Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Vorwürfe des Bundeskanzlers gegen die Unternehmen seinerseits an die Politik zurückgegeben: Die Unzuverlässigkeit politischer Zusagen verhindere Investitionen.
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Der Abschwung ist gestoppt: Unternehmer rechnen mit einem erfolgreichen Jahr 2013, wie eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags zeigt. Die deutsche Wirtschaft dürfte spürbar wachsen - das wirkt sich wohl auch auf den Arbeitsmarkt aus.
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"Wir brauchen einen Rasenmäher statt der Gießkanne": DIHK-Präsident Driftmann schlägt im SZ-Interview eine drastische Kürzung der Subventionen vor - und verrät, wie viele Milliarden man so einsparen könnte. Deutliche Kritik übt Driftmann an der FDP und CSU-Chef Horst Seehofer.
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DIHK-Präsident Ludwig Georg Brauns Vertrauen in die Kernkraft ist unerschütterlich: Trotz aller Pannen, die es zuletzt gleich in mehreren Reaktoren gegeben hatte, hofft er auf einen Widerruf des Atomausstiegs.
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Der Chef der Deutschen Industrie und Handelskammer präsentiert mal wieder einen Sparvorschlag: Ludwig Georg Braun will die Einkommen von Arbeitern und Angestellten gleich für mehrere Jahre konstant halten. Im vergangenen Sommer hatte sich Braun für die Abschaffung der Feiertage ausgesprochen.
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Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordert einen Lohnverzicht kranker Arbeitnehmer an den ersten beiden Krankheitstagen. Das stärke auch die Eigenverantwortung.
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Ein Mann der schnellen Entscheidungen: Hans Heinrich Driftmann führt künftig den Deutschen Industrie- und Handelskammertages an - und wird damit einer der Spitzenlobbyisten in Berlin.
Von Thomas Öchsnermehr...
Der deutsche Arbeitsmarkt straft alle Pessimisten Lügen. Trotz der erst kürzlich überwundenen Finanzkrise könnte die Zahl der Arbeitslosen im Jahresmittel auf den tiefsten Stand seit 1992 fallen.
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Jobabbau im großen Stil: Jeder fünfte betroffene Betrieb würde bei einem Mindestlohn von 7,50 Euro Stellen streichen. Einige Branchen müssten besonders leiden.
Von Thomas Öchsnermehr...
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat die beschlossene Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Fachkräfte aus den EU-Beitrittsländern gutgeheißen. Ein mutigerer Schritt wäre allerdings noch besser gewesen, hieß es.
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Jetzt ist es offiziell: Angesichts der drohenden Staatspleite Zyperns bleiben die Banken des Landes noch bis Dienstag geschlossen. Gleichzeitig wird weiter nach Lösungen gesucht, um den Bankrott des Inselstaates doch noch abzuwenden.
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Der Gründungszuschuss verhalf vielen Arbeitslosen zur Selbstständigkeit und galt als effektivstes Instrument der Arbeitsagenturen. Bis Arbeitsministerin von der Leyen den Etat massiv zusammenstrich. Immer mehr Antragsteller gehen nun leer aus. Gute Ideen bleiben auf der Strecke.
Von Malte Conradimehr...
Schon nächstes Jahr könnte Deutschland wieder zweitgrößte Exportnation werden. Die deutschen Ausfuhren werden weiter deutlich zulegen, prognostiziert der DIHK. Doch die Euro-Krise bremst auch die Wirtschaft hierzulande.
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Gefühlige Krimis von Autorinnen liest Hans Heinrich Driftmann gerne. Von festen Frauenquoten hält der Präsident des Industrie- und Handelskammertages dagegen nichts. So wundert es kaum, dass in der ersten Führungsebene der 80 Handelskammern fast nur Männer zu finden sind.
Von Thomas Öchsnermehr...
Sah es lange Zeit so aus, als käme die deutsche Wirtschaft einigermaßen glimpflich durch die Euro-Krise, regiert nun die Furcht: Der Ifo-Index fällt unerwartet deutlich. Besonders pikant ist, dass es bereits der sechste Rückgang in Folge ist.
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Zwangsabgaben, zu wenig demokratische Mitbestimmung, undurchsichtige Personalpolitik: Die Kritik an den Industrie- und Handelskammern wird immer lauter. Nun stehen auch noch die Gehälter der Geschäftsführer zur Debatte - und das Alter des Präsidenten in Berlin ist ebenfalls ein Problem.
Von Thomas Öchsnermehr...
Deutschland kann sich der Krise nicht länger entziehen. Ende 2012 schrumpfte die Wirtschaft zum ersten Mal seit einem Jahr - und das deutlich um 0,6 Prozent. Einen solchen Einbruch gab es seit der Finanzkrise nicht mehr. Die größte Volkswirtschaft Europas zieht die gesamte Euro-Zone nach unten.
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In der Union wächst offenbar die Sorge, dass der schleppende Ausbau von Kindertagesstätten die Chancen von CDU und CSU bei den Landtags- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr schmälern könnte. Darum wollen sie nun Geld vom Bund für den Kita-Ausbau haben.
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Mit etwas Verzögerung trifft die Krise nun auch den deutschen Außenhandel: Die Exportumsätze hierzulande sind im September so stark eingebrochen wie seit der Finanzkrise nicht mehr. In den kommenden Monaten drohen neue Gefahren.
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Wechsel an der Spitze des Bundesverbandes der Deutschen Industrie: Präsident Hans-Peter Keitel tritt entgegen mancher Spekulationen nicht wieder an, sondern schlägt Vizepräsident Ulrich Grillo als seinen Nachfolger vor. Bundeskanzlerin Merkel verliert damit einen wichtigen Ansprechpartner in der Wirtschaft.
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Nächtelanges Rotwein- und Zigarrenschwadronieren im Kanzleramt gab es plötzlich nicht mehr: In der Ära Merkel waren die Zeiten, da der BDI der unbestrittene Sprecher der deutschen Wirtschaft war, vorbei. Bis Hans-Peter Keitel kam. Er hat in dem Verband kräftig aufgeräumt. Eine dritte Amtszeit wäre daher keine Überraschung.
Von Marc Beisemehr...
Spaniens Banken stehen am Abgrund, darunter leidet auch das Vertrauen in den Euro. Anleger fliehen aus der gemeinsamen Währung, der Eurokurs fällt unter 1,25 Dollar, so tief wie zuletzt im Sommer 2010. Händler fürchten, dass die Finanzkrise des Landes die gesamte Euro-Zone belastet.
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