Aus der Vision wird eine Mission: Die Desertec-Initiatoren reden bei der Vorstellung des Wüsten-Solarprojekts in Superlativen - und haben doch wenig Konkretes zu bieten.
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Tobias Dorfermehr...
Der frühere britische Premierminister Tony Blair übernimmt einen hochdotierten Job in der Finanzbranche: Er wird strategischer Berater bei der US-Bank JP Morgan. Wer sonst noch seinen Polit-Job gegen ein Leben in der Wirtschaft getauscht hat in Bildern.
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Seit Jahren streitet Medienunternehmer Leo Kirch mit der Deutschen Bank. Jetzt wird auch gegen Institutschef Ackermann ein Verfahren aufgenommen.
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Er hat einfach kein Glück. Irgendwer schießt immer aus dem Hinterhalt, wenn Finanzstaatssekretär Caio Koch-Weser zum Sprung auf der Karriereleiter ansetzt. Der kolportierte Wechsel zur Deutschen Bank ist auch vom Tisch.
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Von Ulrich Schäfermehr...
Hans Eichel hat es nicht leicht: Der Finanzminister möchte angeblich die finanziellen Erleichterungen für Indonesien und Sri Lanka auf die zugesagte Fluthilfe anrechnen, was von Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul abgelehnt wird. Zudem soll der Kanzler gegen Eichels Wunsch die Schuldeninitiative ausweiten wollen.
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Politiker von CDU, FDP und Grünen kritisieren, dass die rot-grüne Regierung dem russischen Konzern eine Milliardenbürgschaft eingeräumt hat. Der Altkanzler will von der Abmachung nichts gewusst haben - im Gegensatz zu Wolfgang Clement.
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Leo Kirch gibt nicht auf. In seinem Streit mit der Deutschen Bank hat der Medienunternehmer jetzt Anzeige gegen Ex-Staatssekretär Caio Koch-Weser erstattet.
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Nikolaus Pipermehr...
Inmitten der Haushaltsnot darf sich Finanzminister Eichel auf einen dicken Scheck aus Moskau freuen: Russland wird früher als erwartet ein Drittel seiner Auslandsschulden tilgen.
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Von Ulrich Schäfermehr...
Die Europäische Union erkennt milliardenschwere Einmal-Maßnahmen zur deutschen Haushaltssanierung nicht an. Damit dürfte die Neuverschuldung noch höher liegen als von der Regierung angenommen.
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Als Quereinsteiger ist der Bundespräsident unversehens in den Mittelpunkt der Tagespolitik geraten - und was er auch tut, er steht unter Verdacht.
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Von Christoph Schwennickemehr...
Die EU-Staaten planen eine Abgabe auf Flugtickets, um die Armut in der Dritten Welt zu bekämpfen. Viele EU-Länder plädieren für eine freiwillige Zahlung der Passagiere.
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Von Alexander Hagelükenmehr...
Die SPD war mit Horst Köhler nie glücklich - und traute sich lange nicht, dem Christdemokraten einen eigenen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft entgegenzusetzen. Dann legte Parteichef Beck mal wieder eine Kehrtwende hin - Etappen einer schwierigen Beziehung.
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Bernd Oswaldmehr...
Berlin verlangt weitergehende Konsequenzen aus der Luxushotel-Affäre Weltekes. Ein bloßes Ruhenlassen der Amtsgeschäfte, wie dies Welteke auf Empfehlung des Bundesbank-Vorstandes zusagte, reiche nicht aus, machte das Finanzministerium deutlich.
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Er zog damit die Konsequenzen aus der Hotel-Affäre. Der Vorstand der Bundesbank bezeichnete das Rücktritts-Ersuchen Weltekes als angemessen. Welteke kam mit seinem Rücktritt Veröffentlichungen über eine weitere Einladungsreise zuvor.
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Von Ulrich Schäfer und Helga Eineckemehr...
Was Welteke tatsächlich an Ruhegeldern erhält, will eine Zeitung aufgedeckt haben: 180.000 Euro jährlich. Derweil favorisieren Bankexperten den bisherigen Vize der Bundesbank, Jürgen Stark, als neuen Chef.
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Finanzminister Eichel hat Bundesbank-Präsident Welteke erstmals direkt kritisiert. In einem Zeitungsinterview bezeichnete er das Verhalten seines langjährigen Weggefährten als "nicht hinnehmbar".
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Erstmals seit Einführung der gemeinsamen Währung haben zwei EU-Staaten gegen Passagen eines Strafverfahrens gestimmt. Unterdessen machten die EU-Finanzminister nach harten Verhandlungen den Weg für eine Zinsbesteuerung frei.
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Alexander Hagelüken und Gerhard Bläskemehr...
Köhler ist noch nicht Bundespräsident - aber schon kein IWF-Chef mehr. Beim Internationalen Währungsfonds ist die Diskussion um seinen Posten schon in vollem Gange. Vorerst werden ein Brite und zwei Franzosen gehandelt.
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In der Affäre um den zurückgetretenen Bundesbank-Präsidenten Ernst Welteke hat sich die Frankfurter Staatsanwaltschaft von der Bundesbank Unterlagen aushändigen lassen.
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he/uscmehr...
Der voraussichtliche Nachfolger von Johannes Rau genießt hohes Ansehen über die Parteigrenzen hinweg. Der frühere Kohl-Getreue steht seit vier Jahren dem Internationalen Währungsfonds vor - dank Bundeskanzler Schröder.
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Ex-Bundesbankpräsident Welteke muss offenbar doch mit weniger Geld auskommen als ihm bisher zustand. Die Bundesbank dementierte Berichte, ihr früherer Chef bekomme bis zum Erreichen des Pensionsalters sein volles Salär von 350.000 Euro jährlich. Unterdessen geht der Streit um seine Nachfolge weiter.
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Nach dem Rücktritt von Bundesbankpräsident Ernst Welteke konzentriert sich der politische Streit auf die Nachfolge. Als Favoriten Wirtschafts-Staatssekretär Alfred Tacke, Finanz-Staatssekretär Caio Koch-Weser und der bisherige Bundesbank-Vizepräsident Jürgen Stark gehandelt.
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