Die bisherige First Lady Cristina Fernández de Kirchner hat in Argentinien als Nachfolgerin ihres Mannes Néstor Kirchner das Amt des Staatspräsidenten übernommen. Die 54-Jährige leistete den Amtseid in der Hauptstadt Buenos Aires vor zahlreichen ausländischen Staatschefs.
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Die bisherige First Lady Cristina Fernández de Kirchner hat in Argentinien als Nachfolgerin ihres Mannes Néstor Kirchner das Amt des Staatspräsidenten übernommen. Die 54-Jährige leistete den Amtseid in der Hauptstadt Buenos Aires vor zahlreichen ausländischen Staatschefs.
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Argentiniens First Lady Cristina Kirchner will ihren Mann als Präsidenten ablösen. Im Wahlkampf setzt sie auf Glamour, Prominenz und Hillary Clinton - nicht auf Eva Perón, die alte Ikone des Landes.
Von Bernd Oswaldmehr...
Hoher Besuch aus Buenos Aires: Kanzlerin Merkel empfängt an diesem Mittwoch Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner. Die ist nicht nur für ihr Temperament bekannt, sondern auch für manch legendären Auftritt.
Ein Porträt von P. Burghardtmehr...
Drei Monate nach ihrem strahlenden Wahlsieg muss sich die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend aus der Politik zurückziehen. Ärzte haben einen Tumor in ihrer Schilddrüse diagnostiziert.
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So ein Schweinekram: Die argentinische Präsidentin schwärmt von der stimulierenden Wirkung von gegrilltem Ferkel - und dem Wochenende nach dem Schnitzel.
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Argentiniens First Lady Cristina Kirchner drängte schon länger ganz nach oben. Heute übernimmt sie von ihrem Mann Néstor das Präsidentenamt. Auftritte im Blitzlichtgewitter ist sie schon gewohnt.
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Eigentlich soll Chávez-Nachfolger Nicolás Maduro heute Abend seinen Amtseid als neuer Präsident Venezuelas ablegen. Doch kurz vorher hat sich die Opposition mit ihrer Forderung nach einer Überprüfung aller Wahlurnen durchgesetzt.
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Zur Trauerfeier der früheren britischen Premierministerin Margeret Thatcher werden Staatsführer aus der ganzen Welt in London erwartet. Nur eine wird nicht dabei sein: Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner bekommt keine Einladung. Die Familie Thatchers will es so.
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Der Papst ganz nah: Erst fuhr er im offenen Papamobil durch die Menge auf dem Petersplatz, dann wurde Franziskus unter den Augen der jubelnden Pilger in einem feierlichen Gottesdienst in sein Pontifikat eingeführt. Doch auch ein umstrittener Besucher mischte sich unter die Gläubigen.
Die Amtseinführung im Fototicker.mehr...
Zwei Tage vor Kardinal Bergoglios Abreise nach Rom lernte Dennis Risse ihn in Buenos Aires kennen. Im Interview mit SZ.de schildert der Deutsche, wie der neue Papst noch vor wenigen Wochen Pförtner-Aufgaben übernahm - und was Bergoglio sich damals vom künftigen Pontifex wünschte.
Von Oliver Das Guptamehr...
Venezuela trauert um den "Comandante": Zehntausende haben den Sarg von Hugo Chávez durch die Straßen von Caracas begleitet. Am aufgebahrten Sarg des Präsidenten nehmen Familie und Politiker vor der Beisetzung Abschied von einem der bekanntesten und umstrittensten Politiker Südamerikas.
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Aufgebrachte Argentinier stürmten mehrere Supermärkte in einem Armenviertel, seither weiten sich die Proteste im Land aus. Zwei Menschen starben, Hunderte wurden festgenommen. Die Regierung beschuldigt einen oppositionellen Gewerkschaftsverband, die Unruhen angestiftet zu haben.
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In Argentinien haben am Donnerstagabend (Ortszeit) zehntausende Menschen lautstark gegen eine dritte Amtszeit von Präsidentin Cristina Kirchner demonstriert.
mehr...Politicker
Paraguays Präsident Fernando Lugo ist vom Parlament seines Amtes enthoben worden. Eine Mehrheit des Senats sprach sich dafür aus. Lugo wird für den Tod von 17 Menschen bei Zusammenstößen zwischen Landarbeitern und der Polizei verantwortlich gemacht. Südamerikanische Staatschefs kritisierten das Vorgehen.
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Um das Wachstum der Wirtschaft anzutreiben, benötigt Argentinien immer mehr Öl. Der Rohstoff wird zum größten Teil von Repsol YPF gefördert, einem Ableger des spanischen Ölkonzerns Repsol. Nun droht Argentinien der Tochterfirma mit Verstaatlichung. Für Spaniens Regierung ein feindlicher Akt.
Von Sebastian Schoepp und Javier Cáceresmehr...
Nach dem tödlichen Anschlag im nordafghanischen Talokan vermuteten Experten von Anfang an, dass einheimische Sicherheitskräften an der Tat beteiligt waren. Nun wurden fünf terrorverdächtige Polizisten verhaftet, die den Gouverneurssitz eigentlich bewachen sollten.
Kurzmeldungen im Überblickmehr...
Es wirkt wie ein Handstreich, deshalb muss Argentiniens Präsidentin harte Kritik aus dem Ausland einstecken: Cristina Kirchner will den größten Ölkonzern des Landes unter staatliche Kontrolle bringen. Sie folgt dabei dem Beispiel südamerikanischer Nachbarländer. Denn Privatisierungen haben einige Investoren reich gemacht - nicht aber die Bürger.
Von Peter Burghardt, Buenos Airesmehr...
"Evita" und "die Hillary Clinton Argentiniens" wird sie genannt. Cristina Fernández de Kirchner will ihren Mann im Amt des Staatschef beerben. Der überlässt ihr den Posten ohne Not.
Von Peter Burghardtmehr...
Der ehemalige Präsident und aktuelle First Husband Néstor Kirchner war einer der einflussreichsten Politiker Argentiniens. Nun ist der gebürtige Patagonier überraschend gestorben.
Sein Leben in Bildern.mehr...
Der ehemalige argentinische General Luciano Benjamín Menéndez ist über drei Jahrzehnte nach Verbrechen während der Militärdiktatur zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden - wegen Entführung, Folterung und Ermordung.
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Hillary Clinton will sie, Margaret Thatcher war schon dran und Angela Merkel hat sie bereits: Die Macht. Lassen Sie die Damen gegeneinander antreten.
Von Barbara Vorsamermehr...
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