Ohne Wachstum ist Italien verloren: Ministerpräsident Enrico Letta soll das Land gemeinsam mit Ex-Regierungschef Berlusconi aus der Rezession führen. Von Teamarbeit ist aber kaum etwas zu spüren, die Koalitionäre bekriegen sich.
Von Ulrike Sauer, Rommehr...
Erneut erweist sich eine Auktion für die Übrigbleibsel des zerschlagenen Yukos-Konzerns allem Anschein nach als Farce: Der siegreiche Bieter aus Italien reicht die ersteigerten Anlagen offensichtlich an einen russischen Großkonzern weiter.
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Ein Flugzeug voller Cash: Die Zentralbank in Nikosia hat mehrere Milliarden Euro Bargeld bekommen, kurz bevor die Banken öffneten. Das Geld kam offenbar aus Deutschland.
Die Entwicklungen im Newsblog von Bastian Brinkmann und Oliver Klasenmehr...
Der Rohstoffkonzern Gazprom will den europäischen Gasmarkt mit dem Start der Milliardenpipeline South Stream dominieren. Das Rohstoff-Drama droht mit einem Debakel für Brüssel zu enden: Nach SZ-Informationen prüft der deutsche Energiekonzern RWE nun seinen Rückzug aus Westeuropas Pipeline-Projekt Nabucco, mit dem die Abhängigkeit von Moskau verringert werden sollte.
Von Markus Balsermehr...
In der Energiebranche machen derzeit aufsehenerregende Meldungen die Runde. Neue Technologien werden ganz neue Ölquellen ausbeuten können, glauben einige Experten.
Von Richard Kerrmehr...
Toilettenfrauen, die ihren Kunden bis auf den Parkplatz folgen, weil sie für die Benutzung der Toilette nichts gezahlt haben: Derartige Szenarien will Österreich an seinen Autobahnen künftig verhindern. Ein Gericht hat WC-Gebühren in Autobahnraststätten verboten. Das kostenpflichtige deutsche Modell könnte sich trotzdem noch durchsetzen.
Von Cathrin Kahlweitmehr...
"Susan Rice ist außergewöhnlich": US-Präsident Obama will Susan Rice zur Außenministerin befördern. Doch die UN-Botschafterin ihres Landes hat sich in letzter Zeit immer mehr Feinde gemacht.
Von Christian Wernicke, Washingtonmehr...
Das Tankstellengeschäft wird hierzulande von fünf Anbietern dominiert, jetzt könnte Bewegung in den Markt kommen: Der amerikanische Energiekonzern Exxon Mobil will seine Esso-Stationen offenbar für eine Milliarde Euro loswerden.
Von Silvia Liebrichmehr...
Lange dachten Italiens Manager, sie würden gut fahren mit Silvio Berlusconi als Regierungschef. Doch die Hoffnung ging nicht auf - er regierte vor allem für sich selbst. Große, international gut verdienende gibt es kaum noch - aber erfolgreiche kleinere Unternehmen. Eine Übersicht über die starken und schwachen Branchen.
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Während Linksradikalen-Chef Alexis Tsipras im Wahlkampf siegessicher in die Kameras lächelt, zerfällt Griechenland. Die Krankenkassen können wichtige Krebsmedikamente nicht mehr bezahlen, Bürger und Kommunen begleichen ihre Stromrechnungen nicht, Blackouts werden zur "realen Gefahr".
Von Christiane Schlötzer, Athenmehr...
150 Hektar einer Mittelmeerinsel, eine Wohnung in Roms Innenstadt, Aktien der Unicredit-Bank und Anteile am Fußballklub Juventus Turin: Die Liste der Besitztümer, die die italienische Finanzpolizei im Auftrag des Strafgerichtshofs in Den Haag konfisziert hat, zeugt vom Geschäftssinn der Gaddafis - und ihrem eklektischen Geschmack.
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Der Winter hatte sich milde angekündigt, der Januar war ungewöhnlich warm. Und nun herrscht arktischer Frost in Europa, sogar das Kolosseum in Rom und die Strände Spaniens sind verschneit. Ein Widerspruch zum globalen Klimawandel?
Von Christopher Schrader und Patrick Illingermehr...
Einer der Söhne des früheren libyschen Machthabers Gaddafi hat sich ins Nachbarland Niger abgesetzt. Die nigrische Armee hat einen Konvoi aus Libyen angehalten, in dem sich der frühere Fußballer Saadi Gaddafi befand.
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Der drohende Machtverlust des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi hat auch wirtschaftliche Folgen. Er bringt auch seinen Mediaset-Konzern in ungeahnte Probleme - und es steht weiteres Ungemach bevor.
Von Ulrike Sauermehr...
Despot Gaddafi ist noch nicht gefasst, da hat das Wettrennen um Libyens wichtigsten Rohstoff bereits begonnen: Europas Konzerne wollen schnell wieder ins libysche Ölgeschäft einsteigen. Auch Deutschland will wieder mitmischen.
Von Oliver Bilger und Sibylle Haasmehr...
Die Rebellen haben weite Teile der Hauptstadt Tripolis erobert, doch Gaddafis Truppen geben nicht auf - und bringen den Siegeszug der Rebellen ins Stocken: Die verbliebenen Anhänger des Machthabers konzentrieren sich auf wenige Stellungen. Besonders vor Gaddafis Residenz toben heftige Gefechte.
Die aktuelle Entwicklung im Newsticker.mehr...
Innerhalb weniger Stunden haben Rebellen die libysche Hauptstadt Tripolis fast komplett erobert. Die Öffentlichkeit fragt sich, wieso die Blitzoffensive so erfolgreich sein konnte: Welche Rolle spielen dabei die Amerikaner? Wie wirkt sich der blutige Machtwechsel auf die Weltwirtschaft aus und wo steckt Diktator Muammar al-Gaddafi?
Fragen und Antworten von Johannes Aumüller und Oliver Das Guptamehr...
In Libyen wird weiter gekämpft. Doch wo steckt Gaddafi? Der Nachrichtensender al-Dschasira berichtete von Gerüchten, der untergetauchte Dikator sei in Tripolis aufgespürt worden. Ein Rebellenkommandeur behauptete gar, ihn eingekreist zu haben. Doch dann meldet sich Gaddafi per Audiobotschaft zu Wort - und ruft die Bevölkerung zum Widerstand gegen die Rebellen auf.
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Der russische Energiekonzern Gazprom steckt sein vieles Geld weiterhin in neue Investitionsprojekte: Mit dem italienischen Energieversorger ENI besiegelte der weltweit größte Gasförderer eine Partnerschaft. Den deutschen Anlagenbauer Lurgi will er gleich ganz kaufen.
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Er küsste ihm die Hand, als sei er der Papst: Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi pflegt ein enges Verhältnis zum libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi. Was die beiden verbindet, sind vor allem lukrative Geschäfte.
Von Andrea Bachstein, Rommehr...
Die Hitze macht Italiens Politikern schwer zu schaffen. Jetzt ist auch noch ein heftiger Streit unter den Schlipsträgern ausgebrochen.
Von Stefan Ulrichmehr...
Die europäischen Großkunden des russischen Energieriesen Gazprom, darunter RWE und Eon, haben zu wenig Gas abgenommen. Nun drohen ihnen Strafzahlungen.
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beim Absturz einer Passagiermaschine sind auf Kuba 68 Menschen, darunter zwei Deutsche. Auch in Pakistan verunglückte ein Charter-Flugzeug, dabei kamen 21 Menschen ums Leben.
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