwaltschaft ermittelte - und verzichtet auf eine Anklage der Beamten.
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Eigentlich beginnt die Polizei mit der Aufarbeitung eines Falles erst, wenn dieser abgeschlossen ist. Nicht so im Fall des Studenten Tennessee Eisenberg.
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Max Häglermehr...
Die Generalstaatsanwaltschaft sieht keinen Anlass, den Fall des getöteten Studenten vor Gericht zu bringen. Jetzt haben die Rechtsanwälte nur noch eine Chance.
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Max Häglermehr...
Immer wieder eskalieren Polizeieinsätze. Beamte schlagen zu oder schießen - doch die Ermittlungen gegen sie werden meist rasch eingestellt. Elf Fälle aus Bayern.
Zusammengetragen von
Lisa Sonnabendmehr...
Regt der Demo-Klassiker "Keine Macht für Niemand" zu Gewalt an? Das glaubt man zumindest in Sachsen: Ein Jugendpfarrer ist unter anderem angeklagt, weil er dieses Lied auf einer Anti-Neonazi-Demo abgespielt hat. Nicht erst nach den Enthüllungen über die rechtsextremistische Terrorzelle in Ostdeutschland verblüfft der Aufwand, mit dem die Ermittler den Geistlichen belauerten.
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Christiane Kohlmehr...
Wieder Großstadt, wieder Europa: Woody Allens neuer Film spielt in Rom. Mitte 2012 soll "Nero Fiddled" in die Kinos kommen, er besteht aus vier Einzelgeschichten. Zum ersten Mal seit Jahren agiert Allen dabei auch wieder selbst vor der Kamera.
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Augsburg trägt Schwarz: Zehn Tage nach dem Mord an einem Polizisten nehmen mehr als 2000 Menschen bei der Trauerfeier Abschied von dem Familienvater. Noch immer weiß kein Augsburger, ob die Täter in ihrer Straße wohnen oder nicht - die Polizei hat bis heute keine heiße Spur.
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Stefan Mayr, Augsburgmehr...
Schludrigkeiten, Streitereien und unglückliche Umstände: Die unredigierten Wikileaks-Dokumente, die durch ein Leck an die Öffentlichkeit gerieten, bringen nicht nur die Informanten der US-Regierung in Gefahr. Sie schaden auch der Glaubwürdigkeit des Online-Whistleblowing. Fragen und Antworten zur Cablegate-Panne.
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Johannes Kuhnmehr...
Für Woody Allen macht Roberto Benigni alles: In Rom tauchte der italienische Schauspieler nun plötzlich mit heruntergelassenen Hosen auf der Via Veneto auf. Der Grund war einfach - der Oscar-Preisträger befolgte Regieanweisungen von Woody Allen bei Dreharbeiten zu dessen neuem Film "Bop Decameron".
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Erst Prügel - jetzt Spähvorwürfe: Joachim Herrmann kämpft im Landtag um den Ruf seines Innenressorts. Die Vorwürfe in Sachen Bayerntrojaner weist er vehement zurück - doch sein Image ist angekratzt.
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Frank Müller und Mike Szymanskimehr...
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