"Wer wirklich arbeiten will, findet auch einen Job": Solche Sprüche sind für Arbeitslose auf Jobsuche besonders schlimm. Gerade wenn die letzte Anstellung schon eine Weile zurückliegt, fällt es oft schwer, mit einer Bewerbung zu überzeugen. Wie verpackt man die erwerbslose Zeit im Lebenslauf so, dass der Personaler sie nicht als Schwäche auslegt? Wie begründet man im Vorstellungsgespräch die eigene Arbeitslosigkeit? Tipps, wie auch eine Bewerbung aus der Erwerbslosigkeit zum Erfolg führt.
In der Krise haben es Geisteswissenschaftler bei der Bewerbung besonders schwer. Doch wer als Kunsthistoriker oder Kulturwissenschaftler einige Tricks beachtet, hat gute Chancen - zum Beispiel im Marketing.
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Bloß keine falsche Bescheidenheit: Wer arbeitslos ist, geht bei Bewerbungen oft zu defensiv vor. Es hängt alles an der persönlichen Einstellung.
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"Wer wirklich will, findet auch einen Job" oder "Man muss flexibel sein, dann klappt es auch": Solche gut gemeinten Tipps bekommen Arbeitslose häufig. Doch oft machen sie die Situation nur noch schlimmer.
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