Proteste in Bangladesch: Tausende Menschen gehen seit dem verheerenden Fabrikunglück für bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße. Bei einer Demonstration nahe der Hauptstadt reagierte die Polizei nun mit großer Härte - etwa 50 Menschen wurden verletzt.
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Jugendorganisation der Kommunistischen Partei Russlands \\\ Amateure bei Radrennen in Sachsen \\\ Rote Hemden in Thailand \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Mehr als zwei Wochen nach dem Einsturz eines Fabrikgebäudes in Bangladesch erleben die Helfer ein kleines Wunder: Sie hören Hilferufe und können kurze Zeit später eine Überlebende aus den Trümmern des Hauses befreien. Die Zahl der Toten steigt unterdessen auf mehr als tausend.
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Bisher hat nur eine deutsche Firma bestätigt, Waren aus der eingestürzten Fabrik bei Dhaka bezogen zu haben: Textildiscounter NKD. Doch auch Konkurrent Kik ließ dort womöglich produzieren. Das legen Fotos nahe, die eine Textilarbeiter-Gewerkschaft am Unglücksort gemacht hat.
Von Sibylle Haasmehr...
Noch immer steigt die Zahl der Toten in Bangladesch: Jetzt hat unter anderem die Bekleidungsfirma Primark angekündigt, die Opfer des Hauseinsturzes in Dhaka zu entschädigen. Ein Lieferant des irischen Mode-Discounters hatte in dem Gebäude eine Etage gemietet.
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Erneut ein Fabrikunglück in Bangladesch: Bei einem Brand in einem Textilunternehmen in Dhaka sterben mehrere Menschen. In derselben Nacht finden Einsatzkräfte unter den Trümmern des vor zwei Wochen eingestürzten Fabrikgebäudes weitere Leichen.
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Niederlande im Oranje-Fieber \\\ Mode für Reinigungskräfte \\\ Arbeiter vor rauchender Ziegelfabrik \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Der katastrophale Einsturz einer Bekleidungsfabrik in Bangladesch zieht politische Konsequenzen nach sich: Die Behörden lassen 18 gefährdete Fabriken schließen, weitere könnten bald folgen.
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Die Zahl der Toten steigt noch immer, doch der Alltag in Bangladesch geht weiter. Nach dem Einsturz einer Textilfabrik und tagelangen Streiks haben alle Fabriken wieder geöffnet. Nun wird Kritik am TÜV Rheinland laut - deutsche Prüfer waren noch 2012 in dem Gebäude.
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17 Cent Stundenlohn, ein Minister für Jute - und Behörden, die mit der schwachen Stellung der Arbeiter um Geld werben: Bangladesch ist von der Modeproduktion für reiche Länder abhängig. Die Katastrophe von Savar hat es nun mit schrecklicher Kraft in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerissen.
Von Jannis Brühlmehr...
Bei Massenprotesten für härtere Blasphemiegesetze und strengere Geschlechtertrennung in Bangladesch sind mindestens 22 Menschen getötet worden.
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Radikale Muslime in Bangladesch fordern schärfere Strafen für Blasphemie. Hunderttausende sind dafür auf die Straße gegangen und haben die Hauptstadt belagert. Das Einschreiten der Polizei fordert 30 Tote.
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Für viele in Bangladesch war sie ein Zeichen der Hoffnung. Nun ist mit Sakhina Begum die wohl letzte noch lebende Verschüttete des Gebäudeeinsturzes von Savar gestorben. Doch auch am fünften Tag nach dem Unglück geht die Suche nach Überlebenden weiter.
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Für Hungerlöhne wird in Bangladesch Kleidung hergestellt. Das Hauptziel der Ware: Europa. Nun fordert die EU, dass das Land internationale Sicherheitsstandards einhalten solle.
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Meinung
Bangladesch steht für Tod. Für Ausbeutung und Profit. Für Gewissenlosigkeit der Produzenten. Bangladesch steht für Korruption und Wegschauen. Der Fabrikeinsturz zeigt erneut, dass freiwillige Selbstverpflichtungen der Firmen nichts wert sind.
Ein Kommentar von Sibylle Haasmehr...
Erst bestreiten, dann einlenken: Zwei Wochen nach dem Einsturz eines Fabrikgebäudes in Bangladesch räumt der Textildiscounter Kik ein, dass Kleider aus der besagten Fabrik bezogen wurden - allerdings nur bis kurz vor dem Einsturz.
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Wieder brennt eine Bekleidungsfabrik in der Hauptstadt von Bangladesch. Nach Angaben der Behörden können sich jedoch alle Arbeiter rechtzeitig in Sicherheit bringen. Bereits am Samstag waren bei einem Feuer in einer anderen Textilfabrik in Dhaka mehr als 100 Menschen gestorben.
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45 Menschen sind in der Nacht aus einem eingestürzten Gebäude in Bangladesch gerettet worden. Weitere 200 Überlebende wurden geortet, konnten aber noch nicht befreit werden. Ein Hoffnungsschimmer für die Rettungskräfte, doch auch die Zahl der Toten steigt stetig weiter. In der Hauptstadt Dhaka haben Textilfabriken wegen gewalttätiger Proteste Tausender Arbeiter die Produktion eingestellt.
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In Bangladesch gehen Hunderttausende auf die Straßen, um gegen die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken des Landes zu protestieren. Noch immer werden viele Arbeiter unter den Trümmern des vor zwei Tagen eingestürztes Gebäudes nahe Dhaka vermutet. Der Besitzer der Fabrik ist auf der Flucht.
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Mehr als drei Tage mussten sie unter schweren Betonplatten ausharren. Nun haben Retter Medienberichten zufolge vier Überlebende aus den Trümmern einer zusammengestürzten Textilfabrik in Bangladesch geborgen. Derweil soll der Besitzer des Gebäudes festgenommen worden sein.
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Vorwurf der fahrlässigen Tötung: Nach dem Einsturz eines Fabrikgebäudes in Bangkadesh, sind zwei Chefs von Textilbetrieben, die dort produzierten, festgenommen worden. Während Arbeiter im ganzen Land demonstrieren, wird in den Trümmern weiter nach Überlebenden gesucht.
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Beim Einsturz eines achtstöckigen Hauses in Bangladesch sind mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen und viele weitere verletzt worden. Dutzende Personen sollen sich noch unter den Trümmern befinden. Das Gebäude war illegal errichtet worden.
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Der Einsturz eines achtstöckigen Gebäudes hat in Bangladesch mehr als 140 Menschen in den Tod gerissen. Hunderte wurden verletzt. Die meisten Opfer sollen in dort untergebrachten Textilwerkstätten gearbeitet haben - und trotz Warnung zurück zur Arbeit gezwungen worden sein.
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