Die Redaktion von sueddeutsche.de und der Süddeutschen Zeitung testet für Sie Bars, Kneipen und Szenelokale in München-Isarvorstadt. Wo lohnt ein Besuch und wo sollte man sich das Geld besser sparen?
Neu - und doch nicht neu: Seit fast 20 Jahren ist die Südstadt im Schlachthofviertel eine Institution. Nun hat die Kneipe zwei neue Chefinnen. Verändert hat sich vor allem das Essen. Sonst ist vieles so geblieben, wie es war. Und das ist gut so.
Von Anna Fischhabermehr...
Üppige Keulen, bunte Kacheln: Kaum trudeln im Itxaso in der Isarvorstadt die ersten Gäste ein, geht es bereits lebendig zu. Das Lokal ist die vielleicht spanischste Tapas-Bar in München.
Von Lisa Sonnabendmehr...
Schnelle Liebe und flüssiges Kokain? Keine Sorge, hier ist nicht die Rede vom Rotlichtmillieu, sondern von einer der besten Bars Münchens.
Von Beate Wildmehr...
Seit fast 20 Jahren gibt es das Substanz: Iggy Pop und The Verve waren schon dort. Heute drängen sich Twens an Bar und Kickertisch.
Von Lea Fließmehr...
Jung und hip sind die Münchner, die im K&K Klub feiern. Bei verrückten Videoinstallationen und guten Elektrobeats entwickelt sogar die düstere Einrichtung Charme.
Von Beate Wildmehr...
Die Hong Kong Bar ist eines der wenigen Lokale in München, das zugleich Bar, Lounge und Restaurant sein möchte - und es tatsächlich auch ist.
Von Verena Schältermehr...
Bier und Zigaretten am Kreuz: Das Flex will kein Wohnzimmer sein, sondern immer auch ein bisschen provozieren - auch wenn heute weniger Punks kommen als früher.
Von Sebastian Gierkemehr...
Erst Oma-Lokal, dann hipper Szene-Treff - und mittlerweile etablierte Bar zum Warm-up für eine lange Nacht im Glockenbachviertel: das Café am Hochhaus.
Von Beate Wildmehr...
Alte Sofas, Fußballer in zu kurzen Hosen und nur noch wenige Vegetarier: Der Couch Club in der Klenzestraße macht vieles anders als sein Vorgängerlokal Kopfeck, aber nicht minder gut.
Von Lisa Sonnabendmehr...
In der Unhaltbar, der alternativen Kneipe in der Baaderstraße, gibt es Hausmeister, die DJ Tüv heißen, und Münchner, die ganz privat feiern.
Von Sara Zinneckermehr...
Das Viertel ist tot, es lebe das Viertel: Die neue Bar Robinson Kuhlmann zieht die Szene an. Bewahrt sie das Glockenbachviertel vor dem Untergang?
Von Lisa Sonnabendmehr...
Diskokugeln, Lampions und Kristalllampen: Das Frenzy ist kein Basar, sondern eine Kneipe, in der man Cocktails trinken kann. Aber Achtung vor dem Alligator - der steht auf Cocktails.
Von Ana Maria Michelmehr...
Die etwas andere Sportsbar: Das München 72 ist keine gewöhnliche Kneipe, sondern eine Hommage an die Olympischen Spiele 1972.
Von Lisa Sonnabendmehr...
Das Netzer ist der gute Kumpel: entspannt, unverkrampft, feuchtfröhlich. Auf jeden Fall für jeden Spaß zu haben. Bekanntschaften zu schließen, ist nirgendwo so einfach, wie in der kultigen Eckkneipe.
Von Lisa Meyermehr...
Altberliner Flair und Wohnzimmer: Die Bar Für Freunde in der Reichenbachstraße ist immer gut besucht - und das hat seine Gründe.
Von I. Konopka und H. Schwarzenbeckmehr...
Auf den ersten Blick passt in diesem Lokal alles zusammen, auf den zweiten allerdings nur noch wenig. Und auf den dritten? In der Isarvorstadt hat die merkwürdige Bar "Zum Wolff" eröffnet.
Eine Kolumne von Philipp Cronemehr...Szene-Kolumne
Zaubermäuse, Campari-Hütchen und kopulierendes Gemüse: Inges Karotte ist so wie das Glockenbach früher einmal war: originell, abenteuerlich - und homosexuell. Nur: "Von verlassenen Frauen kann heute keine Kneipe mehr überleben." Ein Besuch in Münchens ältester noch existierender Lesbenbar.
Von Anna Fischhabermehr...
Klub für Kerle: Der Ochsengarten in der Müllerstraße hat seit Jahrzehnten einen bundesweiten Ruf in der Schwulenszene. Er war das erste Fetischlokal Deutschlands, Mottonächte gibt es auch heute noch.
Von Sabrina Ebitschmehr...
Morizz-Besucher mögen Rotwein und thailändisches Abendessen und hassen Veränderungen aller Art. Auch deshalb ist sich der Herrenclub in der Klenzestraße treu geblieben. Jetzt feiert das renovierte Morizz Geburtstag - und begrüßt seine Gäste mit provokanter Kunst.
Von Tobias Dorfermehr...
Mit seinem minimalistischen Charme könnte das Zappeforster am Gärtnerplatz auch in Berlin stehen. Perfekt ist es hier nicht, aber das macht gar nichts. Gemütlich ist es trotzdem.
Von Ana Maria Michelmehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.