Atomabkommen mit Iran Auf nach Teheran Iran - Teheran

Nach der möglichen Aufhebung der Sanktionen hoffen deutsche Firmen auf Milliardengeschäfte mit Iran. Gefragt ist vor allem deutsches Know-how. Von Caspar Busse und Jan Willmroth mehr...

Iran Teheran setzt auf deutsche Hilfe

Kurz nach dem Atomabkommen treibt Minister Gabriel in Teheran die Wirtschaftsbeziehungen voran. mehr...

Studie des DIHK Viele Unternehmen sind mit Bachelor-Absolventen unzufrieden

Praxiswissen - mangelhaft. Mehr als die Hälfte der deutschen Firmen hadert mit den Leistungen ihrer Bachelor-Absolventen. DIHK-Chef Eric Schweitzer warnt vor einer "Überakademisierung". mehr...

Erbschaftsteuer Wirtschaft läuft Sturm

Verbände halten selbst den abgeschwächten Kompromiss zur Erbschaftsteuer für gefährlich. Der Entwurf bleibe hinter den Erwartungen zurück. Von Guido Bohsem mehr...

Schröder-Kritik an Unternehmen DIHK wehrt sich

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Vorwürfe des Bundeskanzlers gegen die Unternehmen seinerseits an die Politik zurückgegeben: Die Unzuverlässigkeit politischer Zusagen verhindere Investitionen. mehr...

Mehr Selbstbeteiligung Mehr Selbstbeteiligung DIHK-Chef will Arbeitnehmer an die Kandare nehmen

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordert kräftige Einschnitte bei den Sozialleistungen, um die Arbeitskosten zu senken. mehr...

DIHK-Chef Ludwig Georg Braun Atomkraft DIHK-Präsident für Ausstieg aus dem Ausstieg

DIHK-Präsident Ludwig Georg Brauns Vertrauen in die Kernkraft ist unerschütterlich: Trotz aller Pannen, die es zuletzt gleich in mehreren Reaktoren gegeben hatte, hofft er auf einen Widerruf des Atomausstiegs. mehr...

Deutscher Außenwirtschaftstag DIHK-Präsident im SZ-Interview Driftmann plädiert für Abbau von Subventionen

"Wir brauchen einen Rasenmäher statt der Gießkanne": DIHK-Präsident Driftmann schlägt im SZ-Interview eine drastische Kürzung der Subventionen vor - und verrät, wie viele Milliarden man so einsparen könnte. Deutliche Kritik übt Driftmann an der FDP und CSU-Chef Horst Seehofer. mehr...

Ludwig Georg Braun Ap Sparvorschlag DIHK fordert Nullrunde für drei Jahre

Der Chef der Deutschen Industrie und Handelskammer präsentiert mal wieder einen Sparvorschlag: Ludwig Georg Braun will die Einkommen von Arbeitern und Angestellten gleich für mehrere Jahre konstant halten. Im vergangenen Sommer hatte sich Braun für die Abschaffung der Feiertage ausgesprochen. mehr...

ifo-Institut: Aufschwung geht langsamer weiter DIHK-Umfrage zum Wirtschaftsklima 2013 Unternehmen erwarten Aufschwung

Der Abschwung ist gestoppt: Unternehmer rechnen mit einem erfolgreichen Jahr 2013, wie eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags zeigt. Die deutsche Wirtschaft dürfte spürbar wachsen - das wirkt sich wohl auch auf den Arbeitsmarkt aus. mehr...

Goethe Universitaet Frankfurt To Celebrate 100th Anniversary Studium Ganz oder gar nicht

Immer härter werben Unternehmen um junge Leute. Nun sollen sie sogar vom Bachelor-Studium abgehalten werden, um eine Ausbildung anzufangen. Dabei wissen viele Studenten: Oft lohnt es sich, sogar noch einen Master zu machen. Von Roland Preuß und Johann Osel mehr... Analyse

DIHK-Chef Braun ddp DIHK-Vorschlag Kranke sollen erst einmal auf Lohn verzichten

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordert einen Lohnverzicht kranker Arbeitnehmer an den ersten beiden Krankheitstagen. Das stärke auch die Eigenverantwortung. mehr...

DIHK-Chefökonom DIHK-Chefökonom Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal geschrumpft

Erstmals seit vier Jahren könnte die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal wieder zurückgegangen sein - sagt ein DIHK-Experte. mehr...

Bologna-Abkommen Tiefer Zwist zwischen Politik und Unis

Die Bologna-Staaten fordern endlich den "arbeitsmarktfähigen" Bachelorabsolventen. Die deutschen Hochschulrektoren kontern jedoch: Sie wollen keine Roboter produzieren. Von Johann Osel mehr...

Vorschlag der Freien Wähler Rückkehr zum Dipl.-Ing.

Viele Firmen sind laut einer Umfrage unzufrieden mit ihren Bachelor-Absolventen. Die Freien Wähler fordern nun die Rückkehr zum Diplom - nicht nur für Ingenieure. Von Anna Günther und Wolfgang Wittl mehr...

Kammerbeiträge Die große Kluft

Unternehmen und Handwerker müssen für ihre per Gesetz verordnete Mitgliedschaft in den Kammern höchst unterschiedliche Beiträge zahlen - abhängig vom Standort. Das stößt bei vielen Betrieben auf scharfe Kritik. Von Thomas Öchsner mehr...

Bildung Zweifel am Diplom

Betroffene fordern Aufwertung der aktuellen Uni-Abschlüsse mehr...

Flüchtlinge auf Arbeitssuche Flüchtlingspolitik Sie wollen arbeiten

Die Rechtslage macht es jungen Flüchtlingen schwer: Das Ausländeramt kann eine Ausbildung gestatten und die Aufnahme einer Arbeit ermöglichen, muss aber nicht. Von Thomas Öchsner mehr...

Hans Heinrich Driftmann Neuer DIHK-Chef Ein Mann, ein Wort

Ein Mann der schnellen Entscheidungen: Hans Heinrich Driftmann führt künftig den Deutschen Industrie- und Handelskammertages an - und wird damit einer der Spitzenlobbyisten in Berlin. Von Thomas Öchsner mehr...

Fensterputzer, AP Umfrage des DIHK Firmen drohen mit Entlassungen

Jobabbau im großen Stil: Jeder fünfte betroffene Betrieb würde bei einem Mindestlohn von 7,50 Euro Stellen streichen. Einige Branchen müssten besonders leiden. Von Thomas Öchsner mehr...

Handwerk und Handel werben um Lehrlinge DIHK-Prognose Arbeitslosigkeit fällt auf 18-Jahres-Tief

Der deutsche Arbeitsmarkt straft alle Pessimisten Lügen. Trotz der erst kürzlich überwundenen Finanzkrise könnte die Zahl der Arbeitslosen im Jahresmittel auf den tiefsten Stand seit 1992 fallen. mehr...

Ausländische Fachkräfte DIHK lobt Zuzugsbeschluss "Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung"

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat die beschlossene Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Fachkräfte aus den EU-Beitrittsländern gutgeheißen. Ein mutigerer Schritt wäre allerdings noch besser gewesen, hieß es. mehr...

Universität Bremen Rechtswissenschaft Leistung von Bachelor-Absolventen Jung sollen sie sein - und trotzdem erfahren

Durchgefallen. So urteilen viele Unternehmen über Bachelor-Studenten. Dabei war es doch gerade Wirtschaftsverbände, die immer jüngere Berufseinsteiger forderten. Ihnen jetzt mangelnde Reife vorzuwerfen, ist unfair. Von Roland Preuß mehr... Kommentar