Das Schachgenie Bobby Fischer ist im Alter von 64 Jahren in Island gestorben. Fischer sorgte zuletzt für Aufsehen, weil er sich mit seinem Heimatland USA überworfen hatte.
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Der frühere Schachweltmeister Robert "Bobby" Fischer ist tot. Er hatte 1972 im Kampf gegen Boris Spasski aus der Sowjetunion den Titel gewonnen, womit er der erste und einzige Schachweltmeister wurde, der aus den USA kam.
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Es geht um ein Millionenerbe: Zweieinhalb Jahre nach dem Tod des Schachgenies Bobby Fischer wird in Island seine Leiche exhumiert - wegen einer Vaterschaftsklage.
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Bobby Fischer hat als Schachweltmeister geglänzt und Politik gemacht. Doch am Ende war der widersprüchliche Einzelgänger nur noch voller Misstrauen und Hass.
Von
Martin Breutigammehr...
Nun soll es also Island sein, das dem exzentrischen Ex-Schachweltmeister helfen soll. Seit Monaten sitzt Fischer in Tokio in Untersuchungshaft, und hat schon einige Manöver versucht, um der Auslieferung an die USA zu entgehen.
Von
Von Peter Mündermehr...
Sein Verfolgungswahn und Antisemitismus machten Bobby Fischer zuletzt zu einer mitleiderregenden Figur. Doch sein Erbe als genialer Schachspieler ist in der Gegenwart sehr lebendig.
Von
Christian Kortmannmehr...
Der ehemalige Schachweltmeister Bobby Fischer ist nach neunmonatiger Abschiebehaft in Japan freigelassen worden. Fischer wird von den US-Behörden mit Haftbefehl gesucht - nun reist er nach Island.
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Auch nach seinem Tod gibt Bobby Fischer Rätsel auf: Zwei Frauen kämpfen um den Nachlass des exzentrischen Schachweltmeisters. Doch sein Geld wollen auch andere.
Von
Thomas Schulermehr...
Meinung
Die Meisterschaft von Borussia Dortmund kam auch deshalb zustande, weil die von der WM ermüdeten Bayern-Profis brav Spalier lagen. Die Art und Weise des Dortmunder Titelgewinns tut der Bundesliga trotzdem gut.
Ein Kommentar von
Klaus Hoeltzenbeinmehr...
Neue Serie auf sueddeutsche.de über unbekannte Vorlieben von Bekannten. Am Anfang spricht Finanzminister Steinbrück über Schach und Deep Fritz.
Interview:
Nico Friedmehr...
Im Schach-WM-Finale zwischen Viswanathan Anand und Wesselin Topalow hat der Bulgare Heimvorteil. Doch er verdankt seine Teilnahme vor allem den guten Beziehungen zum Fide-Präsidium.
Von
M. Breutigammehr...
Mal wieder richtig fies auf die Schnauze geflogen? Kopf hoch, auch aus Niederlagen lässt sich etwas machen, wie unsere Galerie der Verlierer zeigt.
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Unermüdlich selbst mit 77 Jahren: Altmeister Viktor Kortschnoi tritt bei der Schach-Olympiade für die Schweiz an - und erreicht eine gute Bilanz.
Von
Martin Breutigammehr...
Er hat hoch gepokert und verloren. US-Schachgenie Bobby Fischer sitzt in japanischer Haft und will seiner Auslieferung in die USA entgehen, die ihm einen Sanktionsverstoß vorwerfen. Jetzt erwägt er den nächsten Coup: die deutsche Staatsbürgerschaft zu beantragen, um den USA eins auszuwischen.
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Der Russe Gregori Perelman soll eines der schwierigsten Probleme der Mathematik gelöst haben, an dem sich die Experten seit mehr als 100 Jahren vergeblich die Köpfe zerbrochen hatten - er hat die Poincaré-Vermutung bewiesen.
Von
Sebastian Herrmannmehr...
Schachweltmeister Viswanathan Anand über den harterkämpften Sieg gegen Wesselin Topalow, verwechselte Züge - und 2000 Kilometer Fahrt im Kleinbus.
Interview:
Martin Breutigammehr...
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