Schafft Daniel Day-Lewis es, in einem Biopic Barack Obama darzustellen, so wie Steven Spielberg sich das vorstellt? Beim traditionellen Presse-Gala-Dinner im Weißen Haus gelingt dem US-Präsidenten ein guter Witz.
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Ausgerechnet der Gehry, ausgerechnet dem Zuckerberg! Der Stararchitekt entwirft dem Facebook-Gründer ein neues Gebäude. Das soll das Image stärken - und im Silicon Valley versuchen sie gerade, sich darin gegenseitig zu übertreffen. Was Architektur über Kultur und Geltungsdrang aussagt.
Von Gerhard Matzigmehr...
Eigentlich der klassische Stoff für TV-Movies - nun aber mit Ray Charles, Howard Hughes, Dr. Kinsey auch im großen Kino. Doch es bleibt ein prekäres Genre. Vor allem, wenn es um ein vermeintliches Genie im Showbusiness geht.
Von FRITZ GÖTTLERmehr...
Es gibt eine Sache, an der Sie in nächster Zeit als Kinobesucher wohl nur schwer vorbeikommen: Filmbiografien, kurz Biopics. Ob der Lebenslauf von Apple-Gründer Steve Jobs, einer Diva wie Grace Kelly oder Prinzessin Diana - sie alle sollen cineastisch noch einmal aufbereitet werden.
Raten Sie mal, wer wen spielen darf.mehr...
"Berlin, du bist so wunderbar Berlin"... für einige kann das ewige Sich-treiben-lassen aber auch in Drama und Existenzängsten enden. Wenn das passiert, kann man immer noch ins Kino gehen und sich von den Kinostarts dieser Woche berieseln lassen. Ob man nun Kunst oder Horror mag - es ist von allem etwas dabei.
Rezensionen ausgewählter Filme. Von den SZ-Kritikern.mehr...
Der Dialog ist die Action: Margarethe von Trottas neuer Film "Hannah Arendt" mit Barbara Sukowa ist wortlastig - und trotzdem dramatisch. Einwände, die man immer wieder vorbringen möchte, verflüchtigen sich.
Von Rainer Ganseramehr...
Kevin Spacey gibt den bösen Marionettenspieler mit umwerfendem Charme: "House of Cards" zeigt das politische Washington in der Tradition Shakespeare'scher Königsdramen. Der Streaming-Provider Netflix versucht sich damit erstmals an einer Originalproduktion - und an einem neuen Serien-Modell.
Von Fritz Göttlermehr...
Mit dem Fiat durch Italien, Roadtrip durch die USA und eine Zeitreise: Neben der Dokumentation "Italy - Love it or Leave it" kommen an diesem Donnerstag auch Kristen Stewart und Bruce Willis in die Kinos. Außerdem erwachen im Londoner East End die Untoten und Woody Allen besucht einen Film über sich selbst. Und das ist noch nicht alles.
Rezensionen ausgewählter Filme. Von den SZ-Kritikern.mehr...
Charlie Sheen hat wieder eine Serie. Aber "Anger Management" ist keine Sitcom, sondern eher eine schlecht getarnte Biografie, in der sich der skandalträchtige Schauspieler selbst demontiert.
Von Michael Moorstedtmehr...
Abraham Lincoln ist ein amerikanischer Mythos, dem sich nun Regisseur Timur Bekmambetov in "Abraham Lincoln Vampirjäger" zuwendet. Er kombiniert echte Details aus Lincolns Leben mit einer erdichteten Vampirjägertätigkeit, was zunächst vollkommen überdreht klingt. Doch die einzelnen Elemente, die hier gemixt werden, sind allesamt erfolgserprobt und funktionieren auch in diesem Film.
Von David Steinitzmehr...
Er lebt das Kino so intensiv wie kein anderer: Martin Scorsese ist der Dokumentarist der dunklen Seite des amerikanischen Traums. Nun wird der besessene Filmemacher siebzig.
Von Susan Vahabzadehmehr...
Die Schöne also, und das Biest: In seinem Biopic "Gainsbourg" portraitiert Joann Sfar den ketterauchenden, unrasierten Songschreiber, der Brigitte Bardot einst mit "Je t'aime" verführte.
Von Rainer Ganseramehr...
Was hat sie dazu bewogen, sich den Satz "Quod me nutrit me destruit" quer über den Bauch tätowieren zu lassen? Und warum würde sie gern die "Deep Throat"-Queen Linda Lovelace in einem biopic spielen? Fragen, Fragen. Egal: Die Lara-Darstellerin ist im Star-Album angekommen.
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Von der blonden Charakterschauspielerin zur emanzipierten Filmemacherin: Margarethe von Trotta hatte oft mit Kritik zu kämpfen, aber sie gab nie auf. Mit ihren Filmen evoziert sie stets Gefühle am Rande des Kitsches. Nun feiert sie 70. Geburtstag.
Von Hans Helmut Prinzlermehr...
Roland Emmerich spinnt in seinem neuen Film "Anonymus" ein faustdickes Garn der Verschwörungstheorien um William Shakespeare. Auf schmalem Grat zwischen Fakten und Fiktion entfacht er aufs Neue die Diskussion um die Identität des Dramatiker-Genies.
Von Christopher Schmidtmehr...
Das Leben der Harry-Potter-Erfinderin wird verfilmt, bei den Oscars räumten die Biopics ab und Steven Spielberg kauft die Rechte an Julian Assanges Leben. Kennt Hollywood eigentlich noch anderes als den Personenkult? Die Bilder.
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Einer von ihnen kriegt den Goldenen Bären, nur wer? Die Filme des Wettbwerbs in unbewegten Bilder. Und dazu das wichtigste über Inhalt, Regisseure und Schauspieler.
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Er ist nicht von Geburt an graumeliert und spielt auch nicht immer den millionenschweren Traummann - obwohl sein neuer Film den Eindruck erwecken könnte: Richard Geres Karriere
in Bildern. Von Ruth Schneebergermehr...
Das Weltmeisterschaftsfinale von 1954 ist deshalb ein deutscher Mythos geworden, weil es das Spiel nicht als ganzen Film gibt.
Von Malte Oberschelpmehr...
48 Jahre verheiratet, 13 Kinder, sechsmal "Krieg und Frieden" abgeschrieben - und dann Rosenkrieg: "Ein russischer Sommer" erzählt die Geschichte des Ehepaars Tolstoi.
Von F. Göttlermehr...
Landsmann und Staatsmann: Thomas Schadts Film über Helmut Kohl ist auch dank Hauptdarsteller Thomas Thieme eine treffende Charakterstudie.
Von C. Keil und H. W. Kilzmehr...
Vom Revolutionär zum Geschäftsmann: Der großartige Film "Carlos" mit Nora von Waldstätten als deutsche Frau des venezuelischen Terroristen Carlos zeigt einen Kämpfer, dem seine Geschichte gar nicht mehr gehört.
Von Willi Winklermehr...
Regisseur Steven Soderbergh präsentiert in Cannes sein kompromissloses Experiment "Che". Benicio Del Toro spielt den Revolutionsführer Che Guevara - und zweifelt dabei nie an seiner Mission.
Von Tobias Kniebemehr...
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