Das unscheinbare Lauterbrunnen hat sich mit geschätzten 10.000 Sprüngen im Jahr inzwischen zum europäischem Base-Jumping-Mekka entwickelt. Allein in diesem Jahr starben vier Menschen bei dem waghalsigen Sport - manche Einwohner kämpfen nun gegen den "Todestourismus".
Von
Wolfgang Koydl, Zürichmehr...
Bei der Dakar stirbt ein Motorradfahrer, bei einer Segelregatta kommt ein Teilnehmer gerade so mit dem Leben davon. Der Kitzel der Lebensgefahr gehört zum Konzept.
Ein Kommentar von
René Hofmannmehr...
Sie stürzen sich von Brücken, Felsvorsprüngen und Fernsehtürmen. Und sind doch nicht lebensmüde. Hajo Schirber sprang bereits, als der Sport noch illegal war, und weiß um die Gefahren.
Von
Mirja Kuckukmehr...
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Im Inneren der Nationalbasilika des heiligen Herzens im Brüsseler Stadtteil Kuckelberg verschaffen sich diese waghalsigen Basejumper ihren größten Kick.
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Einmal im Jahr haben sie sechs Stunden Zeit, sich sooft wie möglich von einer 270 Meter hohen Brücke zu stürzen. Und das tun sie dann wie die Blöden - in West Virginia.
Von
Matthias Fleischer, Fayetteville.mehr...
Einmal im Jahr ist es Base-Jumpern sechs Stunden Zeit lang erlaubt, sich in den USA von einer Brücke zu stürzen.
Die Bilder. Von
Matthias Fleischer, West Virginiamehr...
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