Die Bundesregierung hält zu großen Druck auf Dublin für kontraproduktiv - denn Bundeskanzlerin Merkel hält offenbar eine Rettung des Lissabon-Vertrages für möglich.
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Daniel Brössler und Cornelia Boleschmehr...
US-Richter beschränken die Klagemöglichkeiten Terrorverdächtiger, Barroso klagt für bessere Bezahlung und im Jemen wird ein Al-Qaida-Chef festgenommen.
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Nach dem Nein der Iren zur Reform will die EU ihren neuen Vertrag schrittweise retten - und signalisiert dem Land für ein zweites Referendum Zugeständnisse.
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Cornelia Boleschmehr...
Das ablehnende Votum der Iren zum Vertrag von Lissabon bringt Europa in Bedrängnis. Spitzenpolitiker ergehen sich in Vorwürfen und Schuldzuweisungen - Lösungsvorschläge bleiben Mangelware.
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Der EU-Vertrag von Lissabon ist bei der Volksabstimmung in Irland angenommen worden. 67,1 Prozent der Iren votierten für, nur 32,9 Prozent gegen das EU-Reformwerk.
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Ungeachtet der vielen Plakate ist das Interesse an der Europawahl in Irland gering. Die Iren sorgen sich vor allem um den Lissabon-Vertrag, doch das Referendum dazu findet erst im Herbst statt.
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Wolfgang Koydl, Londonmehr...
Schlechte Stimmung in Irland: Gegner des Lissabon-Vertrags fühlen sich bedrängt, weil EU-Ratspräsident Sarkozy von einem zweiten Referendum spricht.
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Ergebnisse aus den EU-Ländern: Nationale Regierungen werden abgestraft und in vielen Ländern triumphieren Rechtspopulisten und EU-Kritiker. Die Wahlbeteiligung erreicht ein Rekordtief.
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Transparenz zahlt sich aus, lautet die Devise von Benjamin Netanjahu. Israels Ministerpräsident hat im Internet seine Gehaltsabrechnung präsentiert. Im Vergleich mit anderen internationalen Spitzenpolitikern landet der Israeli nur im Mittelfeld.
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Das Votum gegen den Vertrag von Lissabon zeigt die tiefe Kluft zwischen Arbeitern und Mittelstand in Irland - die Segnungen der EU sind offenbar nicht überall gleich stark angekommen.
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Wolfgang Koydlmehr...
Europa blickt auf Irland: Haben die Iren den EU-Reformvertrag im zweiten Referendum angenommen? Beobachter zeigen sich zuversichtlich. Doch die Auszählung der Stimmen ist gerade erst angelaufen.
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Nach dem Nein der Iren zum Verfassungsvertrag sucht die EU nach Auswegen aus dem Dilemma. Die Vorschläge reichen von einer neuen Abstimmung bis zu einem Ausschluss Irlands aus dem Bündnis.
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Rettungsaktion für das europäische Großprojekt: Die irische Regierung will bis Herbst 2009 ein weiteres Referendum über den EU-Reformvertrag abhalten - stellt dafür aber Bedingungen.
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Franziska Brüning, Brüsselmehr...
André Brie wirft Linkenchef Lafontaine vor, Ausgrenzung von Andersdenkenden zuzulassen. Jimmy Carter sieht Israel unter Zugzwang. Bei Zusammenstößen in Peru gibt es zahlreiche Tote.
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Europas Finanzminister haben verabredet, dass Dublin Kredite in Höhe von 85 Milliarden Euro erhält. Die Hilfen sind an strenge Auflagen geknüpft.
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Cerstin Gammelinmehr...
Irlands Premier will im Mai sein Amt abgeben. Eine Sekretärin hatte ihm Schwarzgeld-Geschäfte vorgeworfen. Er bestreitet das jedoch.
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Wolfgang Koydlmehr...
Vier Tage vor dem Machtwechsel in Irak haben die Europäische Union und die USA der irakischen Übergangsregierung ihre uneingeschränkte und dauerhafte Unterstützung" zugesagt. US-Präsident Bush forderte bei dem Gipfeltreffen in Irland erneut einen Einsatz der NATO im Irak.
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Ungeachtet des Kurswechsels der USA halten die Europäer an einer zwischen Israelis und Palästinensern ausgehandelten Lösung als einzig möglichem Weg zum Frieden fest. Im irischen Tullamore waren sich Bundesaußenminsiter Joschka Fischer und seine EU-Kollegen einig, dass sie Änderungen der Grenzen von 1967 nur im Verein mit den Palästinensern zustimmen würden.
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Auch nach dem Schulterschluss zwischen Israel und den USA hält die Europäische Union am internationalen Friedensplan zur Lösung des Nahost-Konflikts fest. Darüber will die Union gemeinsam mit den USA, den Vereinten Nationen und Russland beraten.
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Der palästinensische Präsident befürchtet eine israelische Militäroffensive. Deshalb hat er vor seinem Quartier in Ramallah alte Autos und mit Zement gefüllte Fässer auftürmen lassen.
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Nach Angaben des Militärs sollten es nur Warnschüsse sein - doch israelische Panzer schossen mitten in eine Menschenmenge. Dabei starben mindestens zehn Kinder und Jugendliche. UN-Generalsekretär Kofi Annan und auch der irische EU-Ratspräsident Cowen verurteilten den Angriff aufs Äußerste. In Jerusalem wird nun erwogen, die Militäraktion abzubrechen.
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Das erste Treffen von Vertretern der protestantischen Democratic Unionist Party (DUP) und der katholischen Sinn Fein seit der Parlamentswahl im November 2003 ist ohne konkrete Ergebnisse zuende gegangen. "Es gab keine Verhandlungen", kritisierte Ian Paisley von der DUP.
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