Politik und Sekt und Jazz: Beim Neujahrsempfang der SZ feiern mehrere Hundert Größen und Größchen des Berliner Betriebs. Vor allem die FDP-Spitze hat demonstrativ gute Laune.
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Er trat schon als Schüler in die FDP ein, saß vier Jahre lang mit Rainer Brüderle im Landesvorstand der Liberalen in Rheinland-Pfalz. Dann trat Christoph Giesa 2011 aus der FDP aus. Im Gespräch mit SZ.de erklärt er, welche Rolle der Umgang der Altherren mit Frauen dabei spielte. Und was das eigentliche Problem hinter dem Sexismus-Vorwurf sei.
Von Thorsten Denkler, Berlinmehr...
Der Doktortitel von Annette Schavan ist weg. Geht es nach dem Willen von SPD, Grünen und Linken, verliert die Bundesbildungsministerin nach ihrem akademischen Grad auch ihr Regierungsamt. Doch die Parteifreunde der engen Merkel-Vertrauten stützen sie. Noch.
Von Oliver Das Gupta, Stefan Braun und Thorsten Denkler, Berlinmehr...
Annette Schavan will sich nicht zu den Rücktrittsforderungen der Opposition äußern - zumindest vorerst. Stattdessen kündigt sie erneut an, juristisch gegen die Aberkennung ihres Doktortitels durch die Uni Düsseldorf vorgehen zu wollen. Sie werde die Entscheidung nicht akzeptieren.
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Am Ende gab es nur eine Handvoll Abweichler aus den eigenen Reihen: Der Bundestag hat mit der Mehrheit der schwarz-gelben Koalition das umstrittene Betreuungsgeld beschlossen. SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hatte das Gesetz zuvor als "Schwachsinn" kritisiert - und angekündigt, es werde nur eine sehr kurze Halbwertszeit haben.
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Das geplante Islam-Zentrum in München soll versöhnen, nun sorgt es hinter den Kulissen des Rathauses für Diskussionen: OB Ude will keine Delegation nach Katar schicken, die nur über eine Millionenspende verhandelt. Doch ein Besuch auf diplomatischer Augenhöhe gilt als Voraussetzung für die Spende des Emirs.
Von Katja Riedelmehr...
Das Betreuungsgeld soll nach langem Ringen endlich kommen. Das haben zumindest die Führungsspitzen von CDU, CSU und FDP beschlossen. Doch das Vorhaben stößt selbst in den eigenen Reihen weiterhin auf Kritik.
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FDP-Staatsministerin Pieper bleibt auch nach der Einigung in der Koalition beim Nein zum Betreuungsgeld - für sie kein Grund zum Rücktritt.
mehr...Politicker
Cornelia Pieper verkörpert ungebrochenes Selbstbewusstsein - vom designierten Ministerpräsidenten Böhmer trennen sie Welten.
Von Marianne Heuwagen und Annette Ramelsbergermehr...
Abschaffung der Praxisgebühr oder Senkung des Solidarzuschlags: Die FDP will ihre Zustimmung zum umstrittenen Betreuungsgeld etwas kosten lassen. Doch Unionspolitiker sehen für kostspielige Zugeständnisse "keinen Spielraum" - und sollen sogar über die FDP-Vorschläge spotten.
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Der Streit in der Koalition um das Betreuungsgeld verläuft nach der Schlappe im Bundestag chaotischer denn je. Während Seehofer offen droht, ein Scheitern des Projektes nicht hinzunehmen, überstürzen sich die Liberalen mit unkoordinierten Äußerungen.
Von Nico Friedmehr...
Es könnte der Durchbruch für den Bau einer repräsentativen Moschee in der Münchner Innenstadt sein: Das Emirat Katar hat signalisiert, das islamische Zentrum "Ziem" zu finanzieren. Eine Rathaus-Delegation will nun an den Persischen Golf reisen.
Von Bernd Kastnermehr...
Pfarrer und Freiheitskämpfer steht in der Vita des einen. KGB-Agent und Autokrat in der des anderen. Joachim Gauck und Wladimir Putin sind Antagonismen. Der Besuch des Bundespräsidenten beim russischen Staatschef lässt auf sich warten.
Von Daniel Brössler, Berlinmehr...
FDP-Chef Rösler will den Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld nun doch noch einmal überdenken - und der Koalitionspartner findet das überhaupt nicht lustig. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt spricht von "Befremden" und fordert von der FDP Vertragstreue ein.
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Die FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper kommt nach sueddeutsche.de-Informationen nach Ansicht der Spitze der liberalen Partei nicht für ein Ministeramt in Berlin in Frage.
Von Thorsten Denkler, Berlinmehr...
Cornelia Pieper, FDP-Generalsekretärin und Spitzenkandidatin in Sachsen-Anhalt, hält die Ost-Politik des Unionskandidaten für ebenso schlecht wie Schröders.
Von Interview: Thorsten Denklermehr...
Am Ende war von einer Staatsaffäre die Rede: Der Streit um die gepfändete Boeing des thailändischen Kronprinzen sorgte für Verwicklungen zwischen beiden Staaten. Nun lenkt Thailand ein - und begleicht mehr als die 20 Millionen Euro Sicherheitsleistung für die Maschine.
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Rolle rückwärts: Der thailändische Kronprinz wird seine am Münchner Airport gepfändete Boeing nun doch ablösen - für eine Sicherheit von 20 Millionen Euro. Der deutsche Insolvenzverwalter, der das Flugzeug konfizieren ließ, hat nun auch "andere Vermögenswerte Thailands im Blick".
Von Tobias Dorfermehr...
Wem gehört die gepfändete Thai-Boeing am Münchner Airport? Ein Gutachten soll nun die Besitzverhältnisse klären - und damit auch die Frage, ob der Kuckuck zu Recht auf dem Flugzeug klebt. Unterdessen eskaliert der Konflikt zur Staatsaffäre.
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Massiv hatte sich Thailand dafür eingesetzt, das am Münchner Airport konfiszierte Flugzeug freizubekommen. Nun darf die Boeing gegen eine Sicherheit von 20 Millionen Euro abheben. Doch plötzlich haben es die Thais gar nicht mehr eilig. Denn da ist ja noch ein zweites Flugzeug.
Von Tobias Dorfermehr...
Bewegung in der Affäre um die konfiszierte Boeing: Gegen eine Sicherheit von 20 Millionen Euro darf der thailändische Kronprinz mit dem Flugzeug vom Münchner Airport abheben. Doch es ist fraglich, ob der überhaupt zahlen will. Und plötzlich steht da noch eine zweite Maschine aus Thailand.
Von Tobias Dorfermehr...
Das gepfändete Flugzeug des thailändischen Kronprinzen bleibt vorerst am Boden des Münchner Flughafens - allen Bemühungen zum Trotz klebt darauf weiter der Kuckuck des Gerichtsvollziehers. Über Maha Vajiralongkorn wird unterdessen in der Heimat viel getratscht.
Von Tobias Maternmehr...
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