Marktführer Amazon legt im Geschäft mit digitalen Lesegeräten nach: Zwei Kindle-Reader, die man per Fingerzeig bedienen kann, werden bald auch in Deutschland verkauft. Hierzulande machte sich bereits lokale Konkurrenz breit.
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Tröstliches Fazit: Eine Studie der Uni Mainz zerlegt Mythen über das E-Book-Lesen. Der Wohlfühlfaktor beim Lesen bedruckten Papiers ist zwar höher, doch wer in E-Books oder Tablet-PCs liest, erfasst den Inhalt genau so schnell.
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Johan Schloemannmehr...
Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft lockt Amazon die Kunden mit einem Schnäppchen-Kindle: Für 99 Euro muss der Nutzer auf Tastatur, Mobilfunk und Vorlesefunktion verzichten - doch das abgespeckte Gerät überzeugt auf andere Weise.
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Johannes Kuhnmehr...
Von Amazon bis Texttunes: Verschiedene Anbieter wollen die Deutschen zu fleißigen E-Book-Lesern machen - doch nicht alle können überzeugen.
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Ben Schwanmehr...
Die nächste Generation elektronischer Lesegeräte soll einen Farbbildschirm haben. Doch nicht alle Hersteller sind überzeugt - und eine große Schwäche der Geräte bleibt.
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Die Stiftung Warentest räumt mit einem Mythos auf: Amazons vielgelobter Kindle landet beim Test auf den hinteren Plätzen - und auch das iPad ist als Lesegerät nicht für alle Situationen geeignet.
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Deutsche Verlage bekennen sich zum elektronischen Buch - die Technik dafür ist reif und der Erfolg in den USA überzeugend.
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Helmut Martin-Jungmehr...
Wer ein E-Book haben will, muss nicht unbedingt zum Kindle von Amazon oder zum Sony-Reader greifen. Ein deutsches Unternehmen hat ein eigenes Leseregät entwickelt.
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Das Männermagazin Esquire drängt es weg vom schnöden Papier. Der Jubiläumstitel erscheint auf E-Paper, einem Knautschdisplay.
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Tom Schönebergermehr...
Elektronische Lesegeräte fristen in Deutschland ein Nischendasein. Der technische Fortschritt könnte ihnen aber bald zum Durchbruch verhelfen. Ein Ausblick auf 2010.
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Christian Aichnermehr...
Apple-Chef Steve Jobs hat eine gute Show hingelegt, als er am Mittwoch das neue iPad präsentiert hat, finden Experten. Nur darüber, was das Gerät kann, sind sie sich absolut uneinig.
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Lesegeräte in Buchgröße haben Platz für 500 Romane und kommen fast ohne Strom aus. Elektronische Tinte und Strom sparende Polymer-Displays machen es möglich.
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Nicola D. Schmidtmehr...
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